Warum CBD bei Epilepsie helfen kann
Epilepsien stellen für viele Betroffene eine große Belastung dar. Herkömmliche Medikamente haben leider nur eine begrenzte Wirkung und können die willkürlich auftretenden Krämpfe und Zuckungen nicht immer verhindern.
Doch seit einiger Zeit weiß man, dass auch der natürliche Pflanzenstoff CBD krampflösende Eigenschaften besitzt und erfolgreich gegen epileptische Anfälle eingesetzt werden kann. Es hat sich in Tiermodellen und beim Menschen als anfallshemmend erwiesen.
In diesem Blogbeitrag gehen wir auf die aktuelle Forschung zu CBD und Epilepsie sowie auf Erfahrungsberichte von Menschen ein, die CBD zur Behandlung ihrer Anfälle eingesetzt haben.
🧠 Hilft CBD bei Epilepsie?
CBD kann bei Epilepsie als begleitende Unterstützung helfen, die Häufigkeit und Intensität von Anfällen zu reduzieren – besonders bei schweren, therapieresistenten Formen. Am besten belegt ist die Wirkung bei bestimmten Syndromen, für die es sogar ein zugelassenes CBD-Arzneimittel gibt.
Das Wichtigste im Überblick:
⚡ Anfälle: Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass CBD Anfälle bei vielen Betroffenen spürbar verringern kann – meist zusätzlich zur bestehenden Medikation.
🧬 Wirkmechanismus: CBD wirkt u. a. über das Endocannabinoid-System und wird mit krampflösenden, neuroprotektiven und entzündungshemmenden Effekten in Verbindung gebracht.
💊 Arzneimittel: Epidyolex (hochreines CBD) ist in der EU zur Behandlung schwerer Epilepsieformen wie Dravet- und Lennox-Gastaut-Syndrom zugelassen.
🌿 Nebenwirkungen: Meist gut verträglich. Möglich sind v. a. Müdigkeit, Appetitlosigkeit, trockener Mund oder Durchfall (häufiger bei hohen Dosierungen).
📏 Dosierung: Häufig empfohlen: mit ca. 40–50 mg/Tag starten und schrittweise steigern, bis die individuelle Zielwirkung erreicht ist.
📚 Studienhinweis: In einer randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Studie (Devinsky et al., 2016; 14 Wochen; 120 Patient:innen mit refraktärer Epilepsie) reduzierte CBD die Anfälle im Vergleich zu Placebo signifikant und wurde insgesamt gut vertragen.
📌 Hinweis: CBD ersetzt keine Epilepsie-Therapie. Bei Epilepsie (insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Antiepileptika) sollte die Anwendung immer ärztlich begleitet werden.
1. WAS IST EPILEPSIE?
Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung, die durch wiederkehrende epileptische Anfälle gekennzeichnet ist. Diese Anfälle entstehen durch plötzliche, unkontrollierte elektrische Entladungen im Gehirn, die vorübergehend die normale Gehirnfunktion stören. Wichtig: Von Epilepsie spricht man in der Regel erst, wenn mehr als ein Anfall ohne erkennbare Auslöser aufgetreten ist.
Häufigkeit & Formen von Epilepsie
Epilepsie gehört zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen weltweit. Allein in Deutschland sind schätzungsweise 600.000 bis 800.000 Menschen betroffen. Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten, besonders häufig jedoch im Kindesalter sowie bei älteren Menschen.
Man unterscheidet verschiedene Formen von Epilepsie, unter anderem:
- Fokale Epilepsie (Anfälle gehen von einem bestimmten Hirnareal aus)
- Generalisierte Epilepsie (das gesamte Gehirn ist betroffen)
- Strukturelle, genetische oder unbekannte Ursachen
Mögliche Epilepsie Ursachen sind unter anderem genetische Faktoren, Hirnverletzungen, Entzündungen, Schlaganfälle oder Stoffwechselstörungen. In vielen Fällen bleibt die genaue Ursache jedoch ungeklärt.
Typische Symptome und Anfallsarten
Die Epilepsie Symptome können je nach Anfallsart sehr unterschiedlich ausfallen. Nicht jeder epileptische Anfall äußert sich durch Krampfanfälle – viele Verläufe bleiben für Außenstehende zunächst unauffällig.Zu den häufigsten Anfallsarten zählen:
- Tonisch-klonische Anfälle (klassische Krampfanfälle mit Bewusstseinsverlust)
- Absencen (kurze Bewusstseinsaussetzer, häufig bei Kindern)
- Fokale Anfälle (z. B. Zuckungen, Kribbeln, Sinneswahrnehmungen)
- Atonische Anfälle (plötzlicher Muskeltonusverlust)
Begleitende Symptome können Verwirrtheit, Gedächtnislücken, Müdigkeit oder Kopfschmerzen nach dem Anfall sein.
2. KONVENTIONELLE BEHANDLUNG
Die Standardtherapie bei Epilepsie erfolgt in der Regel mit Antiepileptika. Diese Epilepsie Medikamente sollen die elektrische Aktivität im Gehirn stabilisieren und so epileptische Anfälle reduzieren oder verhindern. Die Auswahl des Wirkstoffs hängt von der Epilepsieform und individuellen Faktoren ab.
Zu den häufig eingesetzten Medikamenten zählen unter anderem Valproat, Levetiracetam, Lamotrigin und Carbamazepin.Trotz ihrer Wirksamkeit gehen Antiepileptika häufig mit Nebenwirkungen einher. Typische Antiepileptika Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schwindel oder Stimmungsschwankungen. Zudem sprechen nicht alle Betroffenen ausreichend auf die medikamentöse Therapie an.
Bei etwa 30 % der Patient:innen liegt eine therapieresistente Epilepsie vor. In diesen Fällen bleiben Anfälle trotz mehrerer Medikamente bestehen, weshalb ergänzende Therapieansätze wie CBD zunehmend an Bedeutung gewinnen.
3. WAS IST CBD UND WIE WIRKT ES BEI EPILEPSIEPATIENTEN?
Cannabidiol (CBD) ist ein nicht-psychoaktives Cannabinoid aus der Hanfpflanze, dem in Tiermodellen, Studien und anekdotischen Berichten antiepileptische und antikonvulsive Eigenschaften zugeschrieben werden. CBD scheint als Antagonist mit geringer Affinität am CB1-Rezeptor zu wirken, was seine krampflösende Wirkung erklären könnte. CBD Öl kann daher die Anzahl der Anfälle verringern und die Lebensqualität von Menschen mit Epilepsie verbessern.
Das antiepileptische Potenzial von CBD wurde erstmals in den frühen 1940er Jahren erkannt, als berichtet wurde, dass CBD-Öl die Anfälle bei einem Kind mit schwerer Epilepsie reduziert (Gowers,1942). Doch erst in den frühen 2000er Jahren begann man, CBD ernsthaft auf seine mögliche Verwendung bei Epilepsie zu untersuchen. Anekdotische Berichte und Fallstudien deuten darauf hin, dass CBD die Häufigkeit der Anfälle bei Menschen mit refraktärer Epilepsie wirksam reduzieren kann.

CBD kann die Intensität der Anfälle lindern
Die klinischen Studien haben ebenso ergeben, dass Cannabidiol die Schwere der Anfälle lindern kann. Der natürliche Stoff aus der Hanfpflanze hat nämlich positiven Einfluss auf die Hormone Serotonin und Adenosin, wodurch ein krampflösender Effekt entsteht. Dies wurde in Zellkulturen und Tierversuchen vielfach belegt.
CBD hat neuroprotektive und entzündungshemmende Eigenschaften
CBD schützt die Nervenzellen und lindert Entzündungen, was sich ebenfalls sehr positiv auf eine Epilepsie auswirkt. Denn Entzündungen im und auch außerhalb des Gehirns können Auslöser für epileptische Anfälle sein.
Die entzündungshemmende und neuroprotektive Wirkung von Cannabidiol ist durch zahlreiche Studien belegt.
4. STUDIEN ZU CBD IN DER EPILEPSIEBEHANDLUNG
Die erste randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit CBD als Behandlung von Epilepsie wurde 2016 veröffentlicht (Devinsky et al., 2016). An dieser Studie nahmen 120 Kinder und Erwachsene mit refraktärer Epilepsie unterschiedlicher Ursache teil. Die Teilnehmer erhielten nach dem Zufallsprinzip entweder CBD oder Placebo für 14 Wochen, zusätzlich zu ihrer bestehenden antiepileptischen Medikation.
Die Ergebnisse dieser Studie zeigten, dass CBD die Anfälle signifikant reduzierte im Vergleich zu Placebo und war gut verträglich mit wenigen Nebenwirkungen. Diese Ergebnisse wurden in anderen Studien repliziert (Cunha et al., 2017; Feldstein et al., 2018).
In einer CBD Doppelblindstudie, bei der 15 Epilepsie-Patienten teilnahmen, bekam die eine Gruppe 200 bis 300mg CBD pro Tag, die andere Gruppe ein Placebo. Der gesamte Zeitraum der Studie betrug viereinhalb Monate. Das Ergebnis: Bei 4 von 8 Personen der CBD Gruppe traten fast keine Anfälle mehr auf, bei 3 Probanden war die Häufigkeit und Intensität zumindest reduziert. Nur bei einer Person war keine nennenswerte Wirkung zu beobachten.
Auch eine Metastudie von 2018 mit insgesamt 550 Probanden zeigt das Potenzial von CBD bei Epilepsie auf. Die Anfallshäufigkeit verringerte sich bei 37,2% der Teilnehmer um mindestens 50 Prozent. Und das, obwohl nur 20mg CBD pro Tag eingenommen wurde.
Die Wissenschaft bestätigt also das Potenzial von Cannabisöl bei epileptischen Anfällen. Der natürliche Stoff der Cannabispflanze ist eine vielversprechende neue Behandlung für Epilepsie, die in mehreren klinischen Studien krampflösende Wirkungen gezeigt hat. CBD kann die Häufigkeit und Intensität der Anfälle reduzieren und so die Lebensqualität der Betroffenen enorm erhöhen.
Ist CBD oder CBN wirksamer bei Krampfanfällen?
In präklinischen Studien wurde untersucht, wie verschiedene Cannabinoide das Auftreten von Krampfanfällen beeinflussen. In einem sogenannten DS-Modell (ein etabliertes Tiermodell zur Untersuchung epileptischer Anfälle) zeigte sich, dass CBD, THC, CBN sowie LN die Anfallshäufigkeit signifikant reduzieren konnten.
Dabei fiel auf, dass CBN in diesem Modell die stärkste anfallshemmende Wirkung zeigte. CBD erzielte ebenfalls positive Effekte, wurde jedoch als etwas weniger ausgeprägt beschrieben als CBN.
Wichtig ist: Diese Ergebnisse stammen aus experimentellen Modellen und lassen sich nicht direkt auf den Menschen übertragen. Dennoch liefern sie wertvolle Hinweise darauf, dass neben CBD auch CBN als Cannabinoid mit potenziellem Einfluss auf epileptische Anfälle wissenschaftlich untersucht wird.
5. CBD IST ALS ARZNEIMITTEL FÜR DIE BEHANDLUNG VON EPILEPSIE ZUGELASSEN

Das Medikament Epidyolex, welches hochreines CBD enthält, wurde 2019 von der EU-Kommission als Arzneimittel für die Behandlung von Epilepsie zugelassen. Die CBD-Lösung wird vor allem für die schweren kindlichen Epilepsieformen Dravet-Syndrom und das Lennox-Gastaut-Syndrom eingesetzt. Mehrere Studien bestätigten die positive Wirkung von CBD auf beide Erkrankungen.
Neben dem Antiepileptikum Clobazam wird bei Krampfanfällen immer öfter zusätzlich Cannabidiol eingesetzt.
Senkt CBD die Krampfschwelle?
Präklinische und klinische Studien weisen darauf hin, dass CBD das Potenzial hat, die Anfallshäufigkeit bei Epilepsie zu reduzieren, ohne die Krampfschwelle negativ zu beeinflussen. Dabei wird CBD in der Forschung häufig als gut verträglich beschrieben und zeigt eine vergleichsweise geringe Toxizität.
Insbesondere bei früh einsetzenden und schweren Epilepsieformen wie dem Dravet-Syndrom oder dem Lennox-Gastaut-Syndrom wird CBD wissenschaftlich als vielversprechender ergänzender Therapieansatz untersucht. Die bisherigen Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD helfen kann, Anfälle zu verringern, ohne die neurologische Belastung unnötig zu erhöhen.
Welches Cannabinoid ist zur Behandlung von Epilepsie zugelassen?
Aktuell ist Cannabidiol (CBD) das einzige Cannabinoid, das in der EU als Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Epilepsieformen zugelassen ist. Das verschreibungspflichtige Medikament Epidyolex® enthält den Wirkstoff Cannabidiol und wird als Zusatzbehandlung von Krampfanfällen bei Patientinnen und Patienten ab 2 Jahren eingesetzt, unter anderem bei schweren Epilepsieformen wie dem Dravet-Syndrom oder dem Lennox-Gastaut-Syndrom.
Auch die CBD Öle von CANNABY enthalten Cannabidiol als Wirkstoff. Es handelt sich dabei um denselben pflanzlichen Inhaltsstoff, der auch in Epidyolex verwendet wird.
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6. ERFAHRUNGSBERICHTE VON PATIENTEN ÜBER CBD ZUR EPILEPSIEBEHANDLUNG
Es gibt auch viele persönliche Erfahrungsberichte von Menschen mit Epilepsie, die durch CBD Linderung erfahren haben. Einer dieser Menschen ist Mike Adams. Nach der Verwendung von CBD zur Behandlung der Anfälle seines Sohnes gründete er sein eigenes Unternehmen für CBD Produkte.
"CBD hat sich für meinen Sohn wie ein Wunder ausgewirkt", sagt Adams. "Er hatte 300 Grand-Mal-Anfälle pro Woche und jetzt, dank CBD, hatte er im letzten Jahr nur zwei Anfälle.
Adams' Geschichte ist nur eine von vielen, die das Potenzial von CBD zur Behandlung von Epilepsie hervorheben.
Im Internet findet man unzählige weitere Berichte über Erfolgserlebnisse mit CBD. Im Folgenden eine Auswahl an Facebook und Youtube Erfahrungsberichten mit CBD-Öl bei Epilepsie.
CBD-Öl bei Kindern mit Epilepsie - Stoppung eines Anfalls in wenigen Sekunden
7. MÖGLICHE NEBENWIRKUNGEN & WECHSELWIRKUNGEN
CBD (Cannabidiol) gilt allgemein als gut verträglich. Dennoch können – insbesondere bei höheren Dosierungen – CBD Nebenwirkungen auftreten. Diese sind in der Regel mild und vorübergehend.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen:
- Müdigkeit oder Schläfrigkeit
- Mundtrockenheit
- Appetitveränderungen
- Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall
- Leichte Schwindelgefühle
Die Intensität der Nebenwirkungen kann individuell variieren und hängt unter anderem von der Dosierung, der Einnahmedauer und der persönlichen Empfindlichkeit ab.
Wechselwirkungen mit Antiepileptika
Ein besonders wichtiger Aspekt bei Epilepsie sind mögliche CBD Wechselwirkungen mit bestehenden Medikamenten. CBD wird in der Leber über das sogenannte Cytochrom-P450-Enzymsystem verstoffwechselt – das gleiche System, über das viele Antiepileptika abgebaut werden. Dadurch kann CBD die Wirkung bestimmter Epilepsie Medikamente verstärken oder abschwächen.
In Studien wurden unter anderem Wechselwirkungen mit Clobazam, Valproat und Topiramat beobachtet. Eine gleichzeitige Einnahme sollte daher ausschließlich in ärztlicher Absprache erfolgen.
Wann Vorsicht geboten ist
Besondere Vorsicht ist geboten:
- bei gleichzeitiger Einnahme von Antiepileptika
- bei Lebererkrankungenbei Kindern und Jugendlichen
- während Schwangerschaft und Stillzeit
CBD ersetzt keine medizinische Epilepsie-Therapie und sollte niemals eigenständig als Ersatz für verschriebene Medikamente verwendet werden. Eine begleitende Anwendung ist nur dann sinnvoll, wenn sie medizinisch überwacht wird.
Levetiracetam und CBD – wie gut verträgt sich die Kombination?
Levetiracetam ist ein häufig eingesetztes Antiepileptikum zur Behandlung verschiedener Epilepsieformen. Im Unterschied zu vielen anderen Antiepileptika wird es nicht über das Cytochrom-P450-Enzymsystem der Leber verstoffwechselt, das bei CBD eine wichtige Rolle spielt.Aus diesem Grund gelten direkte Wechselwirkungen zwischen Levetiracetam und CBD nach aktuellem Kenntnisstand als gering. Eine relevante Beeinflussung der Levetiracetam-Blutspiegel durch CBD wird in der Regel nicht erwartet.
In klinischen Beobachtungen wird CBD bei gleichzeitiger Einnahme mit Levetiracetam häufig gut vertragen. Vereinzelt können Begleiterscheinungen wie Müdigkeit auftreten, die meist mild sind und sich durch eine angepasste Dosierung gut steuern lassen.
6. CBD ÖL DOSIERUNG BEI EPILEPSIE
Die richtige Dosierung von CBD Öl bei Epilepsie ist ein wichtiger Schritt, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Es gibt jedoch keine universelle Dosis, die für jeden funktioniert, da jeder Körper anders auf CBD reagiert. Die meisten Menschen nehmen jedoch eine Dosis zwischen 20 und 100mg CBD täglich ein. Hier sind einige allgemeine Richtlinien, die Dir helfen können, die richtige Dosierung für dich zu finden:
Schrittweise erhöhen: Beginne z.B. mit einer Dosis von 40 bis 50mg CBD pro Tag. Beobachte, wie dein Körper darauf reagiert. Wenn Du nach einigen Tagen keine spürbaren Verbesserungen bemerkst, kannst Du die Dosis schrittweise erhöhen. Eine gängige Methode ist es, die Dosis alle paar Tage um 10 mg zu steigern, bis Du die gewünschte Wirkung erzielst.
Achte auf die individuelle Reaktion: Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf CBD. Einige Menschen finden Linderung bereits bei niedrigen Dosen, während andere höhere Mengen benötigen. Es ist wichtig, dass Du auf deinen Körper hörst und die Dosierung entsprechend anpasst.
Eine gute Orientierung bietet Dir unser CBD Öl Dosierungsrechner. Dort kannst Du Körpergewicht und Schweregrad deiner Epilepsie angeben und bekommst Dosierungsvorschläge.
Die Wirkung von CBD kann bei Epilepsie einige Zeit in Anspruch nehmen. Gib deinem Körper Zeit, sich an das CBD zu gewöhnen. Es kann mehrere Wochen dauern, bis du eine deutliche Verbesserung bemerkst.
Denke daran, dass die Dosierung von vielen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel deinem Gewicht, deinem Stoffwechsel und dem Schweregrad deiner Epilepsie. Es ist also wichtig, dass Du geduldig bist und experimentierst, um die für dich optimale Dosis zu finden.
Mehr zum Thema findest Du im Blogartikel über die CBD Öl Dosierung.
7. FAZIT
Die Studien zeigen sehr deutlich das Potenzial von CBD bei Epilepsie auf. Die Häufigkeit und Intensität der Anfälle sinkt bei den meisten Patienten signifikant. Außerdem punktet das Cannabinoid mit einer guten Verträglichkeit und wenig Nebenwirkungen.
Auch viele Erfahrungsberichte im Internet bestätigen die positive Wirkung bei verschiedenen Formen der Epilepsie.
Medizinischer Haftungsausschluss
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