Zum Inhalt springen

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

CANNABY · CBD bei Epilepsie (cbep)

Ratgeber · Neurologie

CBD bei Epilepsie: Was belegt ist und was nicht

Wer mit Epilepsie lebt oder ein Kind mit Anfällen begleitet, prüft jede Option, die helfen könnte. Rund um CBD stehen dabei große Versprechen im Raum, und die Wahrheit liegt dazwischen: Es gibt wirklich starke Belege für CBD bei Epilepsie, aber nur in einer ganz bestimmten Form und bei wenigen, schweren Syndromen. Zwischen dem, was in Studien wirkt, und dem Öl aus dem Regal liegt ein entscheidender Unterschied. Den bekommst du hier ohne Hype und ohne falsche Hoffnung.

Das Wichtigste im Überblick

  • Ja, CBD kann epileptische Anfälle senken, aber nur als verschreibungspflichtiges Arzneimittel und nur bei drei seltenen, schweren Syndromen, nicht bei den häufigen Epilepsieformen.
  • Freiverkäufliches CBD-Öl ist kein Epilepsie-Medikament, dafür nicht zugelassen und kein Ersatz für Antiepileptika.
  • CBD kann mit Antiepileptika wechselwirken, etwa mit Clobazam oder Valproat, weil dieselben Leberenzyme beteiligt sind.
  • Verordnete Medikamente nie eigenständig absetzen. Bei einem Anfall über 5 Minuten sofort den Notruf 112 wählen.
Dr. med. Wolfgang Furtlehner
Medizinisch geprüft

Dr. med. Wolfgang Furtlehner

Arzt | Doktor der gesamten Heilkunde

Fachlich korrekt, evidenzbasiert und aktuell.

Mehr über Dr. Furtlehner
Inhaltsverzeichnis
  1. Was ist Epilepsie?
  2. Wie Epilepsie behandelt wird
  3. Was sagt die Forschung zu CBD?
  4. Epidyolex oder CBD-Öl?
  5. Wie CBD im Gehirn wirkt
  6. Sicherheit und Wechselwirkungen
  7. Was du beachten solltest
  8. Häufige Fragen
  9. Fazit

Was ist Epilepsie?

Epilepsie ist eine chronische Erkrankung des Nervensystems, bei der immer wieder epileptische Anfälle auftreten. Dahinter stecken plötzliche, unkontrollierte elektrische Entladungen im Gehirn, die die normale Funktion für kurze Zeit stören. Von Epilepsie spricht man meist erst, wenn mehr als ein Anfall ohne erkennbaren Auslöser auftritt.

Wie ein Anfall aussieht, ist sehr unterschiedlich. Es reicht von kurzen Bewusstseinsaussetzern (Absencen) über fokale Anfälle mit Zuckungen bis zu großen tonisch-klonischen Anfällen mit Sturz und Bewusstseinsverlust. Epilepsie zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen, betrifft in Deutschland mehrere hunderttausend Menschen und kann in jedem Alter beginnen, vom Säugling bis ins hohe Alter.

Wie Epilepsie behandelt wird

Die Basis jeder Epilepsie-Behandlung sind Antiepileptika: Medikamente, die die elektrische Aktivität im Gehirn stabilisieren und Anfälle seltener machen oder ganz verhindern. Welcher Wirkstoff passt, hängt von der Epilepsieform und vielen persönlichen Faktoren ab. Häufig kommen Valproat, Levetiracetam, Lamotrigin oder Carbamazepin zum Einsatz, oft zuerst als einzelnes Medikament, bei Bedarf in Kombination.

Bei etwa 30% der Betroffenen bleiben die Anfälle trotz mehrerer Medikamente bestehen. Das nennt man therapieresistente Epilepsie, und genau hier wird die Suche nach zusätzlichen Wegen dringend. Infrage kommen dann eine Operation, die Vagusnervstimulation, eine ketogene Ernährung oder ergänzende Wirkstoffe. An dieser Stelle rückt CBD ins Blickfeld, und zwar mit echter wissenschaftlicher Grundlage.

Was sagt die Forschung zu CBD bei Epilepsie?

Anders als bei vielen CBD-Themen gibt es hier wirklich belastbare Evidenz, sie ist nur eng begrenzt. In großen, kontrollierten Studien senkte hochreines, pharmazeutisches CBD die Anfälle bei bestimmten schweren Epilepsieformen deutlich stärker als ein Scheinmedikament. Wichtig dabei: Diese Studien liefen mit einem zugelassenen Arzneimittel, in hohen, ärztlich eingestellten Dosen und zusätzlich zur bestehenden Therapie.

StudieWer & wasErgebnis
Devinsky 2017 (Dravet)120 Kinder und junge Erwachsene, 20 mg/kg/Tag reines CBD, 14 WochenAnfälle pro Monat im Median von 12,4 auf 5,9 gesenkt, deutlich stärker als unter Placebo
Thiele 2018 (Lennox-Gastaut)therapieresistente Patienten, 20 mg/kg/Tag reines CBD als ZusatzSturzanfälle um 43,9% reduziert, gegenüber 21,8% unter Placebo

Diese Ergebnisse sind beeindruckend, betreffen aber gezielt seltene, schwere Syndrome wie das Dravet- und das Lennox-Gastaut-Syndrom. Und noch etwas gehört zur Ehrlichkeit dazu: CBD senkt die Zahl der Anfälle, führt aber nur selten zu völliger Anfallsfreiheit. In der Dravet-Studie wurden gerade einmal 5% der Kinder ganz anfallsfrei. Für die häufigen Epilepsieformen und für freiverkäufliches CBD-Öl in üblicher Dosierung fehlen vergleichbare Belege komplett. Das ist der Punkt, der in den meisten Texten untergeht.

Wie alles begann

Bekannt wurde das Thema durch Charlotte Figi, ein Mädchen aus den USA mit Dravet-Syndrom, bei dem ein CBD-reicher Hanfextrakt die Anfälle stark reduzierte. Ihre Geschichte brachte CBD ins öffentliche Licht und gab den Anstoß für die klinische Forschung, aus der später das zugelassene Arzneimittel wurde.

Epidyolex oder freiverkäufliches CBD-Öl?

Das ist die Verwechslung, die am meisten schadet. Was in den Studien wirkt, ist Epidyolex, ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel mit hochreinem CBD. In der EU ist es seit 2019 für das Dravet- und das Lennox-Gastaut-Syndrom zugelassen, seit 2021 zusätzlich für die tuberöse Sklerose. Ein frei verkäufliches CBD-Öl ist etwas grundlegend anderes.

MerkmalEpidyolexCBD-Öl
Statusverschreibungspflichtiges MedikamentNahrungsergänzung, frei verkäuflich
Wirkstoffhochreines CBD, pharmazeutisch standardisiertCBD-Extrakt, Gehalt je nach Produkt
Zulassungfür drei schwere Epilepsie-Syndromekeine Zulassung als Epilepsie-Mittel
Dosierungärztlich eingestellt, bis 10 mg/kg zweimal täglichdeutlich niedriger, nicht für Epilepsie bestimmt
Belegekontrollierte Phase-3-Studienkeine belegte Wirkung bei Epilepsie

Kurz gesagt: Aus „ein CBD-Arzneimittel wirkt bei bestimmten Epilepsien“ folgt nicht „jedes CBD-Öl hilft gegen Anfälle“. Wenn CBD bei Epilepsie überhaupt eine Rolle spielt, entscheidet das deine Neurologin oder dein Neurologe, nicht das Drogerieregal.

Gut zu wissen: Reines CBD fällt in Deutschland nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, es ist also legal erhältlich. Das verschreibungspflichtige Arzneimittel lässt sich deshalb auf einem normalen Kassenrezept verordnen.

Wie CBD im Gehirn wirkt

CBD wirkt anders als THC und macht nicht „high“. Seine Effekte laufen über das körpereigene Endocannabinoid-System und über weitere Signalwege, die mitbestimmen, wie leicht Nervenzellen feuern. Anders als THC dockt CBD dabei kaum direkt an die klassischen Cannabinoid-Rezeptoren an, sondern greift über ein breiteres Netzwerk ein, unter anderem über den Rezeptor GPR55 und bestimmte Ionenkanäle.

Genau dieser Einfluss auf die Erregbarkeit der Nervenzellen wird mit dem krampflösenden Effekt in Verbindung gebracht. Der genaue Mechanismus ist aber bis heute nicht vollständig geklärt. Wie die Wirkung von CBD im Körper insgesamt zustande kommt, erforschen Wissenschaftler bis heute laufend weiter.

Sicherheit, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

CBD gilt grundsätzlich als gut verträglich. Die Weltgesundheitsorganisation stuft reines CBD als sicher mit gutem Nebenwirkungsprofil ein. Spürbar werden, vor allem bei höheren Dosen, am ehesten Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Magen-Darm-Beschwerden mit Durchfall, Mundtrockenheit sowie Veränderungen bei Appetit und Gewicht.

Bei Epilepsie zählt ein Punkt besonders: die Wechselwirkungen mit Antiepileptika. CBD wird in der Leber über das Cytochrom-P450-System verarbeitet, also über dasselbe System, das auch viele Anfallsmedikamente abbaut. Kritisch wird das vor allem bei Clobazam, wo die Müdigkeit deutlich zunehmen kann, und bei Valproat, wo die Leberwerte steigen können. Unter der Therapie werden die Leberwerte deshalb regelmäßig kontrolliert.

Levetiracetam und CBD: Nicht jede Kombination ist gleich heikel. Levetiracetam, eines der meistverordneten Antiepileptika, wird kaum über die Leber verstoffwechselt, sondern größtenteils unverändert über die Niere ausgeschieden. Eine klassische Stoffwechsel-Wechselwirkung mit CBD ist dadurch unwahrscheinlich. Ganz ohne Beobachtung läuft aber auch das nicht: Vereinzelt gibt es Hinweise, dass sich die Wirkungen beider Stoffe im Gehirn addieren können, etwa bei der Müdigkeit. Auch hier gilt deshalb: nur in ärztlicher Begleitung, nie auf eigene Faust kombinieren.

Im Notfall

Setze verordnete Medikamente nie eigenständig ab, das kann Anfälle auslösen. Dauert ein Anfall länger als 5 Minuten oder folgen mehrere Anfälle ohne klares Aufwachen dazwischen (Status epilepticus), sofort den Notruf 112 wählen.

Was du beachten solltest, wenn du CBD erwägst

Wenn du oder dein Kind mit Epilepsie lebt und über CBD nachdenkst, führt der erste Schritt immer über das Behandlungsteam, nie über die Selbstmedikation. Spricht sich deine Neurologin oder dein Neurologe für einen ergänzenden Versuch aus, helfen dir diese Eckpunkte weiter.

Nur ärztlich begleitet

Bei Epilepsie zählt Präzision. Dosierung, mögliche Wechselwirkungen und die Kontrolle der Leberwerte gehören in fachkundige Hände. Wie eine Einnahme unter der Zunge grundsätzlich abläuft, zeigt dir unser Ratgeber zur CBD Öl Einnahme: unter die Zunge geben, etwa 60 Sekunden einwirken lassen und dann schlucken.

Langsam herantasten und dokumentieren

Üblich ist das Prinzip „start low, go slow“: niedrig beginnen, langsam anpassen. Ein Anfallstagebuch macht Veränderungen objektiv sichtbar, das ist verlässlicher als jedes Bauchgefühl.

Auf geprüfte Qualität achten

Wenn CBD, dann mit nachvollziehbarer Qualität: ein Analysezertifikat, eine klare Angabe des CBD-Gehalts und ein THC-Gehalt unter 0,3%, Kriterien, die unsere CBD Öle erfüllen. Besonders heikel sind Schwangerschaft und Stillzeit sowie Kinder unter zwei Jahren. Hier fehlen belastbare Sicherheitsdaten, weshalb Fachleute davon abraten.

Qualität, die man nachprüfen kann

Falls CBD in Absprache mit deinem Behandlungsteam ein Thema wird: Unsere Öle stehen für Schweizer Bio-Hanf, transparente Herkunft und ein Analysezertifikat zu jedem Produkt. Die Anwendung bei Epilepsie gehört in jedem Fall in ärztliche Hände.

Unsere CBD Öle ansehen

Häufige Fragen zu CBD bei Epilepsie

Hilft CBD bei Epilepsie?
Belegt ist es nur als verschreibungspflichtiges Arzneimittel (Epidyolex) und nur bei drei seltenen, schweren Syndromen: Dravet, Lennox-Gastaut und tuberöse Sklerose. Für häufige Epilepsieformen und für freiverkäufliches CBD-Öl fehlen vergleichbare Belege.
Ist CBD gut für Epileptiker?
Das kommt ganz auf die Form an. Bei drei seltenen, therapieresistenten Syndromen kann ärztlich verordnetes, hochreines CBD die Anfälle senken. Für die meisten Menschen mit Epilepsie ist es dagegen keine belegte Option und ersetzt die verordnete Therapie nicht. Entscheidend ist immer die neurologische Begleitung.
Kann man CBD bei Epilepsie einnehmen?
Nur in Absprache mit dem Behandlungsteam, nie auf eigene Faust. Weil CBD mit Antiepileptika wechselwirken kann, gehören Dosierung und Leberwert-Kontrollen in ärztliche Hände. Verordnete Medikamente dürfen dabei nie eigenständig abgesetzt oder reduziert werden.
Welche Dosis CBD wird bei Epilepsie empfohlen?
Eine allgemeingültige Dosis gibt es nicht, sie wird immer ärztlich eingestellt. In den Zulassungsstudien und laut Fachinformation des Arzneimittels wird langsam bis auf höchstens 10 mg pro Kilogramm Körpergewicht zweimal täglich gesteigert. Diese hohen Mengen lassen sich nicht auf freiverkäufliches CBD-Öl übertragen.
Welches CBD-Produkt eignet sich am besten bei Epilepsie?
Belegt ist ausschließlich das verschreibungspflichtige Arzneimittel mit hochreinem CBD, nicht das Öl aus dem Handel. Wer über CBD bei Epilepsie nachdenkt, klärt die passende Form deshalb mit der Neurologin oder dem Neurologen, nicht über ein Produkt aus dem Regal.
Wechselwirkt Levetiracetam mit CBD?
Eine klassische Stoffwechsel-Wechselwirkung ist unwahrscheinlich, weil Levetiracetam kaum über die Leber, sondern größtenteils über die Niere ausgeschieden wird. Vereinzelt gibt es aber Hinweise, dass sich Effekte wie Müdigkeit im Gehirn addieren. Deshalb auch diese Kombination nur ärztlich begleitet.
Kann CBD epileptische Anfälle reduzieren?
In kontrollierten Studien senkte hochreines CBD die Anfälle bei bestimmten schweren Syndromen, als Zusatz zur bestehenden Therapie und ärztlich begleitet. Das lässt sich nicht auf jede Epilepsie und nicht auf jedes CBD-Produkt übertragen.
Darf man bei Epilepsie CBD selbst ausprobieren?
Davon wird ausdrücklich abgeraten. Bei Epilepsie ist die ärztlich begleitete Therapie entscheidend, und verordnete Medikamente dürfen nie eigenständig abgesetzt werden, weil das gefährliche Anfälle auslösen kann.
Ist CBD bei Kindern mit Epilepsie geeignet?
In Ausnahmefällen wird das zugelassene CBD-Arzneimittel bei schweren, therapieresistenten Syndromen auch bei Kindern eingesetzt, ausschließlich ärztlich verordnet und überwacht. Für Kinder unter zwei Jahren wird CBD mangels Daten generell nicht empfohlen.
Welche Cannabissorte hilft bei Epilepsie?
Diese Frage führt in die Irre: Belegt ist keine bestimmte Cannabissorte, sondern hochreines, pharmazeutisches CBD in Arzneimittelform. THC-reiche Sorten sind bei Epilepsie nicht belegt und THC kann Anfälle bei manchen Menschen sogar begünstigen.

Unser Fazit

Ehrlich betrachtet

CBD bei Epilepsie ist ein Thema, bei dem Hype und Beleglage besonders weit auseinanderliegen. Belegt ist die Wirkung nur für ein verschreibungspflichtiges, hochreines CBD-Arzneimittel bei drei seltenen, schweren Syndromen, nicht für freiverkäufliches Öl und nicht für die häufigen Epilepsieformen.

Wer CBD bei Epilepsie in Betracht zieht, für sich oder sein Kind, sollte das ausschließlich gemeinsam mit dem Behandlungsteam tun. So lässt sich in Ruhe abwägen, ob es im Einzelfall sinnvoll ist: sicher dosiert, frei von gefährlichen Wechselwirkungen und ohne die bestehende Therapie zu gefährden.

Medizinischer Hinweis

Dieser Beitrag dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. CBD-Öle sind keine Arzneimittel und nicht zur Behandlung von Epilepsie bestimmt. Entscheidungen über die Epilepsie-Therapie trifft ausschließlich deine behandelnde Ärztin oder dein Arzt.

Medizinischer Haftungsausschluss
Studien und Quellen
  1. Devinsky O, Cross JH, Laux L, et al. (2017). Trial of Cannabidiol for Drug-Resistant Seizures in the Dravet Syndrome. New England Journal of Medicine, 376(21), 2011–2020. doi.org/10.1056/NEJMoa1611618
  2. Thiele EA, Marsh ED, French JA, et al. (2018). Cannabidiol in patients with seizures associated with Lennox-Gastaut syndrome (GWPCARE4): a randomised, double-blind, placebo-controlled phase 3 trial. The Lancet, 391(10125), 1085–1096. doi.org/10.1016/S0140-6736(18)30136-3
  3. European Medicines Agency (EMA). Epidyolex – Product Information. ema.europa.eu
  4. Gaston TE, Szaflarski JP. (2018). Cannabis for the Treatment of Epilepsy: an Update. Current Neurology and Neuroscience Reports, 18(11), 73. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30194563
  5. World Health Organization (2018). Cannabidiol (CBD) – Critical Review Report. Expert Committee on Drug Dependence, Genf. who.int
  6. Deutsche Epilepsievereinigung. Cannabispräparate in der Epilepsiebehandlung – Patienteninformation. epilepsie-vereinigung.de
Dominik Martzy

Dominik Martzy

CBD-Fachautor

Dominik Martzy ist CBD-Fachautor mit Schwerpunkt auf Wirkung, Dosierung und Anwendungssicherheit. Er hat über 300 Fachartikel für CANNABY recherchiert und verfasst – anhand aktueller Studien, mit klarer Trennung zwischen gesichertem Wissen und offenen Fragen.

Unsere Empfehlungen für dich

CBD ÖL 5% MyCannaby
CBD ÖL 5% MyCannaby
CBD ÖL 5% MyCannaby
CBD ÖL 5% MyCannaby

CBD ÖL 5%

27,90€
CBD Öl 10% MyCannaby
CBD Öl 10% MyCannaby
CBD Öl 10% MyCannaby
CBD Öl 10% MyCannaby

CBD Öl 10%

54,90€
CBD ÖL 15% MyCannaby
CBD ÖL 15% MyCannaby
CBD ÖL 15% MyCannaby
CBD ÖL 15% MyCannaby

CBD ÖL 15%

69,90€

Du hast eine Frage zu diesem Thema? Schreibe uns!

Teile diesen Artikel auf Social Media