CBD & Katze
CBD Öl Dosierung bei Katzen: So findest du die richtige Menge
Die Flasche steht auf dem Küchentisch, deine Katze sitzt daneben, und auf dem Etikett steht sinngemäß „je nach Bedarf". Damit bleibt genau die Frage offen, die du gerade hast: ein Tropfen oder drei? Die Dosierung von CBD Öl bei Katzen hängt am Körpergewicht, an der Konzentration deines Öls und daran, wie deine Katze in den ersten zwei Wochen reagiert. Eine Katze ist dabei kein kleiner Hund, und sie verträgt längst nicht jedes Öl, das für Menschen gemacht wurde.
Das Wichtigste im Überblick
- 0,3 bis 0,5 mg CBD je Kilogramm Körpergewicht sind die Startdosis: bei 4 kg ein Tropfen eines 3%-Öls.
- Bleib zwei Wochen bei dieser Menge, bevor du in Ein-Tropfen-Schritten steigerst.
- Der CBD-Spiegel im Blut erreicht sein Maximum rund zwei Stunden nach der Gabe.
- Verwende nur terpen- und THC-freie Katzenöle, Human-Öle sind deutlich zu hoch konzentriert.
Inhaltsverzeichnis
- Wie viel CBD braucht deine Katze?
- Wie viele Tropfen sind das?
- So gibst du deiner Katze das Öl
- Wann und wie oft am Tag?
- Richtig steigern: dein Step-Up-Plan
- Warum dein eigenes CBD Öl nichts für die Katze ist
- Nebenwirkungen und Überdosierung erkennen
- Woran du ein gut dosierbares Öl erkennst
- Häufige Fragen
- Fazit
Wie viel CBD braucht deine Katze?
Rechne mit 0,3 bis 0,5 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. Der niedrige Einstieg hat einen konkreten Grund: Wie viel vom Öl tatsächlich im Blut deiner Katze ankommt, schwankt von Tier zu Tier erheblich, und ihre Leber baut bestimmte Pflanzenstoffe langsamer ab als deine. Du tastest dich deshalb von unten heran, statt eine Zielmenge zu setzen.
So rechnest du: Gewicht in Kilogramm mal 0,4, also mit der Mitte dieser Spanne, ergibt die Startdosis in Milligramm. Bei einer 4-kg-Katze sind das 1,6 mg CBD pro Tag. Mit einem 3%-Öl, das 1,5 mg pro Tropfen enthält, ist das ein einziger Tropfen täglich. Das klingt nach wenig, und genau so ist es gemeint.
Was du dabei besser nicht tust: die Tabelle vom Hund übernehmen. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2019 gab Hunden und Katzen exakt dieselbe Menge von 2 mg pro Kilogramm. Im Blut der Hunde kam ein Spitzenwert von rund 300 ng/ml an, bei den Katzen etwa 43 ng/ml. Gleiche Zahl auf dem Papier, völlig anderer Verlauf im Körper. Was beim Hund dosiert wird, sagt über deine Katze also nichts aus.
Eine Einschränkung gehört an diese Stelle. Zu CBD bei Katzen gibt es bisher Sicherheits- und Aufnahmestudien, aber keine kontrollierte Studie zur Wirksamkeit. Die Mengen hier stammen also aus dem, was nachweislich gut vertragen wurde, nicht aus einem belegten Wirkoptimum. Für dich heißt das: Die Zahl ist ein Startpunkt, deine Beobachtung über die nächsten zwei Wochen entscheidet. Wer vorher versteht, wie CBD bei Katzen wirkt, weiß auch, worauf er überhaupt achtet.
Zum Nachrechnen: Gewicht in Kilogramm mal 0,4 ergibt die Startdosis in Milligramm. Diese Zahl geteilt durch die Milligramm pro Tropfen ergibt die Tropfenzahl.
Wie viele Tropfen sind das?
Bei einem 3%-Öl mit 1,5 mg pro Tropfen sind es ein bis vier Tropfen am Tag, je nach Gewicht deiner Katze. Die folgenden Werte sind Startmengen für gesunde, ausgewachsene Katzen.
| Gewicht | Startdosis | Tropfen |
|---|---|---|
| 2 bis 3 kg | 0,6 bis 1,5 mg | 1 Tropfen |
| 4 bis 6 kg | 1,2 bis 3 mg | 1 bis 2 Tropfen |
| 7 bis 9 kg | 2,1 bis 4,5 mg | 2 bis 3 Tropfen |
| 10 bis 12 kg | 3 bis 6 mg | 2 bis 4 Tropfen |
Ein Detail, das sonst kaum jemand erwähnt: Bei sehr leichten Katzen unter 3 kg liegt schon ein einzelner Tropfen am oberen Rand der Startspanne. Kleiner geht es mit einer Pipette nicht, und das ist auch nicht nötig, weil in Studien deutlich höhere Mengen problemlos vertragen wurden. Wichtig ist nur, dass du bei einem sehr zarten Tier nicht zusätzlich aufrundest.
Rasseangaben helfen dir hier wenig weiter. Eine schlanke Maine Coon mit 6 kg braucht weniger als ein kräftiger Kater derselben Rasse mit 10 kg. Wenn du das Gewicht nur schätzt, stell dich einmal mit deiner Katze auf die Personenwaage und einmal ohne sie. Die Differenz ist dein Rechenwert. Bei einer 4-kg-Katze macht ein Kilo Schätzfehler in der Startdosis immerhin 25% aus.
Du benutzt ein anderes Öl? Dann rechne einmal um: Milligramm CBD in der Flasche geteilt durch die Anzahl der Tropfen ergibt die Milligramm pro Tropfen. Bei 250 mg und rund 250 Tropfen ist das 1 mg, bei unserem CBD Öl für Katzen mit 300 mg und etwa 200 Tropfen sind es 1,5 mg. Deine Startdosis in mg geteilt durch diesen Wert ergibt die Tropfenzahl.
Fehlt die Tropfenzahl auf der Flasche, wird die Dosierung zur Schätzung. „Zwei Tropfen" ohne mg-Angabe ist keine Information, sondern eine Zahl ohne Bezugsgröße.
So gibst du deiner Katze das Öl
Am zuverlässigsten tropfst du das Öl seitlich in die Backentasche, also zwischen Zähne und Wange, nicht auf die Zungenspitze. Die meisten Katzen schlucken dann von selbst, und du siehst, dass die Menge wirklich angekommen ist. Ein Tropfen, der neben dem Napf landet oder im Fell hängen bleibt, zählt nicht.
Klappt das nicht, mischst du die Tropfen unter eine kleine Portion Nassfutter. Nicht unter die volle Mahlzeit, sonst bleibt ein Teil im Napf zurück und du weißt nicht mehr, wie viel deine Katze bekommen hat. Als dritte Möglichkeit tropfst du das Öl auf die Pfote oder ein Leckerli. Katzen putzen sich instinktiv sauber und nehmen es dabei auf. Bei einem Tier, das sich sonst gegen alles wehrt, ist das oft der ruhigste Weg.
Ob deine Katze das Öl überhaupt annimmt, entscheidet das Trägeröl. Lachsöl riecht und schmeckt für sie nach Futter, MCT- oder Hanföl nicht. Das ist kein Nebenaspekt, sondern der Grund, warum du nach drei Tagen vielleicht aufgibst, obwohl die Menge stimmt.
Gib das Öl am besten zusammen mit einer Mahlzeit. In einer Studie an gesunden Katzen, die dieselbe Menge einmal nüchtern und einmal 30 Minuten nach dem Fressen bekamen, war die Aufnahme im gefütterten Zustand rund elfmal höher. Etwas Fett im Magen verändert also mehr als jede Feinjustierung an der Tropfenzahl.
Und ein Verhalten, das viele erschreckt: Wenn deine Katze nach der Gabe vermehrt speichelt, sich auffällig leckt oder den Kopf schüttelt, ist das in aller Regel eine Reaktion auf Geschmack und Geruch, kein Warnsignal. In einer Studie über zwölf Wochen zeigten 35% der Katzen vermehrtes Lecken und 25% Kopfschütteln, ohne dass daraus ein Problem entstand. Notiere es trotzdem, dann erkennst du, ob es über die ersten Tage nachlässt.
Wann und wie oft am Tag?
Einmal täglich, immer zur gleichen Zeit, ist der richtige Start. Erst nach etwa zwei Wochen, wenn deine Katze die Menge gut verträgt, teilst du die Tagesdosis auf morgens und abends auf. Zweimal täglich von Anfang an nimmt dir die Möglichkeit, eine Reaktion sauber zuzuordnen.
Beim Timing hilft eine Zahl aus der Forschung: Der CBD-Spiegel im Blut erreicht sein Maximum rund zwei Stunden nach der Gabe. Das gilt für die erste Dosis genauso wie nach zwei Wochen täglicher Anwendung. Vor einem Tierarztbesuch, einer Autofahrt oder Silvester gibst du das Öl also besser zwei Stunden vorher als eine halbe Stunde. Bleibt kurzfristig weniger Zeit, ist eine Gabe 30 bis 60 Minuten vorher immer noch sinnvoller als keine.
Regelmäßigkeit zahlt sich messbar aus. In derselben Untersuchung war die insgesamt aufgenommene CBD-Menge nach zwei Wochen täglicher Gabe höher als nach der allerersten Dosis, bei exakt gleicher Menge im Löffel. Wer nach drei Tagen keine Veränderung sieht und aufhört, hat dem Öl nie eine echte Chance gegeben.
Wie lange du dabeibleibst, hängt vom Anlass ab. Bei planbarem Stress reicht die einzelne Gabe vor dem Ereignis. Bei allem, was deine Katze dauerhaft begleitet, rechne mit mindestens zwei bis vier Wochen, bevor du beurteilst, ob sich etwas tut.

Ein Öl, mit dem du sauber dosieren kannst
1,5 mg CBD pro Tropfen, terpen- und THC-frei, auf Lachsöl-Basis. So steht die Menge, mit der du rechnest, schwarz auf weiß auf der Flasche.
Zum CBD Öl für KatzenRichtig steigern: dein Step-Up-Plan
Bleib zwei Wochen bei der Startdosis, bevor du irgendetwas veränderst. Der Grund ist nicht Vorsicht allein: In einer Langzeitstudie war die insgesamt aufgenommene CBD-Menge nach zwei Wochen täglicher Gabe höher als am ersten Tag, bei völlig unveränderter Dosis. Wer nach vier Tagen erhöht, erhöht auf einer Basis, die sich noch bewegt.
Die drei Stufen
Woche 1 und 2: Startdosis einmal täglich, immer zur gleichen Zeit. Du beobachtest Appetit, Aktivität, Kotbeschaffenheit und Verhalten. Woche 3: Wenn alles unauffällig bleibt, gibst du dieselbe Tropfenzahl morgens und abends. Du verdoppelst damit die Tagesmenge, nicht die Einzeldosis. Ab Woche 4 kommt ein Tropfen pro Gabe dazu, danach wartest du wieder fünf bis sieben Tage.
Verändere immer nur eine Sache: entweder die Tropfenzahl oder die Häufigkeit, nie beides gleichzeitig. Sonst weißt du am Ende nicht, worauf deine Katze reagiert hat.
Nach oben gibt es eine belegbare Grenze. Gesunde Katzen bekamen in einer Studie über 26 Wochen täglich 4 mg pro Kilogramm und vertrugen das gut. Bei einer 4-kg-Katze wären das 16 mg am Tag, also rund elf Tropfen eines 3%-Öls. Das ist keine Empfehlung, sondern die Obergrenze dessen, was untersucht wurde. Alles darüber gehört in die Hand deiner Tierärztin oder deines Tierarztes.
Wird deine Katze auffällig ruhig, frisst weniger oder bekommt weichen Kot, gehst du einen Tropfen zurück auf die zuletzt gut vertragene Menge und bleibst dort. Ein kurzes Tagebuch mit Datum, Tropfenzahl, Fütterungszeitpunkt und einer Zeile Beobachtung macht den passenden Punkt nach zwei bis drei Wochen sichtbar. Ohne Notizen verschwimmen die Tage, und genau deshalb wird oft zu schnell erhöht.
Braucht meine Katze bei einer Beschwerde mehr?
Hier bleibe ich ehrlich: Eine eigene Zieldosis für Arthrose, Angst oder Appetitlosigkeit lässt sich bei Katzen nicht seriös angeben, weil zu keiner dieser Anwendungen eine kontrollierte Wirksamkeitsstudie an Katzen existiert. Wer dir eine Tabelle mit beschwerdespezifischen Milligramm-Werten vorlegt, hat sie aus Hundedaten abgeleitet. Der Weg bleibt derselbe: niedrig starten, langsam steigern, beobachten. Bei anhaltenden Schmerzen gehört die Ursache ohnehin in die Tierarztpraxis und nicht in den Dosierungsplan.
Warum dein eigenes CBD Öl nichts für die Katze ist
Weil drei Dinge darin stecken, die deine Katze schlechter verträgt als du: THC, Terpene und schlicht zu viel CBD pro Tropfen. Der erste Punkt ist der am besten belegte, und er fällt deutlicher aus, als die meisten erwarten.
In einer placebokontrollierten Studie bekamen Katzen elf ansteigende Dosen von entweder reinem CBD-Öl, reinem THC-Öl oder einer Mischung aus beidem. In den beiden THC-Gruppen zeigte jede einzelne Katze Ataxie, also einen unsicheren, schwankenden Gang, und zwar bei jeder der elf Dosen. Dazu kamen Lethargie, Untertemperatur und ein Vorfall der Nickhaut. Unter reinem CBD trat Ataxie bei einer einzigen Katze auf, und das erst bei 24,9 mg pro Kilogramm. Nicht das CBD ist bei Katzen das Problem, sondern das THC daneben.
Genau das steckt in Vollspektrum-Ölen für Menschen. Sie dürfen bis zu 0,3% THC enthalten, was für dich unproblematisch ist und für eine 4-kg-Katze eine ganz andere Größenordnung bedeutet.
Beim zweiten Punkt bin ich vorsichtiger, weil die Datenlage anders aussieht. Katzen fehlt ein Leberenzym namens UGT1A6 vollständig: Das Gen ist im Erbgut zwar angelegt, liefert aber durch Mutationen kein funktionierendes Protein mehr, und das gilt für alle Katzen. Dieses Enzym baut in anderen Säugetieren phenolische Pflanzenstoffe ab. Deshalb gelten ätherische Öle bei Katzen als ernstzunehmendes Risiko, und deshalb sind Katzenöle bewusst frei von Terpenen. Eine Studie, die Hanf-Terpene bei Katzen direkt untersucht hätte, gibt es allerdings nicht. Die Zurückhaltung folgt dem Vorsichtsprinzip, nicht einem dokumentierten Fall.
Der dritte Punkt ist der einfachste und im Alltag der häufigste. Ein 10%-Öl aus dem Badezimmerschrank enthält 5 mg CBD pro Tropfen. Die Startdosis einer 4-kg-Katze liegt bei 1,6 mg. Ein einziger Tropfen ist damit gut das Dreifache, und einen halben Tropfen gibt es nicht. Wie gut Katzen CBD überhaupt abbauen, ist der Grund, warum niedrige Konzentrationen hier kein Marketing sind, sondern eine Notwendigkeit.
Nebenwirkungen und Überdosierung erkennen
Eine toxische Überdosierung mit reinem CBD Öl ist nach aktueller Studienlage sehr unwahrscheinlich. In einer kontrollierten Untersuchung wurden Katzen schrittweise bis auf 30,5 mg pro Kilogramm gebracht, also weit über jede Alltagsmenge. Alle beobachteten Nebenwirkungen blieben mild, vorübergehend und klangen ohne Behandlung ab, und weder Blutbild noch Leberwerte zeigten klinisch bedeutsame Veränderungen.
Interessanter ist, woher die Beschwerden kamen, die dem CBD üblicherweise zugeschrieben werden.
Merke
Dieselbe Studie hatte zwei Placebo-Gruppen ohne jeden Wirkstoff: eine mit MCT-Öl, eine mit Sonnenblumenöl. Magen-Darm-Ereignisse traten in der MCT-Gruppe 43-mal auf, in der Sonnenblumen-Gruppe einmal. Über die ganze Studie gingen 89 von 90 Fällen von Erbrechen und Durchfall auf Formulierungen mit MCT zurück.
Wenn deine Katze nach dem Öl bricht, liegt das also mit hoher Wahrscheinlichkeit am Trägeröl und nicht am CBD. Ein Wechsel auf ein Produkt mit anderer Basis löst das Problem oft, ohne dass du an der Dosis etwas ändern musst.
Was auf das CBD selbst zurückging, war vor allem eines: Lethargie, also auffällige Müdigkeit, im Schnitt knapp drei Stunden nach der Gabe und meist gut eine Stunde lang. Dazu kommt vermehrter Speichelfluss, den alle wirkstoffhaltigen Öle häufiger auslösten als die Placebos. Beides verschwindet in der Regel, sobald du einen Tropfen zurückgehst.
Ein Punkt verdient mehr Aufmerksamkeit als der Rest. In einer Langzeitstudie über 26 Wochen blieben die Leberwerte insgesamt im Rahmen, in einer kürzeren Vorstudie lag der ALT-Wert der CBD-Gruppe nach vier Wochen jedoch etwa 1,4-fach über dem der Kontrollgruppe. Drei Katzen entwickelten erhöhte ALT-Werte zusammen mit Fressunlust, bei allen dreien fand sich eine Gallengangsentzündung als wahrscheinliche Ursache, und eine davon gehörte zur Placebo-Gruppe. Die Studienautoren empfehlen trotzdem ausdrücklich tierärztliche Kontrollen, wenn bei deiner Katze Leberprobleme bekannt sind. Der Wert, den man bei Katzen im Blick behält, ist ALT und nicht ALP.
Zum Tierarzt gehst du, wenn deine Katze teilnahmslos wirkt, das Fressen komplett verweigert oder Erbrechen, Zittern und Koordinationsprobleme zeigt. Solche Nebenwirkungen sprechen eher für ein ungeeignetes Produkt mit THC-Anteil als für das CBD.
Woran du ein gut dosierbares Öl erkennst
Das wichtigste Merkmal ist die Angabe der Milligramm CBD pro Tropfen. Ohne sie kannst du nicht dosieren, sondern nur schätzen, und dann hilft dir auch die beste Tabelle nicht weiter. Eine Laboranalyse von 29 handelsüblichen CBD-Produkten für Tiere fand CBD-Gehalte zwischen 0 und 88 mg pro Milliliter. Ein Produkt enthielt also überhaupt kein CBD. Nur 18 der 29 waren korrekt deklariert, 22 konnten ein Analysezertifikat vorlegen.
Worauf du beim Kauf achtest:
- mg pro Tropfen stehen auf Flasche oder Produktseite, nicht nur der Prozentwert
- Ein Analysezertifikat eines unabhängigen Labors mit CBD-Gehalt, THC-Wert sowie Prüfung auf Schwermetalle und Pestizide
- THC- und terpenfrei, bei Katzen keine Zusatzausstattung, sondern Voraussetzung
- Ein Trägeröl, das zur Katze passt: Lachsöl wird besser angenommen und ist magenfreundlicher als MCT
- CO₂-Extraktion statt chemischer Lösungsmittel
Bei unserem Katzenöl sind das 1,5 mg pro Tropfen bei 3% und 300 mg in der Flasche, jede Charge mit eigenem Laborbericht. Damit lässt sich die Rechnung aus dem ersten Abschnitt ohne Umwege anwenden.
Häufige Fragen zur CBD Dosierung bei Katzen
Wie viele Tropfen CBD Öl bei Katzen?
Wie wende ich CBD Öl bei Katzen an?
Kann man CBD bei Katzen überdosieren?
Wie schnell wirkt CBD bei Katzen?
Ab welchem Alter darf meine Katze CBD bekommen?
Darf ich CBD geben, wenn meine Katze Medikamente bekommt?
Wie lange kann ich meiner Katze CBD Öl geben?
Was mache ich, wenn sich nichts tut?
Unser Fazit
Klein anfangen, konsequent bleiben
Die richtige Menge findest du nicht in einer Tabelle, sondern in zwei Wochen Geduld. Starte mit 0,3 bis 0,5 mg CBD pro Kilogramm, bei einer 4-kg-Katze also einem Tropfen eines 3%-Öls, und lass diese Menge erst einmal stehen.
Erhöhe danach in einzelnen Tropfen, immer nur eine Sache auf einmal, und schreib mit, was du beobachtest. Ein Öl mit klarer Milligramm-Angabe, ohne THC und ohne Terpene, ist dabei keine Geschmacksfrage: Es ist die Voraussetzung dafür, dass deine Rechnung überhaupt stimmt.
Und wenn deine Katze Medikamente bekommt, älter ist oder eine bekannte Erkrankung hat, gehört der erste Tropfen ins Gespräch mit der Tierarztpraxis.
Studien und Quellen
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- Coltherd JC, Bednall R, Bakke AM, Ellerby Z, Newman C, Watson P, Logan DW, Holcombe LJ. (2024). Healthy cats tolerate long-term daily feeding of Cannabidiol. Frontiers in Veterinary Science, 10, 1324622. frontiersin.org
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