CBD Öl Dosierung Hund – Rechner, Tabelle & Faustregeln
Dein Hund ist unruhig, hat Gelenkschmerzen oder kommt abends schlecht zur Ruhe – und du überlegst, ob CBD Öl helfen könnte. Aber wie viel gibst du ihm eigentlich? Eine pauschale Antwort gibt es nicht, denn die richtige Dosis hängt vom Gewicht, den Beschwerden und der individuellen Reaktion deines Hundes ab.
CBD Dosierung für deinen Hund berechnen
Wie viel CBD Öl braucht dein Hund?
Die Faustregel für den Einstieg: 0,5 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht. Das ist niedrig genug, um die Verträglichkeit zu testen, und hoch genug, um erste Effekte beobachten zu können.
So rechnest du: Körpergewicht deines Hundes (in kg) × 0,5 = Startdosis in mg.
Ein Beispiel: Dein Hund wiegt 20 kg → 20 × 0,5 = 10 mg CBD pro Gabe. Mit unserem CBD Öl für Hunde 6% (3 mg pro Tropfen) sind das etwa 3 Tropfen. Mit unserem CBD Öl für Hunde 15% (7,5 mg pro Tropfen) reicht ein einzelner Tropfen – praktischer bei größeren Hunden oder höherem Bedarf.
Wie viele Tropfen dein Hund genau braucht, hängt von der Konzentration deines Öls ab. Der Rechner direkt hier nimmt dir das Umrechnen ab – egal welche Marke oder Stärke du nutzt.
CBD FÜR
DEINEN HUND
CBD Dosierung nach Körpergewicht – Übersicht
Die Faustregel 0,5 mg CBD pro Kilogramm gibt dir die Startdosis. Die folgende Tabelle zeigt, was das konkret in Tropfen bedeutet – für beide CANNABY Hunde-Öle und als mg-Wert, den du auf jedes andere Öl umrechnen kannst.
| Hundegröße | Gewicht | Startdosis | CANNABY 6% | CANNABY 15% |
|---|---|---|---|---|
| Kleine Hunde | bis 10 kg | 2,5–5 mg | 1–2 Tropfen | 1 Tropfen |
| Mittlere Hunde | 10–25 kg | 5–12,5 mg | 2–4 Tropfen | 1–2 Tropfen |
| Große Hunde | 25–40 kg | 12,5–20 mg | 4–7 Tropfen | 2–3 Tropfen |
| Sehr große Hunde | ab 40 kg | 20–40 mg | 7–13 Tropfen | 3–5 Tropfen |
CANNABY 6% entspricht ca. 3 mg pro Tropfen, CANNABY 15% ca. 7,5 mg pro Tropfen. Alle Werte basieren auf der Startdosis von 0,5 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht. Jeder Hund reagiert individuell – bei Vorerkrankungen oder Medikamenteneinnahme vorher mit der Tierärztin oder dem Tierarzt abklären.
Dosierung nach Beschwerdeart
Die Startdosis von 0,5 mg/kg passt für den Einstieg und bei leichten Beschwerden wie gelegentlicher Unruhe oder Stress. Bei stärkeren Problemen zeigen Studien, dass höhere Dosen wirksam sind – teilweise das Vier- bis Fünffache der Startdosis.
Leichter Stress und Unruhe
Bei Situationen wie Silvester, Gewitter, Autofahrten oder Besuch reicht die Standarddosis von 0,5–1 mg/kg. Gib die Tropfen etwa 30–60 Minuten vor der erwarteten Belastung. Bei dauerhafter Unruhe hat sich eine regelmäßige Gabe morgens und abends bewährt.
Arthrose und chronische Schmerzen
In einer kontrollierten Studie erhielten Hunde mit Arthrose 2 mg CBD pro Kilogramm alle 12 Stunden. Ergebnis: Über 80 % der Hunde waren nach vier Wochen deutlich beweglicher und zeigten weniger Schmerzverhalten – ohne erkennbare Nebenwirkungen.
Epilepsie
Hunde mit therapieresistenter Epilepsie erhielten in einer Studie 2,5 mg CBD pro Kilogramm zweimal täglich – zusätzlich zu ihren regulären Medikamenten. Die Anfallshäufigkeit sank um rund 33 %. CBD ersetzt keine Antiepileptika, kann sie aber ergänzen. Die Dosierung sollte immer tierärztlich begleitet werden.
Hautprobleme und Juckreiz
Bei atopischer Dermatitis zeigte eine Studie mit ca. 2 mg/kg alle 12 Stunden, dass sich Juckreiz und Kratzen bei etwa 65 % der Hunde besserten.
| Beschwerdeart | Dosis (mg/kg) | Häufigkeit | Studienhinweis |
|---|---|---|---|
| Stress / Unruhe | 0,5–1 mg/kg | 1–2× täglich oder situativ | Erfahrungswerte; Cornell-Studie: 83% der Hunde ruhiger |
| Arthrose / chron. Schmerzen | 2 mg/kg | 2× täglich (alle 12 h) | Gamble et al. 2018 – 80% beweglicher |
| Epilepsie | 2,5 mg/kg | 2× täglich (alle 12 h) | McGrath et al. 2019 – Anfälle −33% |
| Hautprobleme / Juckreiz | 2 mg/kg | 2× täglich (alle 12 h) | Studie atop. Dermatitis – 65% Besserung |
Studienwerte als Orientierung. Die Startdosis bleibt 0,5 mg/kg – höhere Dosen nur schrittweise und bei stärkeren Beschwerden idealerweise in Absprache mit dem Tierarzt.
Welche Faktoren beeinflussen die Dosierung?
Das Körpergewicht liefert dir die Berechnungsgrundlage – darauf basiert die gesamte Faustregel. Aber wie viel CBD dein Hund tatsächlich braucht, wird von weiteren Faktoren beeinflusst.
Das Alter spielt eine wichtige Rolle. Ältere Hunde haben oft einen langsameren Stoffwechsel, was bedeutet, dass CBD länger und stärker wirken kann. Hier ist eine besonders vorsichtige Dosierung sinnvoll – lieber etwas niedriger starten und langsamer steigern. Bei Welpen gilt: CBD ist nicht empfehlenswert. Ihr Endocannabinoid-System (ECS), an dessen Rezeptoren CBD andockt, ist noch nicht vollständig ausgereift.
Die individuelle Empfindlichkeit ist der Faktor, den du nur durch Beobachten herausfindest. Manche Hunde reagieren schon auf kleine Mengen deutlich, andere brauchen etwas mehr. Selbst zwei Hunde mit gleichem Gewicht und gleicher Rasse können unterschiedlich auf CBD reagieren.
Begleitmedikation solltest du nicht unterschätzen. CBD wird über dieselben Leberenzyme (Cytochrom P450) abgebaut wie Schmerzmittel, Antiepileptika und Beruhigungsmittel – und kann deren Wirkung verstärken oder abschwächen. Solche Wechselwirkungen sind nicht gefährlich, müssen aber tierärztlich abgeklärt werden, wenn dein Hund regelmäßig Medikamente bekommt.
Und bei manchen Beschwerden ist CBD schlicht nicht die richtige Antwort. Bei schwerer Angst kann ein strukturiertes Verhaltenstraining mit tierärztlicher Begleitung mehr bewirken als jedes Supplement. CBD kann unterstützen – aber es ersetzt weder Training noch Diagnostik noch eine tierärztliche Therapie.
Dosis anpassen – wann und wie steigern?
Gib deinem Hund mindestens 3 bis 7 Tage Zeit mit der Startdosis, bevor du etwas veränderst. CBD braucht Regelmäßigkeit, damit du die Wirkung fair beurteilen kannst.
Steigern ist sinnvoll, wenn nach einer Woche keine spürbare Verbesserung eintritt – dein Hund also weiterhin unruhig ist, Schmerzen zeigt oder schlecht zur Ruhe kommt. Auch wenn sich die Beschwerden verändern, etwa durch eine fortschreitende Erkrankung, oder wenn dein Hund deutlich an Gewicht zugenommen hat, kann eine Anpassung nötig sein.
So gehst du vor: Erhöhe um einen Tropfen pro Gabe und halte diese neue Menge wieder einige Tage bei. Also zum Beispiel von 2 auf 3 Tropfen, beobachten, dann bei Bedarf weiter auf 4 Tropfen. Nicht in großen Sprüngen, sondern Schritt für Schritt.
Reduzieren solltest du, wenn dein Hund auffällig müde wird, weichen Kot bekommt oder weniger frisst als gewöhnlich. Das sind typische Zeichen dafür, dass die aktuelle Dosis etwas zu hoch ist. Geh einfach einen Tropfen zurück zur letzten gut vertragenen Menge.
Ein Dosierungs-Tagebuch kann helfen: Notiere Datum, Tropfenanzahl, Verhalten und Auffälligkeiten. So erkennst du nach ein paar Tagen klar, was wirkt und was zu viel ist.
Wenn dein Hund Medikamente bekommt oder unter einer ernsthaften Erkrankung leidet, sprich Dosisanpassungen immer mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt ab.
Wie schnell wirkt CBD beim Hund?
Bei direkter Gabe ins Maul setzt die Wirkung meist nach 30 bis 60 Minuten ein. Über die Mundschleimhaut gelangt CBD schneller in den Kreislauf als über den Magen.
Gibst du das Öl übers Futter, dauert es etwas länger – in der Regel 60 bis 90 Minuten – weil CBD dann erst den Verdauungsweg durchlaufen muss. Ob dein Hund vorher gefressen hat, spielt ebenfalls eine Rolle: Auf nüchternen Magen wirkt CBD tendenziell schneller, mit vollem Magen etwas verzögert.
Größe und Stoffwechsel beeinflussen das Tempo zusätzlich. Kleinere Hunde mit schnellerem Stoffwechsel spüren die Wirkung oft eher als größere, schwerere Hunde.
Bei chronischen Beschwerden wie Arthrose oder dauerhafter Unruhe zeigt sich der volle Effekt oft erst nach 5 bis 7 Tagen regelmäßiger Gabe. Eine einzelne Dosis kann kurzfristig etwas bewirken – aber das eigentliche Potenzial entfaltet CBD bei konsequenter Anwendung über mehrere Tage.
Wie oft und wie lange CBD geben?
Die Wirkung einer einzelnen CBD-Gabe hält bei Hunden etwa 4 bis 8 Stunden an. Daraus ergibt sich eine einfache Orientierung für den Alltag:
Bei dauerhaften Beschwerden wie chronischen Schmerzen, Arthrose oder anhaltender Unruhe hat sich eine Gabe morgens und abends bewährt. So bleibt der CBD-Spiegel über den Tag relativ gleichmäßig.
Bei situativem Stress – etwa Silvester, Gewitter oder Autofahrten – reicht eine einzelne Gabe etwa 30 bis 60 Minuten vor der erwarteten Belastung.
Bei empfindlichen oder kleinen Hunden ist es sinnvoll, zunächst mit einer Gabe pro Tag zu starten und erst nach ein paar Tagen auf zweimal täglich zu erhöhen.
CBD ist ein pflanzlicher Wirkstoff, der in der Regel gut vertragen wird – auch über längere Zeiträume. Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass CBD bei Hunden zu Gewöhnung oder nachlassender Wirkung führt. Bei Langzeitgabe solltest du allerdings regelmäßig die Leberwerte kontrollieren lassen. In Studien wurde beobachtet, dass die alkalische Phosphatase (ALP) bei längerer CBD-Gabe ansteigen kann. Das ist kein Grund zur Panik, aber ein guter Anlass, den Tierarzt mit einzubeziehen – besonders wenn dein Hund parallel Medikamente bekommt.

Kann man CBD beim Hund überdosieren?
Eine gefährliche Überdosierung ist bei Hunden sehr unwahrscheinlich. CBD besitzt ein breites Sicherheitsprofil und wird in Studien selbst bei höheren Dosen in der Regel gut vertragen.
Trotzdem kann es bei einer zu hohen Dosis zu harmlosen, aber spürbaren Reaktionen kommen – etwa Müdigkeit, weicher Kot, vermehrtes Trinken oder vorübergehend weniger Appetit. Das sind keine Alarmsignale, sondern ein Hinweis, die Menge etwas zu reduzieren.
Ab welcher Menge wird es zu viel? Untersuchungen zeigen, dass Nebenwirkungen ab etwa 10 mg CBD pro Kilogramm deutlich zunehmen. Das liegt weit über den empfohlenen Startdosen von 0,5 mg/kg – der Sicherheitsspielraum ist also groß.
Was du tun solltest, wenn dein Hund Anzeichen einer zu hohen Dosis zeigt: Geh einfach einen Tropfen zurück zur letzten gut vertragenen Menge und halte diese für einige Tage bei. Die Symptome verschwinden in den meisten Fällen schnell von selbst.
Warum THC für Hunde besonders gefährlich ist
Hunde haben deutlich mehr CB1-Rezeptoren im Hirnstamm und Kleinhirn als Menschen. Das macht sie wesentlich empfindlicher gegenüber THC – dem psychoaktiven Wirkstoff der Cannabispflanze. Schon geringe Mengen THC können bei Hunden zu Koordinationsproblemen, starker Sedierung, Zittern oder Erbrechen führen.
Deshalb ist bei CBD-Produkten für Hunde der THC-Gehalt entscheidend. Unsere CANNABY CBD Öle für Hunde sind bewusst THC-frei (0 %) und terpenfrei – beides Stoffe, die Hunde nicht gut vertragen oder als unangenehm empfinden. Als Breitspektrum-Öle enthalten sie trotzdem weitere Cannabinoide wie CBG, CBN und CBDA, die gemeinsam den sogenannten Entourage-Effekt unterstützen können.
Wenn du ein CBD Öl eines anderen Herstellers verwendest, achte unbedingt darauf, dass der THC-Gehalt unter der gesetzlichen Grenze liegt – und idealerweise bei 0 % steht. Produkte, die für Menschen konzipiert sind, enthalten häufig Terpene und THC-Spuren, die für Hunde problematisch sein können.
Woran du ein gutes CBD Öl für Hunde erkennst
Nicht jedes CBD Öl, das für Hunde verkauft wird, hält, was es verspricht. Eine Studie der Cornell University untersuchte 29 CBD-Tierprodukte – und fand in einigen Proben Schwermetallbelastungen, in anderen gar kein CBD trotz entsprechender Angabe auf dem Etikett.
Worauf du beim Kauf achten solltest:
Analysezertifikat: Das wichtigste Merkmal. Es sollte CBD-Gehalt, THC-Wert und Prüfungen auf Schwermetalle und Pestizide ausweisen – von einem unabhängigen Labor.
CO₂-Extraktion: Arbeitet ohne chemische Lösungsmittel und erhält die Cannabinoide in ihrer natürlichen Form.
Breitspektrum statt Isolat: Enthält neben CBD auch CBG, CBN und CBDA – dieses Zusammenspiel (Entourage-Effekt) kann die Wirkung verstärken.
Klare mg-Angabe pro Tropfen: Fehlt bei vielen Produkten, ist aber die Voraussetzung für eine präzise Dosierung.
THC-frei: Bei Hunde-Produkten kein Bonus, sondern Pflicht.
CBD Öl FÜR
DEINEN HUND
Häufige Fragen zur CBD Öl Dosierung beim Hund
Wie viele Tropfen CBD Öl soll ich meinem Hund geben?
Das hängt vom Gewicht deines Hundes und der Konzentration des Öls ab. Die Faustregel: 0,5 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht als Startdosis. Bei einem 20-kg-Hund sind das 10 mg CBD – mit einem 6%-Öl (~3 mg/Tropfen) also etwa 3 Tropfen pro Gabe, mit einem 15%-Öl (~7,5 mg/Tropfen) reicht 1 Tropfen.
Kann ich meinem Hund normales CBD Öl für Menschen geben?
Grundsätzlich ja, solange das Öl THC-frei ist und keine für Hunde schädlichen Zusätze enthält. Allerdings enthalten CBD Öle für Menschen häufig Terpene, die Hunde als unangenehm empfinden oder nicht gut vertragen. Spezielle Hunde-Öle sind in der Regel terpenfrei, niedriger konzentriert und geschmacklich auf Hunde abgestimmt – das macht die Gabe einfacher und sicherer.
Ist CBD für Welpen geeignet?
Nein, bei Welpen ist CBD nicht empfehlenswert. Ihr Endocannabinoid-System ist noch nicht vollständig ausgereift, und es gibt keine Studien zur Sicherheit von CBD bei sehr jungen Hunden. Warte, bis dein Hund ausgewachsen ist, und besprich den Einsatz bei Unsicherheiten mit deinem Tierarzt.
Kann ich CBD zusammen mit anderen Medikamenten geben?
Nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt. CBD wird über dieselben Leberenzyme (Cytochrom P450) abgebaut wie viele Medikamente – darunter Schmerzmittel, Antiepileptika und Beruhigungsmittel. Dadurch kann CBD deren Wirkung verstärken oder abschwächen. Bei bestehender Medikation sollte die Dosierung immer tierärztlich abgestimmt werden.
Werden Hunde von CBD müde?
Ja, Müdigkeit ist die häufigste Nebenwirkung – besonders bei höherer Dosierung oder zu Beginn der Anwendung. Das ist in der Regel harmlos und ein Zeichen, dass die Dosis etwas zu hoch ist. Reduziere um einen Tropfen und beobachte, ob sich dein Hund wieder normalisiert.
Was passiert, wenn ich meinem Hund zu viel CBD gebe?
Eine gefährliche Überdosierung ist sehr unwahrscheinlich. Bei zu hoher Dosis kann es zu Müdigkeit, weichem Kot oder vermindertem Appetit kommen. Diese Symptome verschwinden in der Regel schnell, sobald du die Dosis reduzierst. Nebenwirkungen nehmen erst ab ca. 10 mg/kg deutlich zu – das liegt weit über den empfohlenen Startdosen.
Sind CBD Leckerlis eine Alternative zum Öl?
Bedingt. Leckerlis sind praktisch für unterwegs und werden von den meisten Hunden gern genommen. Der Nachteil: Die Dosis lässt sich nicht so fein anpassen wie mit Tropfen, und die Aufnahme über die Verdauung ist langsamer als über die Mundschleimhaut. Zum Einstieg und zum Finden der richtigen Dosis ist Öl die bessere Wahl.
Muss ich meinen Tierarzt fragen, bevor ich CBD gebe?
Nicht zwingend bei gesunden Hunden ohne Medikation – aber empfehlenswert. Pflicht ist die Rücksprache, wenn dein Hund Medikamente bekommt, unter einer chronischen Erkrankung leidet oder sehr alt oder sehr jung ist. Der Tierarzt kann mögliche Wechselwirkungen einschätzen und die Dosierung begleiten.
Fazit - CBD Öl Hund Dosierung
Starte mit 0,5 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht, gib deinem Hund ein paar Tage Zeit und passe die Dosis bei Bedarf um einen Tropfen an. Mehr braucht es für den Einstieg nicht. Bei stärkeren Beschwerden wie Arthrose oder Epilepsie kannst du dich an den Studienwerten von 2 bis 2,5 mg/kg orientieren – am besten in Absprache mit deinem Tierarzt. Das Wichtigste ist: Jeder Hund reagiert anders. Die Faustregel gibt dir den Startpunkt, deine Beobachtung macht den Rest.
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