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CBD Öl für Hunde mit Epilepsie

Geschrieben von Dominik Martzy | Aktualisiert am 25.03.26 | Lesezeit 9 min

Dein Hund hat Epilepsie – und du fragst dich, ob CBD Öl ihm helfen kann. Eine berechtigte Frage: Immer mehr Hundebesitzer setzen CBD ergänzend zur tierärztlichen Behandlung ein, und auch die Studienlage dazu wächst.

Was bisher bekannt ist: CBD kann die Häufigkeit und Intensität epileptischer Anfälle bei Hunden reduzieren – bei meist milden Nebenwirkungen. Es ersetzt keine Medikamente, kann die Behandlung aber sinnvoll ergänzen.

In diesem Artikel erfährst du, wie CBD bei Epilepsie wirkt, was Studien und Erfahrungsberichte zeigen und worauf du bei Dosierung, Anwendung und Produktwahl achten solltest.

Epilepsie beim Hund – kurz erklärt

Bei Epilepsie kommt es zu unkontrollierten elektrischen Entladungen im Gehirn. Das Ergebnis: wiederkehrende Anfälle, die sich ganz unterschiedlich zeigen können – von Muskelzucken und steifen Gliedmaßen über Bewusstseinsverlust bis hin zu Speicheln oder unkontrolliertem Urin- und Kotabsatz. Manche Hunde wirken vor einem Anfall unruhig oder ängstlich, danach oft erschöpft und desorientiert.

Die Ursachen sind vielfältig. Am häufigsten ist die sogenannte idiopathische Epilepsie – das bedeutet, dass keine erkennbare Ursache gefunden wird. Sie tritt oft zwischen dem ersten und fünften Lebensjahr auf, und bestimmte Rassen wie Labrador Retriever, Deutsche Schäferhunde oder Border Collies sind genetisch stärker betroffen. Daneben können auch Hirnverletzungen, Stoffwechselstörungen, Infektionen oder Vergiftungen Anfälle auslösen.

Wann zum Tierarzt? Ein einzelner, kurzer Anfall ist nicht automatisch ein Notfall. Aber wenn Anfälle häufiger werden, länger als zwei bis drei Minuten dauern, in Clustern auftreten oder sich in ihrer Intensität steigern, solltest du zeitnah deine Tierärztin oder deinen Tierarzt aufsuchen. Eine genaue Diagnose ist die Grundlage für jede weitere Behandlung – auch wenn du CBD als Ergänzung in Betracht ziehst.

Hund liegt am Boden

Konventionelle Behandlung – und ihre Grenzen

Die Standardtherapie bei Epilepsie setzt auf Medikamente wie Phenobarbital, Kaliumbromid oder Levetiracetam. Sie können Anfälle in vielen Fällen deutlich reduzieren und sind für viele Hunde ein wichtiger Baustein der Behandlung.

Allerdings haben sie ihre Grenzen. Phenobarbital etwa kann bei Langzeiteinnahme die Leber belasten, was regelmäßige Blutkontrollen nötig macht. Viele Hunde reagieren mit starker Schläfrigkeit, gesteigertem Appetit oder Koordinationsproblemen. Dazu kommt: Die Behandlung ist oft dauerhaft – und damit auch kostspielig, besonders wenn regelmäßige Tierarztbesuche und Labortests dazugehören.

Und nicht bei jedem Hund reichen die klassischen Medikamente aus. Manche Hunde sprechen nur teilweise darauf an oder haben trotz Medikation weiterhin Anfälle. Genau deshalb suchen viele Hundebesitzer nach ergänzenden Möglichkeiten, die Behandlung zu unterstützen – und stoßen dabei auf CBD Öl.

4. CBD Öl für den Hund mit Epilepsie – Wirkungsweisen

Hund mit Epilepsie bekommt CBD Öl verabreicht

CBD entfaltet seine Wirkung über das sogenannte Endocannabinoid-System – ein körpereigenes Netzwerk aus Rezeptoren, das bei allen Säugetieren vorkommt, also auch bei deinem Hund. Dieses System ist an der Regulierung zahlreicher Körperfunktionen beteiligt: Schmerzempfinden, Immunreaktionen, Stimmung – und eben auch die Erregbarkeit von Nervenzellen im Gehirn. CBD dockt an verschiedene Rezeptoren dieses Systems an und beeinflusst so, wie Signale im Nervensystem verarbeitet werden.

Krampflösende und antiepileptische Wirkung

Der für Epilepsie wichtigste Effekt: CBD kann die übermäßige Erregung von Nervenzellen im Gehirn dämpfen – und damit Anfälle reduzieren.

Ein zentraler Mechanismus dabei ist die Senkung des Calciumspiegels in den Gehirnzellen. Calcium steuert die Ausschüttung von Signalstoffen, die Nervenzellen erregen. Ist zu viel davon in den Zellen, steigt das Anfallsrisiko.

Hier kommt ein Rezeptor namens GPR55 ins Spiel. Er kann die Calciumkonzentration in den Zellen erhöhen – CBD blockiert diesen Rezeptor. Das Ergebnis: weniger Calcium, weniger überschießende Erregung, weniger Anfälle. Tierversuche bestätigen diesen Zusammenhang – wurde der GPR55-Rezeptor bei Mäusen ausgeschaltet, verlor CBD einen Teil seiner krampflösenden Wirkung.

Hund sitzt und hechelt

Adenosin – ein körpereigener Schutz

Adenosin ist ein Botenstoff im Gehirn, der Nervenzellen beruhigt. Sinkt der Adenosin-Spiegel, können Anfälle leichter ausgelöst werden.

CBD sorgt dafür, dass Adenosin langsamer aus den Zellen abtransportiert wird – es bleibt also länger dort, wo es gebraucht wird. Stell dir das wie eine Art Bremse vor: Mehr Adenosin bedeutet ruhigere Nervenzellen und damit ein geringeres Anfallsrisiko.

Entzündungshemmung

Entzündungen im Nervensystem stehen häufig in Zusammenhang mit epileptischen Anfällen. CBD kann entzündliche Botenstoffe im Körper reduzieren und so dazu beitragen, dass das Nervensystem weniger gereizt ist. Das wirkt sich nicht nur auf die Anfallshäufigkeit aus, sondern unterstützt die Gesundheit des Nervensystems insgesamt.

Beruhigende und neuroprotektive Effekte

Stress und Angst können bei Hunden Anfälle begünstigen. CBD wirkt beruhigend, ohne stark zu sedieren – dein Hund wird also nicht einfach „ruhiggestellt", sondern kann sich leichter entspannen. Diese innere Ruhe kann helfen, anfallsauslösende Faktoren zu reduzieren.Darüber hinaus deuten Studien auf einen neuroprotektiven Effekt hin: CBD könnte Nervenzellen vor Schäden schützen, die durch wiederholte Anfälle entstehen – und so langfristig zur Stabilität des Nervensystems beitragen.

Wissenschaftliche Studien und Erfahrungsberichte zur beruhigenden Wirkung kannst Du in unserem Artikel "CBD Öl für Hund gegen Angst und Unruhe" lesen.

CBD FÜR
DEINEN HUND

CBD für Hunde mit Epilepsie - was sagen Studien?

Die Forschung zu CBD bei Hunden mit Epilepsie steht noch am Anfang – aber die bisherigen Ergebnisse sind ermutigend.

Studie 1: CBD bei therapieresistenter Epilepsie (2019)

In dieser klinischen Studie erhielten Hunde mit schwerer Epilepsie, die auf herkömmliche Medikamente nicht ausreichend ansprachen, über einen längeren Zeitraum CBD Öl – 2,5 mg pro Kilogramm Körpergewicht. Die Kontrollgruppe bekam ein Placebo. Weder die Besitzer noch die Forscher wussten, welcher Hund was erhielt (doppelblind).

Das Ergebnis: Die Hunde in der CBD-Gruppe hatten im Schnitt 33 % weniger Anfälle pro Monat. In der Placebo-Gruppe veränderte sich nichts.

Studie 2: CBD/CBDA-Kombination bei idiopathischer Epilepsie

Eine neuere Studie untersuchte die Wirkung einer CBD/CBDA-Kombination an vierzehn Hunden mit idiopathischer Epilepsie. Auch hier war das Design placebokontrolliert.

Die Ergebnisse waren deutlich: Während der CBD/CBDA-Phase traten sowohl weniger Anfälle als auch weniger Tage mit Anfallsaktivität auf. Sechs von vierzehn Hunden – also fast die Hälfte – erreichten eine Reduktion der Anfallshäufigkeit um mindestens 50 %. Unter Placebo schaffte das kein einziger Hund. Die Nebenwirkungen blieben mild: Bei drei Hunden wurde Schläfrigkeit beobachtet, bei vier leichte Gleichgewichtsstörungen.

Fazit zur Studienlage

Beide Studien zeigen ein klares Muster: CBD kann die Anfallshäufigkeit bei Hunden spürbar senken – bei überwiegend milden Nebenwirkungen. Die Datenlage ist vielversprechend, aber noch nicht abschließend. Es braucht weitere Studien mit größeren Teilnehmerzahlen, um die Wirksamkeit breiter abzusichern.

Dass CBD bei Epilepsie Potenzial hat, zeigt auch die Humanmedizin: Mit Epidyolex gibt es bereits ein zugelassenes CBD-Medikament gegen bestimmte schwere Epilepsieformen beim Menschen. Für Hunde existiert ein solches Medikament bisher nicht – die Studienergebnisse weisen aber in eine ähnliche Richtung.

CBD Öl für Hunde mit Epilepsie – Erfahrungen von Hundebesitzern

Studien liefern Zahlen – aber was ebenso zählt, ist das, was im Alltag bei deinem Hund ankommt. Viele Hundebesitzer haben CBD Öl bei ihren epilepsiekranken Hunden ausprobiert und teilen ihre Erfahrungen. Folgende Berichte zeigen, was möglich ist:

 "Unsere Tierärztin an der CSU Tierklinik hat uns dazu geraten, CBD für unsere 7-jährige Maltipoo-Hündin namens Presley zu verwenden, da sie unter Anfällen leidet. In den vergangenen 4 Jahren hat sie mehr als 100 Anfälle gehabt, seitdem sie ihren ersten erlitt. Wir waren bei jedem dieser Anfälle an ihrer Seite. Es war für uns sehr belastend. In den letzten zwei Monaten hat sich die Situation für Presley deutlich verbessert, seitdem sie CBD-Öl zusätzlich zu ihren regulären Medikamenten eingenommen hat. Sie hatte seitdem keine Anfälle mehr. Wir haben außerdem festgestellt, dass sie nachts besser schläft und dass das CBD-Öl ihr bei ihrer Ängstlichkeit zu helfen scheint. Sie ist wieder fröhlich und genießt das Apportieren, was ihre absolute Lieblingsbeschäftigung ist!"

Carmen H.

In diesem Youtube Video kann man sehen, wie einem Hund während eines epileptischen Anfalls CBD Öl verabreicht wird. Innerhalb von Sekunden hört er auf zu zittern:

„Ich wollte euch erzählen, wie CBD Öl unserem Hund mit Epilepsie geholfen hat. Unser süßer Buddy hatte schon eine Weile lang ziemlich häufige Anfälle, und es brach uns das Herz, ihn so zu sehen. Wir haben mit unserem Tierarzt gesprochen, der uns geraten hat, CBD Öl auszuprobieren. Anfangs war ich skeptisch, aber wir haben es trotzdem versucht.

Und wisst ihr was? Es hat wirklich einen Unterschied gemacht! Seitdem Buddy CBD Öl bekommt, sind seine Anfälle viel seltener und weniger intensiv. Er wirkt insgesamt entspannter und glücklicher. Wir können endlich wieder ruhige Nächte genießen, ohne uns Sorgen um nächtliche Anfälle zu machen. Ich bin so dankbar, dass wir diese Option ausprobiert haben. Es ist wirklich erstaunlich, wie etwas Natürliches so einen positiven Einfluss auf sein Leben haben kann."

Markus W.

Hund bekommt CBD Öl gegen Epilepsie

"Jupiter ist ein 3-jähriger Black Mouth Cur. Als wir im Juli 2017 nach Denver gezogen sind, hat sie plötzlich begonnen, Anfälle zu bekommen. Wir sind immer noch nicht sicher, ob dies auf den Umzugsstress oder ihr Alter zurückzuführen ist. Nach dem ersten Besuch beim Notfalltierarzt haben wir nach einer Lösung gesucht. Dabei bin ich auf CBD gestoßen, und nachdem ich mit meinem Mann darüber gesprochen habe, war ich überzeugt! Das CBD Öl hat die Anfallshäufigkeit von Jupiter um die Hälfte reduziert, und wir könnten nicht glücklicher sein!“

Samantha S.

(Quelle: https://abscorganics.com/testimonials/#:~:text=We%20were%20initially%20using%20CBD,seizures%20were%20reduced%20in%20severity.)

Wichtig: Einzelne Erfahrungsberichte sind keine wissenschaftlichen Belege. Jeder Hund reagiert anders. Was bei Presley und Buddy funktioniert hat, muss nicht bei jedem Hund so wirken. Die Erfahrungen zeigen aber, dass CBD Öl für viele Hunde mit Epilepsie eine spürbare Verbesserung bringen kann – besonders in Kombination mit tierärztlicher Begleitung.

CBD FÜR
DEINEN HUND

CBD Dosierung für Hunde mit Epilepsie

Starte niedrig und steigere langsam – das ist die Grundregel bei CBD für Hunde mit Epilepsie. Eine gängige Einstiegsdosis liegt bei etwa 0,5 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht. Bei einem 20-kg-Hund wären das also 10 mg CBD pro Gabe.

Beobachte deinen Hund in den ersten Tagen genau: Wie reagiert er? Gibt es Veränderungen bei den Anfällen, beim Verhalten, beim Appetit? Wenn du nach ein bis zwei Wochen keine Verbesserung bemerkst, kannst du die Dosis schrittweise erhöhen. Treten Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit oder Magenprobleme auf, reduziere die Dosis wieder.

Sprich die Dosierung am besten vorher mit deinem Tierarzt ab – besonders wenn dein Hund bereits Medikamente gegen Epilepsie bekommt. Eine detaillierte Anleitung zur individuellen Berechnung findest du in unserem Artikel „CBD Öl Dosierung für den Hund".

Wie gibst du deinem Hund CBD Öl?

Am einfachsten ist es, das CBD Öl direkt ins Maul zu geben – idealerweise seitlich in die Lefze, damit es über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Wenn dein Hund sich dagegen sträubt, kannst du das Öl auch unter das Futter mischen. Die Aufnahme dauert dann etwas länger, funktioniert aber genauso.

Eine weitere Option sind CBD Leckerlis, die speziell für Hunde entwickelt wurden. Viele Hunde nehmen sie problemlos an – praktisch vor allem für unterwegs oder wenn es schnell gehen muss.

Geduld mitbringen

CBD ist kein Medikament, das sofort wirkt. Die Effekte bauen sich oft über Tage bis Wochen auf. Gib deinem Hund und dem CBD Öl diese Zeit, bleib konsequent bei der Gabe und dokumentiere am besten die Anfälle und Veränderungen – das hilft dir und deinem Tierarzt, die Behandlung richtig einzuschätzen.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

CBD gilt bei Hunden als gut verträglich – aber ganz ohne mögliche Nebenwirkungen ist es nicht. Am häufigsten berichten Hundebesitzer von Schläfrigkeit, leichten Magenproblemen wie Übelkeit oder Durchfall und vermehrtem Trinken durch einen trockenen Mund. In seltenen Fällen kann CBD bei hohen Dosen den Blutdruck vorübergehend senken, was sich durch Benommenheit zeigen kann.

Die meisten dieser Nebenwirkungen sind mild und verschwinden, wenn du die Dosis anpasst. Wichtig ist, niedrig zu starten und deinen Hund aufmerksam zu beobachten.

Besonders wichtig bei bestehender Medikation: CBD kann Wechselwirkungen mit Epilepsie-Medikamenten wie Phenobarbital haben – unter anderem, weil beide über die Leber verstoffwechselt werden. Wenn dein Hund bereits Medikamente bekommt, solltest du CBD nie auf eigene Faust dazugeben, sondern immer in Absprache mit deinem Tierarzt dosieren.

Ausführlichere Informationen findest du in unserem Artikel „CBD Öl für den Hund – Nebenwirkungen und Wechselwirkungen".

Worauf du beim Kauf achten solltest

Nicht jedes CBD Öl ist für deinen Hund geeignet. Ein paar Punkte, die du vor dem Kauf prüfen solltest:

THC-Gehalt: Achte auf ein Öl, das THC-frei oder zumindest sehr THC-arm ist. THC ist für Hunde schlechter verträglich als für Menschen und kann toxisch wirken.

Laborprüfung: Seriöse Hersteller lassen ihre Produkte von unabhängigen Laboren testen und machen die Ergebnisse zugänglich. So weißt du, dass drin ist, was draufsteht – und nichts, was nicht reingehört.

Passende Stärke: Je nach Größe und Gewicht deines Hundes eignen sich unterschiedliche Konzentrationen. Für kleinere Hunde reicht oft ein Öl mit 5–6 %, bei größeren Hunden kann eine höhere Konzentration sinnvoller sein, damit du nicht übermäßig viele Tropfen geben musst.

Vorsicht bei Amazon: Der Verkauf von CBD Öl ist auf Amazon nicht erlaubt. Produkte, die dort als „Hanföl" angeboten werden, enthalten in der Regel kein CBD – auch wenn die Aufmachung anderes vermuten lässt. Kaufe CBD Öl lieber direkt bei spezialisierten Anbietern. Mehr dazu in unserem Artikel „CBD Öl auf Amazon verboten".

CBD FÜR
DEINEN HUND

FAQ – Häufige Fragen zu CBD für Hunde mit Epilepsie

CBD Öl für Hunde mit Epilepsie und Krampfanfällen – Fazit

CBD Öl kann für Hunde mit Epilepsie eine sinnvolle Ergänzung zur tierärztlichen Behandlung sein. Studien zeigen, dass es die Anfallshäufigkeit spürbar reduzieren kann, und die Erfahrungen vieler Hundebesitzer bestätigen das. Die Nebenwirkungen sind in der Regel mild – gerade im Vergleich zu manchen klassischen Epilepsie-Medikamenten.

Trotzdem ist CBD kein Wundermittel und kein Ersatz für eine professionelle Therapie. Sprich mit deinem Tierarzt, bevor du CBD einsetzt – besonders wenn dein Hund bereits Medikamente bekommt. Starte mit einer niedrigen Dosis, beobachte die Reaktion und gib dem Ganzen Zeit.

Wenn du es richtig angehst, hat CBD Öl das Potenzial, deinem Hund zu mehr Stabilität und Lebensqualität zu verhelfen – und dir als Halter ein Stück Erleichterung im Alltag mit Epilepsie zu geben.

Medizinischer Haftungsausschluss

Auch interessant: CBD Öl für Hunde - Erfahrungen von Hundebesitzern

Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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