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CANNABY · CBD bei Herzrasen (cbhz) · Deploy-Fragment

CBD & Herz

CBD bei Herzrasen: Auslöser, Wirkung und sichere Dosierung

Du hast CBD genommen und auf einmal schlägt dein Herz schneller? Oder du fragst dich, ob CBD dir bei stressbedingtem Herzklopfen helfen kann? Beide Situationen drehen sich um dieselbe Frage: Wie hängen CBD und dein Puls wirklich zusammen? Die Antwort ist klarer, als du vielleicht denkst, und in einem Punkt überraschend.

Das Wichtigste im Überblick

  • Nein, CBD löst Herzrasen normalerweise nicht aus. Es ist kein Aufputschmittel wie THC oder Koffein.
  • CBD senkt den Blutdruck leicht, und der Körper gleicht das kurz mit rund 10 Schlägen mehr pro Minute aus.
  • Bei stressbedingtem Herzklopfen hilft CBD vor allem indirekt, indem es Anspannung dämpft.
  • Bei anhaltendem Herzrasen, Brustschmerz oder Herzmedikamenten gehört die Ursache ärztlich abgeklärt.

Wann Herzrasen harmlos ist und wann nicht

Die meisten Herzrasen-Episoden sind harmlos und gehen von allein vorbei. Ein normaler Ruhepuls liegt zwischen 60 und 100 Schlägen pro Minute. Steigt er ohne körperliche Anstrengung darüber, spricht man von Herzrasen oder einer Tachykardie, oft begleitet von Herzklopfen, einem Druckgefühl in der Brust oder leichtem Schwindel.

Hinter einem schnellen Puls stecken meist alltägliche Auslöser: Stress, zu viel Koffein, Schlafmangel, zu wenig getrunken, Hitze, ein Infekt oder hormonelle Schwankungen etwa in den Wechseljahren. Auch eine Schilddrüsenüberfunktion kann dahinterstecken. In selteneren Fällen liegt eine echte Herzrhythmusstörung wie Vorhofflimmern oder eine supraventrikuläre Tachykardie zugrunde.

Such dir zeitnah ärztlichen Rat, wenn einer dieser Punkte auf dich zutrifft:

  • Dein Herzrasen ist neu und sehr stark
  • Es hält lange an oder tritt bei körperlicher Belastung auf
  • Es kommt Brustschmerz, Atemnot, Schwindel oder Ohnmacht dazu
  • Dein Puls ist dauerhaft unregelmäßig

Diese Warnzeichen stehen über jeder Selbstbehandlung.

Kann CBD Herzrasen auslösen?

Nein, CBD löst Herzrasen normalerweise nicht aus. Es ist kein Aufputschmittel und wirkt nicht wie THC oder Koffein, die den Puls direkt hochtreiben. In seltenen Fällen kann es trotzdem zu kurzem Herzklopfen kommen, und der Grund dafür ist gut nachvollziehbar.

CBD senkt den Blutdruck leicht. Fällt der Druck ein wenig ab, gleicht dein Körper das aus, indem er den Puls kurz etwas anhebt. Genau das hat eine Untersuchung von Jadoon und Kollegen 2017 gemessen: Eine hohe Einzeldosis CBD senkte den Blutdruck, gleichzeitig stieg der Puls um rund 10 Schläge pro Minute. Dieses kurze Gegensteuern ist harmlos und legt sich von selbst.

Wenn du nach CBD trotzdem ein Herzklopfen gespürt hast, lohnt ein kurzer Blick auf die wahrscheinlichen Gründe:

  • Ein Vollspektrum-Produkt mit Rest-THC, das empfindliche Menschen bemerken
  • Eine zu hohe Anfangsdosis
  • Einnahme auf nüchternen Magen
  • CBD zusammen mit viel Koffein
  • Niedriger Blutdruck oder eine bestehende Herz-Kreislauf-Vorerkrankung

In den allermeisten Fällen lässt sich das mit einer kleineren Dosis und etwas Geduld vermeiden. Ein kurz erhöhter Puls zählt zu den seltenen, harmlosen Nebenwirkungen von CBD und legt sich meist innerhalb weniger Minuten.

Für Cannabis als Ganzes sieht die Lage anders aus als für CBD Öl. Eine dänische Auswertung von rund 1,9 Millionen Schmerzpatienten fand 2024 unter verschreibungspflichtigem medizinischem Cannabis in 180 Tagen 0,4 Prozentpunkte mehr neue Rhythmusstörungen als in der Vergleichsgruppe. Untersucht wurden dort THC-haltige Präparate, nicht das Öl aus dem Onlineshop. Für dich heißt das: Der Unterschied liegt nicht am Hanf, sondern am THC-Gehalt. Unsere Öle in Breitspektrum enthalten 0% THC und sind die sichere Wahl, wenn dich genau dieser Punkt beschäftigt.

Ehrlich bleibt dabei: Die Forschung zu CBD und Puls ist jung, die Studien sind klein und prüfen meist Einzeldosen statt den Dauereinsatz. Was darüber hinaus versprochen wird, geht über die Daten hinaus.

Warum CBD anders wirkt als THC

CBD und THC stammen aus derselben Pflanze, machen mit deinem Herzen aber das Gegenteil. THC treibt den Puls hoch, und zwar dosisabhängig bis über die Tachykardie-Schwelle von 100 Schlägen pro Minute. Am deutlichsten zeigt das eine Untersuchung von Cheung und Kollegen aus 2024, die beides direkt gegeneinander gestellt hat: THC-dominantes Cannabis löste Herzrasen und einen Blutdruckanstieg aus, CBD-dominantes Cannabis nicht.

Beide wirken über dein Endocannabinoid-System, ein körpereigenes Steuerungsnetz, das unter anderem Stress, Schlaf und den Herzschlag mitreguliert. THC reizt die zuständigen Andockstellen so, dass der Kreislauf hochfährt. CBD greift sanfter ein und schiebt eher in Richtung Entspannung. Deshalb erleben die meisten Menschen CBD als beruhigend und nicht als etwas, das das Herz rasen lässt.

Auf Gefäßebene ist der Unterschied gut untersucht. Eine Arbeit von Stanley und Kollegen 2015 zeigte, dass CBD menschliche Arterien entspannt und so den Druck in den Gefäßen senkt. Getestet wurden isolierte Gefäße im Labor, nicht dein Puls im Alltag.

Wichtig für dich beim Kauf: Unsere CBD Öle in Breit- oder Vollspektrum sind kein Cannabis im Rauschsinn. Vollspektrum enthält unter 0,05% THC, Breitspektrum 0%. Beide liegen klar unter der gesetzlichen Grenze von 0,3% und können dich nicht high machen.

Wann CBD bei Herzrasen wirklich hilft

Am stärksten hilft CBD bei Herzklopfen, das aus Stress, Anspannung oder Angst entsteht. Hier liegt sein größter Nutzen: nicht als direkte Bremse fürs Herz, sondern darin, dass es die Anspannung dämpft, die dein Herz erst aus dem Takt bringt.

Stress, Nervosität und kreisende Gedanken treiben den Puls hoch. Wirst du ruhiger, beruhigt sich meist auch der Herzschlag. Eine Studie von Linares und Kollegen 2019 zeigt beides, das Können und die Grenze. 57 Männer hielten unter Beobachtung eine Rede; wer vorher 300mg CBD bekommen hatte, war spürbar weniger ängstlich als die Placebo-Gruppe. Puls und Blutdruck stiegen dagegen bei allen gleich stark an. Bemerkenswert ist die Dosis-Kurve: 150mg wirkten nicht, 600mg auch nicht. Mehr bringt hier also nicht mehr, und die Wirkung landet auf der Anspannung, nicht auf dem Herzschlag.

Ein zweiter Weg läuft über den Schlaf. Schläfst du schlecht, bist du tagsüber gereizter und stressanfälliger, und genau das treibt den Puls. Indem CBD beim Zur-Ruhe-Kommen unterstützt, kann besserer Schlaf die Anspannung am Tag senken und stressbedingtes Herzklopfen seltener machen.

Wenn dein Herzklopfen zu nervösen Phasen, Schlafmangel oder Dauerstress passt, ist CBD einen Versuch wert.

Wenn Stress dein Herz aus dem Takt bringt

Unsere CBD Öle in Breit- oder Vollspektrum helfen dir, runterzukommen, bevor die Anspannung auf den Puls schlägt: Schweizer Bio-Qualität, laborgeprüft, in sechs Stärken.

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Was tun, wenn das Herz nach CBD rast?

Bleib ruhig. Ein kurzes Herzklopfen nach CBD ist fast immer harmlos und vergeht innerhalb weniger Minuten von selbst. Mit ein paar einfachen Schritten kommst du schnell wieder runter:

  • Hinsetzen oder hinlegen, denn Panik treibt den Puls zusätzlich hoch
  • Langsam atmen: vier Sekunden ein, sechs Sekunden aus
  • Ein Glas Wasser trinken, keinen Kaffee und keinen Alkohol
  • Keine weitere CBD-Einnahme, bis du dich wieder ruhig fühlst

Hält das Herzrasen länger als 15 bis 20 Minuten an, kommt es immer wieder oder treten Brustschmerz, Atemnot oder Schwindel dazu, hol dir ärztliche Hilfe.

Beim nächsten Mal startest du dann mit einer kleineren Menge und gibst deinem Körper mehr Zeit. Häuft sich das Herzrasen oder verändert es sich, lass die Ursache in Ruhe ärztlich abklären. Das ist die sichere Seite.

Richtig dosieren, um Herzrasen zu vermeiden

Niedrig starten und langsam steigern, damit umgehst du das kurze Gegensteuern des Kreislaufs fast immer. Eine übliche Tagesmenge liegt zwischen 10 und 50mg, doch die passende Dosis ist bei jedem anders. Körpergewicht, Empfindlichkeit und Anlass spielen mit hinein.

Gib dein Öl unter die Zunge, lass es etwa 60 Sekunden einwirken und schluck es dann. Über die Mundschleimhaut gelangt es am schnellsten in den Kreislauf. Beginne mit wenigen Tropfen einer niedrigen Konzentration und taste dich über mehrere Tage heran, statt gleich hoch einzusteigen. Welche Menge zu dir passt, rechnest du mit unserem Dosierungsrechner in Sekunden aus.

Als Öl unter der Zunge setzt die Wirkung meist nach 15 bis 45 Minuten ein, am stärksten spürst du sie nach ein bis zwei Stunden, und sie hält rund vier bis sechs Stunden an. Bei vorhersehbarem Stress nimmst du dein Öl also gut 30 bis 60 Minuten vorher, bei Schlafproblemen eher am Abend. Zwei Dinge senken das Risiko für kurzes Herzklopfen zusätzlich: CBD lieber zu einer Mahlzeit nehmen statt auf nüchternen Magen, und an CBD-Tagen Koffein etwas zurückfahren.

Stärkemg / TropfenFür wen geeignet
5%2,5mgEinstieg, empfindlicher Kreislauf, eher niedriger Blutdruck
10%5mgHäufigste Wahl bei stressbedingtem Herzklopfen
15%7,5mgHöherer Bedarf, wenn 10% nicht ausreicht

Wichtiger als die exakte Zahl ist der Rhythmus. Bleib ein paar Tage bei einer Menge, bevor du erhöhst, und notiere dir, wie du dich fühlst.

Wechselwirkungen und wann du zum Arzt musst

Wenn du Herzmedikamente nimmst, sprich vor CBD mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. CBD wird in der Leber über dieselben Enzyme verarbeitet wie viele Medikamente und kann deren Spiegel im Blut erhöhen oder senken. Besonders relevant ist das bei Blutdrucksenkern, Betablockern, Mitteln gegen Herzrhythmusstörungen und Blutverdünnern.

Genauso wichtig: CBD klärt die Ursache deines Herzrasens nicht. Manchmal steckt mehr dahinter als Stress. Hol dir zeitnah ärztlichen Rat, wenn dein Herzrasen anhält, immer wiederkommt oder zusammen mit Druck auf der Brust, Brustschmerz, Atemnot, Schwindel oder Ohnmacht auftritt. Auch ein dauerhaft unregelmäßiger Puls gehört abgeklärt.

Wie gut sich CBD mit deinen Medikamenten verträgt, hängt vom Einzelfall ab. Die wichtigsten Wechselwirkungen solltest du vor dem Start kennen.

In Schwangerschaft und Stillzeit solltest du auf CBD verzichten, und wenn es dich müde macht, setz dich nicht ans Steuer.

Was Anwender berichten

Was Kundinnen und Kunden beschreiben, ist fast nie der Puls selbst, sondern die Anspannung davor. Genau dazu passen die Studien.

★★★★★

Nehme es immer wenn ich mich beruflich gestresst fühle. Sehr hilfreich.“

★★★★★

Das Öl hat eine sehr gute Qualität und hilft mir mit meiner Anspannung und Panikattacken. Nehme es 3x täglich, aber auch in akuten Panikmomenten.“

★★★★★

Überraschend wirksam mit nur 2 Tropfen. Ich merke zügig Entspannung in den Muskeln und werde insgesamt ruhiger.“

Echte, verifizierte Bewertungen von CANNABY-Kundinnen und -Kunden. Aus Datenschutzgründen anonymisiert dargestellt.

Das deckt sich mit dem Bild aus den Studien: Der Hebel liegt beim Runterkommen, nicht beim Herzschlag.

Häufige Fragen zu CBD und Herzrasen

Kann CBD Herzrasen auslösen?
Nein, in der Regel nicht, denn CBD ist kein Aufputschmittel. Nur bei sehr hoher Anfangsdosis, auf nüchternen Magen oder bei niedrigem Blutdruck kann der Puls kurz ansteigen, weil der Körper den leicht gesenkten Blutdruck ausgleicht. Das ist harmlos und vergeht von selbst.
Kann CBD den Puls erhöhen?
Kurzzeitig ja, aber nicht als Aufputschung. Weil CBD den Blutdruck leicht senkt, gleicht der Körper das mit einem etwas schnelleren Puls aus, in einer Studie um rund 10 Schläge pro Minute. Das legt sich von selbst und ist kein Zeichen für eine Rhythmusstörung.
Wie unterscheidet sich CBD von THC bei Herzrasen?
THC treibt den Puls direkt hoch, CBD nicht. In einer Untersuchung von 2024 löste THC-dominantes Cannabis Tachykardie aus, CBD-dominantes Cannabis nicht. CBD wirkt eher beruhigend und kann den Blutdruck leicht senken.
Wie schnell wirkt CBD bei innerer Unruhe?
Als Öl unter der Zunge meist innerhalb von 15 bis 30 Minuten. Wie deutlich und wie schnell du es spürst, hängt von Dosis, Tagesform und Stärke des Stresses ab. Am stärksten ist die Wirkung nach ein bis zwei Stunden.
Welche Dosierung ist sinnvoll bei stressbedingtem Herzklopfen?
Niedrig starten und langsam steigern. Eine übliche Tagesmenge liegt zwischen 10 und 50mg, oft reichen schon kleinere Mengen. Höher ist nicht automatisch besser: In einer Studie wirkten 300mg, 600mg dagegen nicht.
Hilft CBD gegen Panikattacken?
CBD kann die Anspannung dämpfen, die Panik und Herzrasen begleitet, und so beim Runterkommen unterstützen. Eine Psychotherapie ersetzt es nicht. Bei häufigen Panikattacken gehört die Ursache ärztlich abgeklärt.
Kann CBD bei Herzstolpern helfen?
Wenn das Herzstolpern aus Stress oder Anspannung kommt, kann CBD beruhigend wirken. Ein wiederkehrend unregelmäßiger Puls sollte aber immer ärztlich untersucht werden, bevor du auf CBD setzt.
Worauf muss ich bei Herzmedikamenten achten?
Sprich vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. CBD kann den Blutspiegel von Blutdrucksenkern, Betablockern, Mitteln gegen Herzrhythmusstörungen und Blutverdünnern verändern, weil es dieselben Leberenzyme nutzt.
Senkt CBD den Puls direkt?
Nicht verlässlich. Studien zeigen keinen sicheren, direkten pulssenkenden Effekt beim gesunden Menschen. In einem Stresstest stiegen Puls und Blutdruck unter CBD genauso an wie unter Placebo. CBD wirkt vor allem indirekt über die Anspannung.

Unser Fazit

Ein Gegenspieler der Anspannung, keine Pulsbremse

CBD ist kein Auslöser von Herzrasen, sondern eher ein Gegenspieler von Anspannung. Seinen größten Nutzen entfaltet es bei Herzklopfen, das aus Stress, Nervosität oder Angst entsteht, und zwar indem es dich ruhiger werden lässt, nicht indem es den Puls bremst.

Steig niedrig ein, steiger langsam und gib deinem Körper Zeit. Bleibt das Herzrasen, kommt es immer wieder oder treten Brustschmerz, Atemnot oder Schwindel dazu, gehört die Ursache in ärztliche Hände.

Medizinischer Hinweis

Dieser Artikel dient deiner Information und ersetzt keinen Arztbesuch. CBD ist kein Medikament und nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu heilen oder zu behandeln. Bei anhaltendem Herzrasen, unregelmäßigem Puls, bestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung oder Dauermedikation sprich die Einnahme vorher mit deinem Arzt ab.

Medizinischer Haftungsausschluss
Studien und Quellen
  1. Jadoon KA, Tan GD, O'Sullivan SE. (2017). A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study. JCI Insight, 2(12), e93760. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28614793
  2. Cheung CP, Coates AM, Baker RE, Burr JF. (2024). Acute Effects of Cannabis Inhalation on Arterial Stiffness, Vascular Endothelial Function, and Cardiac Function. Journal of the American Heart Association, 13(23), e037731. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39575727
  3. Linares IM, Zuardi AW, Pereira LC, Queiroz RH, Mechoulam R, Guimarães FS, Crippa JAS. (2019). Cannabidiol presents an inverted U-shaped dose-response curve in a simulated public speaking test. Brazilian Journal of Psychiatry, 41(1), 9–14. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30328956
  4. Holt A, Nouhravesh N, Strange JE, et al. (2024). Cannabis for chronic pain: cardiovascular safety in a nationwide Danish study. European Heart Journal, 45(6), 475–484. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38200679
  5. Stanley CP, Hind WH, Tufarelli C, O'Sullivan SE. (2015). Cannabidiol causes endothelium-dependent vasorelaxation of human mesenteric arteries via CB1 activation. Cardiovascular Research, 107(4), 568–578. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26092099
Dominik Martzy

Dominik Martzy

CBD-Fachautor

Dominik Martzy ist CBD-Fachautor mit Schwerpunkt auf Wirkung, Dosierung und Anwendungssicherheit. Er hat über 300 Fachartikel für CANNABY recherchiert und verfasst – anhand aktueller Studien, mit klarer Trennung zwischen gesichertem Wissen und offenen Fragen.