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FAQ

CBD Öl Nebenwirkungen - häufige Beschwerden & was du tun kannst

Geschrieben von Dominik Martzy | Aktualisiert am 02.02.2026 | Lesezeit 9 min

CBD Öl gilt als gut verträglich und wird von vielen Menschen zur Unterstützung von Wohlbefinden, Entspannung oder bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt. Dennoch suchen immer mehr Nutzer gezielt nach „CBD Nebenwirkungen“, um sich vor der Einnahme umfassend zu informieren. Denn auch natürliche Produkte können – je nach Dosierung, Produktqualität und individueller körperlicher Verfassung – unerwünschte Effekte haben. In diesem Artikel erfährst du, welche Nebenwirkungen bei CBD auftreten können, wie häufig sie sind und worauf du achten solltest, um CBD möglichst sicher anzuwenden.

⚠️ Hat CBD Öl Nebenwirkungen?

Kurz gesagt: CBD gilt als gut verträglich, kann aber – vor allem bei höheren Dosen oder in Kombination mit bestimmten Medikamenten – Nebenwirkungen auslösen. Häufig sind Müdigkeit/Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, Schwindel, Verdauungsbeschwerden und Appetitveränderungen; schwerwiegende Effekte sind selten.

Das Wichtigste im Überblick:

🌿 Verträglichkeit: Insgesamt gut; die meisten Beschwerden sind vorübergehend und dosisabhängig.

😴 Häufige Effekte: Müdigkeit/Benommenheit, Mundtrockenheit, Schwindel, Durchfall/Übelkeit, veränderter Appetit; gelegentlich Kopfschmerzen oder Blutdruckabfall.

💊 Wechselwirkungen: CBD kann die CYP450-Leberenzyme beeinflussen und so Arzneien verändern (u. a. Blutverdünner, SSRI, Antiepileptika wie Clobazam, Benzodiazepine, Herz-/Cholesterin-Medikamente). Bei Dauermedikation ärztlich abklären.

⚕️ Vorsicht: Schwangerschaft/Stillzeit, Lebererkrankungen, sehr niedriger Blutdruck, Glaukom und chronische Erkrankungen erfordern besondere Rücksprache mit Ärzt:innen.

📏 Dosierung: „Low & slow“ – mit wenigen Tropfen starten und langsam steigern; viele Nutzer:innen liegen bei ca. 20–100 mg/Tag (individuell anpassen).

🧪 Qualität: Nur Produkte mit Analysezertifikat (CBD-/THC-Gehalt, Schadstoffe) aus vertrauenswürdigen Quellen verwenden.

🧭 Was tun bei Nebenwirkungen? Dosis reduzieren oder pausieren; bei starken Symptomen/gleichzeitiger Medikamenteneinnahme ärztlich abklären.

📚 Studienhinweis: In einer randomisierten NEJM-Studie (2017, Dravet-Syndrom) traten unter CBD u. a. häufiger Durchfall, Müdigkeit, Somnolenz und Leberwert-Anstiege auf – typische, meist milde Nebenwirkungen in klinischen Settings.

📌 Hinweis: CBD ersetzt keine ärztliche Behandlung. Kläre Einnahme und mögliche Wechselwirkungen mit deiner Ärztin/deinem Arzt.

1. Welche Nebenwirkungen sind bei CBD Öl am häufigsten?

Tropfende CBD Öl Pipette

CBD Öl gilt insgesamt als gut verträglich. Dennoch können – vor allem zu Beginn der Einnahme oder bei einer ungünstigen Dosierung – Nebenwirkungen auftreten. Wichtig: Nicht jede Reaktion ist automatisch eine „echte“ Nebenwirkung. Häufig spielen Dosis, Einnahmezeitpunkt, individuelle Sensibilität und das verwendete Produkt eine entscheidende Rolle.

Häufige Nebenwirkungen

Diese Nebenwirkungen werden am häufigsten berichtet und sind in der Regel mild bis vorübergehend:

Müdigkeit, Schläfrigkeit, niedriger Blutdruck
CBD kann entspannend wirken und bei manchen Menschen zu vermehrter Müdigkeit führen – besonders bei höheren Dosierungen oder bei Einnahme tagsüber.
Tipp: Dosis reduzieren oder CBD eher abends einnehmen.

Mundtrockenheit
CBD kann die Speichelproduktion beeinflussen. Das Gefühl eines trockenen Mundes ist unangenehm, aber harmlos.
Tipp: Ausreichend trinken, ggf. Einnahme nach dem Essen.

Schwindel
Vor allem zu Beginn oder bei empfindlichen Personen kann es zu leichtem Schwindel kommen. Häufig hängt das mit einem kurzfristigen Blutdruckabfall zusammen.
Tipp: Langsam aufstehen, niedriger starten, Dosis schrittweise erhöhen.

Magen-Darm-Beschwerden (Durchfall, Bauchgrummeln)
Diese Reaktion tritt häufiger auf, wenn CBD Öl auf nüchternen Magen eingenommen wird oder wenn das Trägeröl (z. B. MCT-Öl) nicht gut vertragen wird.
Tipp: Einnahme zu einer Mahlzeit testen oder Produkt wechseln.

Verminderter Appetit
In klinischen Studien gehört ein reduzierter Appetit zu den häufigsten berichteten Nebenwirkungen von oral eingenommenem CBD. Die Ausprägung ist meist mild und dosisabhängig.
Tipp: Bei ungewolltem Gewichtsverlust Dosis reduzieren oder Einnahmezeitpunkt anpassen.

Seltenere Nebenwirkungen

Diese Nebenwirkungen werden deutlich seltener beobachtet, sind aber möglich – insbesondere bei hoher Dosierung oder individuellen Vorerkrankungen:

Kopfschmerzen
Können durch Flüssigkeitsmangel, Wechselwirkungen oder eine zu hohe Dosis begünstigt werden.

Husten- oder grippeähnliche Symptome
Vereinzelt berichten Nutzer über ein leichtes Kratzen im Hals oder allgemeines Unwohlsein – meist vorübergehend.

Allergische Reaktionen
Ausschlag wird in Studien/Reviews ebenfalls berichtet. „Echte“ Allergien (z. B. starke Schwellung/Angioödem) sind möglich, aber insgesamt selten; bei OTC-Ölen können zudem Trägeröle/ Aromen/ Verunreinigungen eine Rolle spielen (das ist dann nicht zwingend „CBD-bedingt“).

Nebenwirkungen vs. „Anfangsreaktionen“

Gerade bei Einsteigern ist es wichtig, zwischen echten Nebenwirkungen und vorübergehenden Anfangsreaktionen zu unterscheiden:

• Umstellungsphase: Der Körper reagiert auf ein neues, ungewohntes Produkt
• Zu hohe Startdosis: Häufigster Fehler bei CBD-Anfängern
• Einnahme auf nüchternen Magen: Kann Magen-Darm-Beschwerden oder Schwindel begünstigen
• Falscher Einnahmezeitpunkt: Tagsüber statt abends → Müdigkeit

👉 In vielen Fällen verschwinden diese Reaktionen nach wenigen Tagen oder lassen sich durch eine Anpassung von Dosierung, Timing oder Einnahmeform vermeiden.

Merke: Weniger ist oft mehr – besonders am Anfang. Eine langsame Steigerung („start low, go slow“) reduziert das Risiko von Nebenwirkungen deutlich.

2. Organe im Fokus: Hat CBD Nebenwirkungen auf Leber, Nieren oder Gehirn?

CBD Öl wird im Körper verarbeitet und kann – abhängig von Dosis und individuellen Faktoren – bestimmte Organsysteme beeinflussen. Besonders häufig werden Leber, Nieren und Gehirn diskutiert. Hier findest du eine evidenzbasierte Einordnung, was als gesichert gilt – und wo Vorsicht sinnvoll ist.

CBD Nebenwirkungen Leber – kann CBD die Leber schädigen?

CBD kann bei hohen Dosierungen oder in Kombination mit bestimmten Medikamenten zu erhöhten Leberwerten führen. Bei gesunden Erwachsenen mit niedriger bis moderater Dosierung gelten CBD Öle derzeit nicht als leberschädigend.

Warum ist die Leber relevant?

• CBD wird überwiegend in der Leber verstoffwechselt
• beteiligt ist das CYP-450-Enzymsystem, das auch viele Medikamente abbaut
• dadurch können Wechselwirkungen entstehen

Was zeigen Studien & Behörden?

Studien mit hoch dosiertem, pharmazeutischem CBD zeigen, dass es unter bestimmten Bedingungen zu erhöhten Leberwerten kommen kann. Diese Effekte traten vor allem bei sehr hohen Dosierungen, bei gleichzeitiger Einnahme bestimmter Medikamente sowie bei Personen mit bestehenden Lebererkrankungen auf. Wichtig für die Einordnung ist, dass die in diesen Studien verwendeten Mengen deutlich über den Dosierungen lagen, die bei frei verkäuflichen CBD Ölen üblich sind.
Nach aktuellem Kenntnisstand gilt CBD nicht als leberschädigend in üblichen Dosierungen.

Wer sollte Leberwerte kontrollieren lassen?

Eine ärztliche Rücksprache oder Kontrolle der Leberwerte ist sinnvoll, wenn bereits eine Lebererkrankung besteht, regelmäßig Medikamente eingenommen werden oder eine langfristige, höher dosierte CBD-Anwendung geplant ist. Auch bei unklaren Symptomen wie anhaltender Müdigkeit oder Oberbauchbeschwerden sollte medizinisch abgeklärt werden, ob ein Zusammenhang besteht.

Hat CBD Öl Nebenwirkungen auf die Nieren?

Im Vergleich zur Leber ist die Datenlage zu CBD und Nieren deutlich weniger umfangreich. Nach dem derzeitigen Forschungsstand gibt es keine belastbaren Hinweise, dass CBD bei gesunden Menschen die Nierenfunktion beeinträchtigt. Das liegt unter anderem daran, dass CBD nicht primär über die Nieren ausgeschieden wird, sondern überwiegend über die Leber abgebaut wird.

Bisherige Studien zeigen keine konsistenten Veränderungen der Nierenwerte, die eindeutig auf CBD zurückzuführen wären. Viele Aussagen zu möglichen Nierenschäden beruhen eher auf theoretischen Überlegungen oder Einzelfallberichten und nicht auf solider klinischer Evidenz. Unklar ist jedoch, wie sich eine langfristige, hoch dosierte Einnahme bei Personen mit bestehenden Nierenerkrankungen auswirkt.

Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion oder mit einer hohen Medikamentenbelastung sollten CBD daher nur nach ärztlicher Rücksprache verwenden. Für gesunde Erwachsene ohne entsprechende Vorerkrankungen gibt es aktuell keine Hinweise auf ein spezifisches Nierenrisiko durch CBD Öl.

CBD Nebenwirkungen Gehirn

Hinweise darauf, dass CBD das Gehirn schädigt oder dauerhaft die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigt, gibt es nach aktuellem Kenntnisstand nicht. CBD wird in der Forschung primär mit positiven oder neutralen Effekten auf das Gehirn in Verbindung gebracht. Von manchen wahrgenommene Konzentrationsprobleme oder „Brain Fog“ gelten derzeit eher als individuelle Reaktionen denn als wissenschaftlich belegte Nebenwirkungen. Sie stammen überwiegend aus Erfahrungsberichten und treten vor allem in bestimmten Situationen auf – etwa bei einer zu hohen Startdosis, einer schnellen Dosiserhöhung oder bei Einnahme tagsüber. Auch individuelle Faktoren wie Schlafmangel, Stress oder die gleichzeitige Einnahme anderer Substanzen können eine Rolle spielen.

In der Praxis zeigt sich, dass solche Effekte meist vorübergehend sind und sich durch eine Anpassung der Dosierung oder des Einnahmezeitpunkts deutlich reduzieren lassen. Viele Menschen vertragen CBD besser, wenn es abends eingenommen wird oder langsam eingeschlichen wird. Treten Benommenheit oder Schwindel auf, sollte man vorsorglich auf das Autofahren oder das Bedienen von Maschinen verzichten, bis klar ist, wie der eigene Körper auf CBD reagiert.

3. Ist Herzrasen als CBD Nebenwirkung möglich?

Herzrasen ist in der Regel keine direkte Nebenwirkung von CBD. In seltenen Fällen kann es jedoch indirekt zu Herzklopfen oder einem beschleunigten Puls kommen – meist abhängig von Dosierung und individueller körperlicher Reaktion.

Mögliche Ursachen für Herzrasen nach CBD

Blutdruckabfall: CBD kann den Blutdruck leicht senken. Der Körper reagiert darauf manchmal mit einem schnelleren Herzschlag.
Zu hohe Dosierung: Besonders zu Beginn oder bei schnellem Hochdosieren kann es zu Unruhe oder verstärkter Wahrnehmung des Herzschlags kommen.
Sensibles Nervensystem: Menschen mit Stress, Angst oder hoher Körperwahrnehmung nehmen Veränderungen des Herzschlags stärker wahr.

In den meisten Fällen ist das empfundene Herzklopfen harmlos und vorübergehend. Es handelt sich meist nicht um eine echte Herzrhythmusstörung, sondern um eine normale körperliche Gegenreaktion.
Wieder git hier die Empfehlung, CBD langsam einzuschleichen, damit sich der Körper schrittweise an den Wirkstoff gewöhnen kann. Auch der Einnahmezeitpunkt kann eine Rolle spielen – manche Menschen vertragen CBD morgens oder tagsüber besser als abends.
Sollten das Herzrasen oder andere Beschwerden anhaltend, stark oder wiederkehrend auftreten, ist es ratsam, die Einnahme zu pausieren und die Symptome ärztlich abklären zu lassen.

Wichtig zu wissen ist, dass das empfundene Herzklopfen nach der Einnahme von CBD nicht bedeutet, dass CBD grundsätzlich Herzrasen auslöst. Im Gegenteil: In der passend gewählten Dosierung kann CBD bei vielen Menschen sogar dazu beitragen, innere Unruhe zu reduzieren und den Herzschlag zu beruhigen. Wie CBD gezielt und richtig eingesetzt werden kann, um Herzrasen zu lindern, erklären wir ausführlich im Artikel CBD gegen Herzrasen.

4. CBD Nebenwirkungen Psyche (z. B. Unruhe, Angst, Stimmung)

CBD wird in der Forschung vor allem wegen seiner angstlösenden und stimmungsstabilisierenden Eigenschaften untersucht. In Studien zeigt sich häufig, dass CBD Stressreaktionen reduzieren und das emotionale Gleichgewicht unterstützen kann. Hinweise darauf, dass CBD bei gesunden Menschen systematisch Angst verstärkt oder die Psyche negativ beeinflusst, gibt es bislang nicht.

Dennoch berichten einzelne Anwender über innere Unruhe, Nervosität oder Stimmungsschwankungen. Solche Effekte stammen überwiegend aus Erfahrungsberichten und treten meist in bestimmten Situationen auf, etwa bei einer zu hohen Startdosis, einer schnellen Dosiserhöhung oder bei Personen, die generell sensibel auf Veränderungen im Nervensystem reagieren. Auch äußere Faktoren wie Stress, Erwartungshaltung oder begleitender Koffeinkonsum können diese Wahrnehmungen verstärken.

In der Praxis sind psychische Nebenwirkungen durch CBD meist mild und vorübergehend. Sie lassen sich häufig vermeiden, indem mit einer niedrigen Dosis begonnen und diese langsam gesteigert wird. Treten anhaltende Angstgefühle, starke Unruhe oder deutliche Stimmungseinbrüche auf, sollte die Einnahme pausiert und ärztlich abgeklärt werden.

5. CBD Öl Nebenwirkungen - Erfahrungen von Anwendern

Erfahrungsberichte zeigen sehr deutlich, dass CBD Öl Nebenwirkungen individuell unterschiedlich ausfallen können. Viele Anwender berichten von leichten, meist dosisabhängigen Reaktionen – vor allem zu Beginn der Einnahme oder bei einer zu hohen Dosierung. Im Folgenden bekommst du einen Einblick in reale Erfahrungen mit CBD Nebenwirkungen. Die Berichte stammen aus dem Facebook Forum CBD-Öl, CBG-Öl und Hanföl - Erfahrungen und Austausch

Typische Nebenwirkungen

Ein häufig genannter Punkt ist Schwindel, insbesondere bei höheren Dosierungen oder abendlicher Einnahme:
„Wenn ich abends zu viel CBD Öl nehme, wird mir schwindelig. Ich habe allerdings von Natur aus einen niedrigen Blutdruck.“ (Zinah J.)

Auch Blutdruckabfälle werden von einigen Anwendern immer wieder beobachtet:
„Bei mir ist der Blutdruck nach der Einnahme deutlich gesunken – von normal etwa 120/80 auf ungefähr 90/60.“ (Jeff S.)

Ebenfalls relativ häufig werden Kopfschmerzen und Benommenheit beschrieben, vor allem in der Anfangsphase:
„Ich hatte Kopfschmerzen und Schwindel als Nebenwirkung. Mir ist dann aufgefallen, dass das vor allem am Anfang war und nur dann passiert, wenn ich zu viel nehme.“ (Ursula S.)

„In den ersten zehn Tagen habe ich mich immer etwas benommen gefühlt und hatte regelmäßig Kopfschmerzen.“
(Nina S.)

In selteneren Fällen berichten Anwender auch über allergieähnliche Reaktionen:
„Ich habe allergisch reagiert – meine Nase war ständig dicht und ich musste mich dauernd räuspern. Nachdem ich das CBD Öl weggelassen habe, waren die Symptome weg. Als ich später von vier auf zwei Tropfen reduziert habe, traten sie nicht mehr auf.“ (Judith P.)

Mann nimmt das vielleicht beste Medikament gegen Angststörung ein

Warum Erfahrungen mit CBD Nebenwirkungen so unterschiedlich ausfallen

Die Erfahrungsberichte zeigen, dass Nebenwirkungen von CBD Öl stark vom Einzelfall abhängen. Entscheidend sind unter anderem:

• die Dosierung (zu hohe Mengen sind der häufigste Auslöser)
• ein niedriger Blutdruck oder andere körperliche Voraussetzungen
• die Eingewöhnungsphase in den ersten Tagen

Die sehr unterschiedlichen Erfahrungen mit CBD Nebenwirkungen lassen sich aber vor allem durch individuelle physiologische Unterschiede erklären. Jeder Körper verarbeitet und reagiert auf CBD auf seine eigene Weise – selbst bei gleicher Dosierung und identischem Produkt.

Ein zentraler Faktor ist der Stoffwechsel. CBD wird in der Leber über bestimmte Enzymsysteme (u. a. Cytochrom-P450-Enzyme) abgebaut. Je nachdem, wie aktiv diese Enzyme bei einer Person sind, kann CBD schneller oder langsamer verarbeitet werden. Wird CBD langsamer abgebaut, kann sich der Wirkstoff stärker im Körper anreichern – was Nebenwirkungen wie Benommenheit, Schwindel oder Kopfschmerzen begünstigen kann.

Auch der Blutdruck spielt eine wichtige Rolle. CBD kann eine leicht gefäßerweiternde Wirkung haben. Menschen mit ohnehin niedrigem oder grenzwertigem Blutdruck reagieren deshalb oft empfindlicher und berichten häufiger über Schwindel, Kreislaufprobleme oder Müdigkeit, insbesondere bei höheren Dosierungen oder abendlicher Einnahme.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist das Endocannabinoid-System (ECS). Dieses System ist bei jedem Menschen unterschiedlich ausgeprägt und reguliert unter anderem Stressreaktionen, Schmerzempfinden, Schlaf und den Blutdruck. Wie sensibel die körpereigenen Rezeptoren auf CBD reagieren, variiert stark. Eine hohe Rezeptorempfindlichkeit kann dazu führen, dass bereits kleine Mengen CBD spürbare Effekte – einschließlich Nebenwirkungen – auslösen.

Auch Körpergewicht, Fettanteil und Wasserhaushalt beeinflussen die Wirkung. CBD ist fettlöslich und wird teilweise im Fettgewebe gespeichert. Menschen mit höherem Körperfett können CBD anders aufnehmen und verzögert wieder freisetzen, während bei schlankeren Personen die Wirkung oft schneller und intensiver einsetzt.

Nicht zuletzt spielt die Eingewöhnungsphase eine wichtige Rolle. In den ersten Tagen oder Wochen passt sich der Körper an die Wirkung von CBD an. Während dieser Zeit treten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Benommenheit oder Schwindel häufiger auf und verschwinden bei vielen Anwendern nach kurzer Zeit wieder – insbesondere, wenn die Dosierung angepasst wird.

👉 Zusammengefasst: Erfahrungen mit Nebenwirkungen von CBD Öl sind selten pauschal erklärbar. Sie entstehen meist aus dem Zusammenspiel von Stoffwechsel, Blutdruck, Endocannabinoid-System und individueller körperlicher Konstitution. Genau deshalb reagieren Menschen so unterschiedlich – und genau deshalb ist eine langsame Dosierungssteigerung für viele der entscheidende Schlüssel zu einer guten Verträglichkeit.

6. Wer sollte CBD Öl nicht nehmen oder besonders vorsichtig sein?

Auch wenn CBD Öl von vielen Menschen gut vertragen wird, gibt es Personengruppen, bei denen besondere Vorsicht geboten ist oder bei denen von einer Einnahme eher abgeraten wird. Der Grund dafür sind weniger akute Nebenwirkungen, sondern vor allem fehlende Studiendaten, mögliche Wechselwirkungen und individuelle Risiken.

Schwangerschaft und Stillzeit

Für die Anwendung von CBD während der Schwangerschaft oder Stillzeit liegen bislang keine ausreichenden Sicherheitsdaten vor. Da CBD die Plazenta passieren kann und auch in die Muttermilch übergehen könnte, raten Fachgesellschaften und Behörden vorsorglich von einer Einnahme ab. Um mögliche Risiken für das ungeborene Kind oder den Säugling zu vermeiden, sollte CBD in dieser Lebensphase nicht verwendet werden. Mehr dazu kannst du im Artikel über CBD in der Schwangerschaft erfahren.

Kinder und Jugendliche

Auch bei Kindern und Jugendlichen ist die Datenlage eingeschränkt. Eine Anwendung bei Minderjährigen sollte besser nicht ohne ärztliche Rücksprache erfolgen, da sich das Nervensystem noch in der Entwicklung befindet. Mehr dazu erfährst du im Artikel CBD Öl für Kinder.

Menschen mit Lebererkrankungen

Da CBD überwiegend in der Leber verstoffwechselt wird, können bestehende Lebererkrankungen das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen. Insbesondere bei höherer Dosierung oder langfristiger Einnahme kann es sinnvoll sein, die Leberwerte regelmäßig kontrollieren zu lassen. Betroffene sollten CBD nur nach ärztlicher Abklärung verwenden oder im Zweifel darauf verzichten.

Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen

CBD kann den Abbau bestimmter Medikamente beeinflussen, da es an Enzymsystemen beteiligt ist, die auch viele Arzneistoffe verstoffwechseln. Besonders relevant ist dies bei Medikamenten mit enger therapeutischer Breite, wie etwa Blutverdünnern, Antiepileptika, Schlaf- oder Beruhigungsmitteln. Wer dauerhaft oder mehrere Medikamente einnimmt, sollte die Einnahme von CBD vorab mit einem Arzt oder Apotheker besprechen, um Wechselwirkungen zu vermeiden.

7. Was tun bei Nebenwirkungen? (Soforthilfe nach Symptomen)

Treten unter der Einnahme von CBD Öl Nebenwirkungen auf, sind diese in den meisten Fällen mild, vorübergehend und gut beeinflussbar. Entscheidend ist, frühzeitig richtig zu reagieren und die eigenen Symptome realistisch einzuordnen. Die folgenden Hinweise helfen dir dabei, angemessen vorzugehen.

Leichte Beschwerden (mild) – was du sofort tun kannst

Frau mit CBD Öl Nebenwirkungen

Bei leichten Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden oder innerer Unruhe reicht häufig eine einfache Anpassung der Einnahme aus. Der erste Schritt sollte sein, die Dosierung zu reduzieren oder die Einnahme vorübergehend zu pausieren. Gerade Einsteiger reagieren oft sensibel auf zu hohe Startdosen.

Zusätzlich kann es helfen, CBD nicht nüchtern, sondern zu einer Mahlzeit einzunehmen. Das schont den Magen und sorgt für eine gleichmäßigere Aufnahme. Auch der Einnahmezeitpunkt spielt eine Rolle: Müdigkeit oder Konzentrationsprobleme treten tagsüber häufiger auf und lassen sich oft vermeiden, wenn CBD abends eingenommen wird.

Achte außerdem auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, insbesondere bei Mundtrockenheit oder Kopfschmerzen. Beobachte anschließend für ein bis zwei Tage, ob sich die Beschwerden zurückbilden. In vielen Fällen verschwinden leichte Nebenwirkungen vollständig, sobald Dosis und Timing angepasst wurden.

Warnzeichen – Einnahme abbrechen und ärztlich abklären

Es gibt Symptome, bei denen CBD nicht weiter eingenommen werden sollte, bis eine medizinische Abklärung erfolgt ist. Dazu zählen starkes oder anhaltendes Herzrasen, ausgeprägte Verwirrtheit, starke Benommenheit oder ein deutliches Krankheitsgefühl. Auch anhaltendes Erbrechen, starke Bauchschmerzen oder Anzeichen einer möglichen Leberbeteiligung – etwa eine Gelbfärbung der Haut oder Augen, dunkler Urin oder ungewöhnliche Müdigkeit – sollten ernst genommen werden.

Diese Symptome sind selten, können aber auf Unverträglichkeiten, Wechselwirkungen mit Medikamenten oder individuelle Risikofaktoren hinweisen. In solchen Fällen gilt: Einnahme beenden und ärztlichen Rat einholen, insbesondere wenn Vorerkrankungen bestehen oder regelmäßig Medikamente eingenommen werden.

CBD Nebenwirkungen melden (Deutschland)

Treten Nebenwirkungen auf, die ungewöhnlich stark sind oder länger anhalten, können diese in Deutschland auch offiziell gemeldet werden (z.B. auf der Webseite des Paul Ehrlich Instituts). Dafür stehen die Meldewege für Arzneimittel- und Produktnebenwirkungen zur Verfügung, die von den zuständigen Behörden bereitgestellt werden. Solche Meldungen helfen dabei, die Sicherheit von Produkten besser zu bewerten und neue Erkenntnisse zu gewinnen – insbesondere bei frei verkäuflichen CBD Produkten, zu denen es noch begrenzte Langzeitdaten gibt.

8. Was sagen Ärzte zu CBD?

Arzt zu CBD Öl Nebenwirkungen

Offiziell ist CBD kein Nahrungsergänzungsmittel oder Arzneimittel, daher tun sich manche Ärzte mit der Empfehlung schwer. Die Daten sind allerdings überall auf der Welt positiv und es gibt bereits vielfältige Forschungsergebnisse, die für die Anwendung von CBD sprechen. Wie dein Arzt persönlich dazu steht, können wir Dir natürlich nicht sagen. Modern denkende Ärzte sind allerdings mittlerweile hinter den Nutzen von CBD gekommen und nehmen auch die Ergebnisse von Studien ernst.

Fühlst Du dich diesbezüglich bei deinem Arzt nicht gut beraten, suche gezielt nach einem Behandler, der sich mit CBD auskennt. Gute Chancen hast Du allgemein bei Ärzten, die sich über den aktuellen Stand der Wissenschaft informieren und die womöglich auch Cannabis als Medikament verordnen. Hier hast Du gute Chancen, auch hinsichtlich CBD gut beraten zu werden. Mehr zum Thema kannst Du in folgendem Artikel lesen:

9. Warum können durch CBD Öl Nebenwirkungen entstehen?

Obwohl die WHO CBD als ein gut verträgliches Produkt eingestuft hat, können bei manchen Menschen Nebenwirkungen auftreten. In den meisten Fällen liegen die Ursachen nicht am CBD selbst, sondern an äußeren Faktoren wie Dosierung, Produktqualität oder individuellen Voraussetzungen. Die folgenden Punkte gehören zu den häufigsten Gründen.

Zu hohe Dosierung begünstigt Nebenwirkungen von CBD

Eine der häufigsten Ursachen für Nebenwirkungen ist eine zu hohe Anfangsdosis. Viele Einsteiger beginnen mit einer Menge, die der Körper noch nicht gewohnt ist. Das kann zu Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel oder innerer Unruhe führen. Auch eine zu schnelle Steigerung der Dosis erhöht das Risiko unerwünschter Effekte. Ein langsamer Einstieg mit schrittweiser Anpassung gibt dem Körper Zeit, sich auf CBD einzustellen.

Individuelle Empfindlichkeit und Körperreaktionen

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf CBD. Faktoren wie Körpergewicht, Stoffwechsel, Stresslevel oder Schlafqualität beeinflussen, wie CBD wahrgenommen wird. Manche Menschen sind grundsätzlich sensibler gegenüber Substanzen, die auf das Nervensystem wirken, und reagieren daher schneller mit Nebenwirkungen – selbst bei niedrigen Dosierungen.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

CBD kann Enzymsysteme in der Leber beeinflussen, die auch für den Abbau vieler Medikamente zuständig sind. Dadurch kann es zu Wechselwirkungen kommen, die Nebenwirkungen verstärken oder verändern. Besonders relevant ist das bei Personen, die regelmäßig Medikamente einnehmen oder mehrere Arzneimittel kombinieren.

Mehr dazu kannst Du in unserem Artikel "CBD Wechselwirkungen" lesen.

Schlechte Produktqualität oder Verunreinigungen

Nicht jedes CBD Öl ist gleich. Minderwertige Produkte können unerwünschte Begleitstoffe enthalten, etwa Rückstände von Lösungsmitteln, Pestiziden oder unerwartete THC-Anteile. Solche Verunreinigungen können Nebenwirkungen verursachen, die fälschlicherweise dem CBD selbst zugeschrieben werden. Analysezertifikate unabhängiger Labore sind daher ein wichtiges Qualitätsmerkmal.

Falsche Erwartungshaltung und psychische Faktoren

Auch die eigene Erwartung kann beeinflussen, wie CBD wahrgenommen wird. Wer sehr angespannt oder unsicher ist, achtet oft stärker auf körperliche Veränderungen und interpretiert diese schneller als Nebenwirkung. In solchen Fällen spielen Stress, Angst oder Nocebo-Effekte eine größere Rolle als das CBD selbst.

Vorhandene Grunderkrankungen als Ursache für Nebenwirkungen von CBD Öl

Bestehende Grunderkrankungen können dazu führen, dass CBD Öl Nebenwirkungen verstärkt oder früher auftreten. Besonders Menschen mit niedrigem Blutdruck reagieren häufig sensibler, da CBD gefäßerweiternd wirken und den Blutdruck weiter senken kann. Typische Folgen sind Schwindel, Benommenheit oder Kreislaufprobleme.

Auch bei einer eingeschränkten Leberfunktion ist Vorsicht geboten. Da CBD in der Leber abgebaut wird, kann es bei verlangsamter Verstoffwechselung zu einer stärkeren Wirkung und Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder anhaltender Benommenheit kommen.

Bei empfindlichem Magen-Darm-Trakt oder bestehenden Verdauungsproblemen können zudem Übelkeit oder Durchfall auftreten, häufig ausgelöst durch das Trägeröl oder eine individuelle Unverträglichkeit.

👉 Wer Vorerkrankungen hat, sollte CBD Öl niedrig dosieren, langsam steigern und bei Unsicherheit ärztlichen Rat einholen.

8. CBD Öl Nebenwirkungen vermeiden durch richtige Dosierung

Viele Nebenwirkungen von CBD Öl sind dosisabhängig und lassen sich durch eine angepasste Einnahme deutlich reduzieren. Seriöse Quellen betonen daher vor allem einen vorsichtigen Einstieg, das richtige Timing und eine passende Einnahmeform.

Durchschnittliche Menschen nehmen als Tageshöchstdosis zwischen 20 und 100 mg CBD ein, es sind aber auch deutlich höhere Dosen möglich. Eine toxische Wirkung wurde bei der Einnahme von CBD noch nicht beschrieben, sodass eine klassische CBD Überdosis eigentlich nicht möglich sind. Dennoch reagiert dein Körper auf eine neue Substanz und daher vermeidest du Nebenwirkungen am besten, wenn Du langsam einsteigst.

Start low, go slow (Einsteiger-Protokoll)

Gerade für Einsteiger gilt: niedrig starten und langsam steigern. Eine sehr geringe Anfangsdosis („Micro-Start“) gibt dem Körper Zeit, sich an CBD zu gewöhnen. Erst nach einigen Tagen sollte die Dosis schrittweise erhöht werden. Sinnvoll ist es, Veränderungen in einem Symptom-Tagebuch festzuhalten, um Wirkung und mögliche Nebenwirkungen besser einschätzen zu können.

Mehr zum Thema findest Du in unserem Artikel "CBD Öl Dosierung".

Timing & Mahlzeiten (inkl. Fett-Effekt)

CBD wird besser aufgenommen, wenn es zu einer Mahlzeit eingenommen wird – insbesondere, wenn diese etwas Fett enthält. Die Einnahme auf nüchternen Magen kann dagegen Magen-Darm-Beschwerden begünstigen. Auch der Zeitpunkt spielt eine Rolle: Wird CBD tagsüber müde machend empfunden, ist eine abends Einnahme oft besser geeignet. Bei empfindlichen Personen kann zudem ein Split-Dosing (Aufteilung auf zwei kleinere Dosen) sinnvoll sein.

Einnahmeformen & Verträglichkeit

Die Wahl der Einnahmeform beeinflusst die Verträglichkeit. CBD Öl erlaubt eine flexible Dosierung, kann aber bei empfindlichem Magen oder Reflux Beschwerden verursachen. Kapseln sind magenfreundlicher und geschmacksneutral, jedoch weniger fein dosierbar. Sprays liegen dazwischen und sind für manche Menschen angenehmer in der Anwendung.

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FAQ – Häufige Fragen zu Nebenwirkungen von CBD

Fragen zu bestimmten Symptomen

9. Fazit

CBD Öl wird von vielen Menschen gut vertragen und gilt insgesamt als eher nebenwirkungsarm. Trotzdem kann es – vor allem am Anfang oder bei zu hoher Dosierung – zu leichten Reaktionen wie Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen oder einem „komischen“ Kreislaufgefühl kommen. In den meisten Fällen sind diese Nebenwirkungen harmlos und verschwinden wieder, sobald man die Dosis reduziert oder langsamer startet.

Entscheidend ist vor allem: Qualität. Wer ein sauberes, hochwertiges CBD Öl nutzt, langsam einschleicht und auf den eigenen Körper hört, kann das Risiko deutlich senken. Wenn Beschwerden länger anhalten oder stärker werden, ist es sinnvoll, CBD zu pausieren und ärztlichen Rat einzuholen. Unterm Strich gilt: CBD ist für viele eine gut verträgliche Unterstützung – solange es bewusst und passend dosiert eingesetzt wird.

Dominik Martzy
Dominik Martzy

Dominik Martzy ist CBD-Experte und Fachautor mit Schwerpunkt auf Cannabidiol, Anwendungssicherheit und evidenzbasierter Einordnung aktueller Forschung. Seit mehreren Jahren beschäftigt er sich intensiv mit der wissenschaftlichen Studienlage, Qualitätskriterien sowie dem verantwortungsvollen Einsatz von CBD im Human- und Tierbereich.

Dominik veröffentlicht regelmäßig fundierte Fachartikel zu CBD-Wirkung, Dosierung, Sicherheit und Produktqualität. Seine Arbeit zeichnet sich durch eine sachliche, strukturierte Aufbereitung komplexer Inhalte sowie eine klare Trennung zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis, praktischer Anwendung und offenen Forschungsfragen aus. Die Inhalte werden fortlaufend überprüft und bei neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen aktualisiert.

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