30 Tage Geld-zurück-Garantie

Kauf auf Rechnung

Versandkostenfrei ab 29€

FAQ

Morbus Crohn mit CBD Öl behandeln – Erfahrungen & Studien

5 MIN. LESEZEIT

Zuletzt aktualisiert am 20.02.2025

Wenn du mit Morbus Crohn lebst, weißt du, wie belastend die Symptome sein können – ständige Bauchschmerzen, Durchfälle und Erschöpfung gehören oft zum Alltag. Viele Betroffene probieren neben der klassischen Behandlung auch alternative Ansätze aus, um ihre Beschwerden in den Griff zu bekommen. Ein Wirkstoff, der dabei immer mehr Aufmerksamkeit bekommt, ist CBD (Cannabidiol).

CBD wird für seine entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaften geschätzt und könnte gerade bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn eine vielversprechende Unterstützung sein. Aber kann es wirklich helfen? Gibt es Studien, die die Wirkung belegen? Und welche Erfahrungen haben andere Betroffene gemacht?

In diesem Artikel erfährst du alles, was du über CBD Öl und Morbus Crohn wissen solltest – von der Wirkweise über wissenschaftliche Erkenntnisse bis hin zu praktischen Tipps zur Anwendung. So kannst du für dich selbst herausfinden, ob CBD eine sinnvolle Ergänzung für deine Therapie sein könnte.

Das Wichtigste in Kürze

Wie kann CBD helfen?

  • Entzündungshemmend: CBD kann das Immunsystem regulieren und Entzündungen im Darm lindern.
  • Schmerzlindernd: CBD beeinflusst das Endocannabinoid-System, um Schmerzen und Bauchkrämpfe zu verringern.
  • Darmgesundheit: Reguliert Darmbewegungen und stärkt die Schleimhautbarriere.
  • Stressabbau: Beruhigt und hilft beim Stressabbau, was Morbus Crohn-Schübe reduzieren kann.

CBD und die Darmflora:

  • Erste Studien zeigen, dass CBD das Wachstum entzündungsfördernder Bakterien hemmen könnte, was für eine gesunde Darmflora wichtig ist.

Erfahrungen von Betroffenen:

  • Viele berichten von einer spürbaren Linderung der Symptome, aber die Ergebnisse sind individuell unterschiedlich.

Wissenschaftliche Studien:

  • Einige Studien zeigen positive Ergebnisse wie reduzierte Schmerzen und verbesserte Lebensqualität.
  • Weitere Forschung ist nötig, um die genaue Wirkung, Dosierung und langfristige Sicherheit zu klären.

1. Morbus Crohn – Ursachen, Symptome & Auswirkungen

Morbus Crohn gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Das bedeutet, dass das Immunsystem eine übermäßige Entzündungsreaktion im Verdauungstrakt auslöst – und das oft schubweise. Die Erkrankung kann den gesamten Magen-Darm-Trakt betreffen, am häufigsten sind aber der Dünndarm und der erste Abschnitt des Dickdarms betroffen. Da Morbus Crohn nicht heilbar ist, müssen Betroffene lernen, mit der Krankheit zu leben und ihre Symptome bestmöglich zu kontrollieren.

Häufige Symptome: Durchfall, Bauchkrämpfe, Entzündungen

Morbus Crohn kann ganz unterschiedliche Beschwerden verursachen, je nachdem, welche Bereiche des Darms betroffen sind. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

  • Anhaltender Durchfall, oft mit Schleim oder sogar Blut
  • Starke Bauchkrämpfe, die nach dem Essen schlimmer werden können
  • Ungewollter Gewichtsverlust durch Nährstoffmangel
  • Müdigkeit und Erschöpfung, da der Körper durch die Entzündungen stark belastet wird
  • Entzündungen außerhalb des Darms, z. B. in den Gelenken, Augen oder auf der Haut

Die Symptome treten meist in Schüben auf – das bedeutet, dass es Phasen mit starken Beschwerden gibt, gefolgt von ruhigeren Zeiten, in denen man sich fast gesund fühlt.

Einfluss auf die Lebensqualität: Ernährung, Stress, Medikamente

Morbus Crohn beeinflusst den Alltag der Betroffenen enorm. Viele müssen ihre Ernährung anpassen, um Schübe zu vermeiden, da bestimmte Lebensmittel die Beschwerden verschlimmern können. Auch Stress spielt eine große Rolle – je höher das Stresslevel, desto wahrscheinlicher werden neue Entzündungen ausgelöst.

Zusätzlich sind viele Patienten auf Medikamente wie Kortison oder Immunsuppressiva angewiesen, um die Entzündungen in den Griff zu bekommen. Diese Mittel können aber mit teils starken Nebenwirkungen verbunden sein, weshalb viele nach alternativen oder unterstützenden Behandlungsmethoden wie CBD suchen.

Arzt berät Patient mit Morbus Crohn

2. Wie kann CBD bei Morbus Crohn helfen?

CBD (Cannabidiol) wird immer häufiger als natürliche Ergänzung zur herkömmlichen Therapie von Morbus Crohn genutzt. Es interagiert mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System, das unter anderem das Immunsystem, die Schmerzregulation und die Darmfunktion beeinflusst. Viele Betroffene berichten von einer spürbaren Linderung ihrer Beschwerden – doch wie genau kann CBD helfen?

Entzündungshemmende Wirkung: Einfluss auf das Immunsystem

Morbus Crohn ist eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem überreagiert und Entzündungen im Verdauungstrakt verursacht. CBD wirkt entzündungshemmend, indem es die Freisetzung bestimmter Botenstoffe reguliert, die für die überschießende Immunreaktion verantwortlich sind. Studien deuten darauf hin, dass CBD eine immunmodulierende Wirkung haben kann, was bedeutet, dass es die Immunreaktion nicht komplett unterdrückt (wie klassische Immunsuppressiva), sondern ins Gleichgewicht bringt.

Schmerzlinderung: Beeinflussung des Endocannabinoid-Systems

Bauchkrämpfe und Schmerzen sind häufige Begleiter von Morbus Crohn. CBD wirkt auf Rezeptoren im Endocannabinoid-System, die an der Schmerzverarbeitung beteiligt sind. Es kann dazu beitragen, die Schmerzempfindlichkeit zu reduzieren und Muskelkrämpfe im Darm zu lindern, wodurch viele Patienten eine Erleichterung verspüren.

Unterstützung der Darmgesundheit: Wirkung auf Darmbewegungen und Schleimhaut

CBD kann auch direkt auf den Verdauungstrakt wirken, indem es die Darmbewegungen reguliert. Während bei Morbus Crohn oft eine Überaktivität des Darms auftritt, die zu häufigem Durchfall führt, kann CBD helfen, die Motilität (Beweglichkeit des Darms) auszugleichen. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass CBD die Darmbarriere stärkt, indem es Entzündungen in der Schleimhaut reduziert und so deren Schutzfunktion unterstützt.

Grafik eines Darms mit einem Hanfblatt

CBD und die Darmflora: Ein möglicher positiver Einfluss

Die Darmflora spielt eine entscheidende Rolle für die Verdauung und das Immunsystem. Ein Ungleichgewicht in der Darmflora (Dysbiose) kann Entzündungen verstärken und die Symptome von Morbus Crohn verschlimmern. Erste Studien deuten darauf hin, dass CBD einen positiven Einfluss auf die Darmflora haben könnte, indem es das Wachstum entzündungsfördernder Bakterien hemmt und eine gesunde Bakterienvielfalt unterstützt. Siehe dazu unseren Artikel CBD und Mikrobiom - welche Auswirkungen hat CBD auf die Darmflora?

Stressreduktion & besserer Schlaf: CBD als natürlicher Helfer

Stress ist ein bekannter Trigger für Morbus-Crohn-Schübe. CBD Öl hat beruhigende Eigenschaften und kann helfen, Angst und Stress abzubauen. Zudem berichten viele Anwender, dass sie durch CBD besser schlafen – ein wichtiger Faktor für die Regeneration des Körpers und die allgemeine Gesundheit. Mehr dazu erfährst du im Artikel CBD Öl bei Schlafstörungen.

CBD kann also auf mehreren Ebenen unterstützend wirken, indem es Entzündungen reduziert, Schmerzen lindert, die Darmgesundheit verbessert und Stress abbaut. Dennoch sollte es immer in Absprache mit einem Arzt in die Therapie integriert werden, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

CBD ÖL ALS NATÜRLICHE HILFE BEI MORBUS CROHN

  • Maximale Wirkung
  • Biologischer Hanfanbau
  • Jetzt 30 Tage risikofrei testen!

3. CBD Studien zu Morbus Crohn

In den letzten Jahren haben Forscher intensiv untersucht, wie CBD bei der Behandlung von Morbus Crohn unterstützen kann. Eine Studie von 2018 mit 50 Teilnehmern zeigte, dass die Einnahme von Cannabisöl, das 15 % CBD und 4 % THC enthielt, zu einer signifikanten Verbesserung der Lebensqualität führte. Die Teilnehmer berichteten von reduziertem Schmerzempfinden und allgemeinem Wohlbefinden im Vergleich zur Placebogruppe.

Eine weitere Studie mit 46 Probanden ergab, dass nach achtwöchiger Behandlung mit einem ähnlichen Cannabisöl bei 65 % der Patienten eine klinische Remission eintrat, während in der Placebogruppe keine vergleichbaren Verbesserungen beobachtet wurden.

Allerdings kommen nicht alle Studien zu klaren Ergebnissen. Einige Untersuchungen zeigen zwar Verbesserungen in der Symptomatik und Lebensqualität, jedoch keine signifikante Reduktion der Entzündungsmarker. Insgesamt ist die wissenschaftliche Lage noch nicht eindeutig, aber definitiv vielversprechend.

Bezüglich der Sicherheit von CBD und THC berichten die meisten Studien nur von geringen Nebenwirkungen. Dennoch können individuelle Reaktionen variieren, und es sind weitere Forschungen notwendig, um langfristige Auswirkungen und potenzielle Risiken vollständig zu verstehen.

Zusammenfassend deuten die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse darauf hin, dass CBD-Öl eine vielversprechende ergänzende Therapie für Morbus Crohn ist, insbesondere zur Linderung von Symptomen und Verbesserung der Lebensqualität. Es bedarf jedoch weiterer groß angelegter Studien, um die genauen Wirkmechanismen, optimalen Dosierungen und langfristigen Sicherheit zu bestimmen.

Studien zu CBD und Morbus Crohn liegen auf einem Tisch

4. Erfahrungen mit CBD bei Morbus Crohn

Viele Betroffene von Morbus Crohn sind auf der Suche nach alternativen Möglichkeiten, um ihre Symptome zu lindern – sei es als Ergänzung zur klassischen Therapie oder als Unterstützung im Alltag. CBD Öl wird immer häufiger als natürliche Option ausprobiert. Doch wie sind die Erfahrungen damit? Während einige von spürbaren Verbesserungen berichten, erleben andere nur eine leichte Unterstützung. Hier teilen Betroffene ihre persönlichen Erfahrungsberichte mit CBD bei Morbus Crohn.

„Ich selbst nehme CBD gegen Morbus Crohn und muss sagen, dass das Öl extrem gut funktioniert. 750 mg, ein Tropfen unter die Zunge, und am nächsten Tag hatte ich kein Blut mehr im Stuhl! Es ist ziemlich neu für mich, und ich nehme eine sehr starke/hohe Dosis, also ich denk es hängt davon ab, wie viel man nimmt. Ich habe mit 750mg Öl angefangen.“

(Quelle: crohnsforum.com/threads/cbd-oil.83091)

„Ehrlich gesagt ist es schwer, wirklich zu erkennen, ob meine Entzündungen zurückgegangen sind. Wenn ich CBD nehme, merke ich aber, dass ich deutlich weniger Blähungen habe. Am auffälligsten ist der Unterschied in meiner Schlafqualität. Durch die Einnahme von CBD Gummibärchen vor dem Schlafengehen schlafe ich wie ein Baby, und schon das hilft dem Heilungsprozess ungemein.Da Stress die Hauptursache für meine Krankheitsschübe ist, ist es für mich sehr wichtig, proaktiv mit der Angst umzugehen, bevor sie einen Krankheitsschub auslöst oder einen bereits bestehenden Krankheitsschub verschlimmert.

Die Einnahme von CBD und THC hilft mir wirklich, meinen Körper zu beruhigen und meine körperlichen Ängste zu reduzieren.“

„Ich habe mit einem hochwertigen Vollspektrum-CBD-Öl angefangen, da ich gelesen hatte, dass es bei chronischen Entzündungen und Schmerzen helfen kann. Am Anfang merkte ich nicht viel, außer vielleicht einer leichten Entspannung. Erst nach ein paar Wochen fiel mir auf, dass ich weniger Bauchkrämpfe hatte und sich mein Schlaf verbessert hatte. Die ständige innere Unruhe, die mich oft begleitet, war ebenfalls etwas abgeschwächt.

CBD hat mein Morbus Crohn nicht geheilt. Ich habe immer noch Tage, an denen ich mich schlapp fühle oder mein Magen verrückt spielt. Aber es hat mir geholfen, meinen Körper besser zu regulieren. Die Krämpfe sind nicht mehr so heftig, und ich habe das Gefühl, dass mein Darm nicht mehr so „gereizt“ reagiert. Auch meine Schlafqualität ist besser geworden, was sich wiederum positiv auf mein Energielevel auswirkt.“

Marlene L.

Frau hält CBD Öl Fläschchen in der Hand

Dominiks Erfahrungen mit Hanf bei Morbus Crohn

„Die Ärzte verschrieben mir Cortison wegen meinem Morbus Crohn, aber die Nebenwirkungen waren heftig. Meine Knochen wurden so spröde, dass ich mir beim Spazierengehen den Fuß brach. Dazu kamen Wassereinlagerungen und depressive Verstimmungen, besonders beim Ausschleichen der Medikamente. Irgendwann dachte ich mir: Das kann es doch nicht sein!

Bei meiner Recherche bin ich dann auf eine israelische Studie zur Behandlung von Morbus Crohn mit Cannabis gestoßen. Also probierte ich es aus – und merkte schnell, dass meine Krämpfe und Schmerzen weniger wurden. Es war die beste Entscheidung meines Lebens. Seit der Therapie habe ich keine Schübe mehr und konnte Cortison absetzen – ohne die schlimmen Nebenwirkungen. Endlich muss ich nicht mehr jeden meiner Schritte nach der nächsten Toilette planen. Ich kann wieder arbeiten, mich mit Freunden treffen und sogar verreisen. Medizinalcannabis hat mir meine Lebensqualität zurückgegeben.“

(Quelle: sanitygroup.com/medizinalcannabis/cannabis-morbus-crohn-patient)

5. Anwendung & Dosierung von CBD bei Morbus Crohn

Die richtige Anwendung und Dosierung von CBD Öl kann einen großen Unterschied machen, wenn es darum geht, Symptome von Morbus Crohn zu lindern. Da jeder Körper unterschiedlich auf CBD reagiert, gibt es keine pauschale Empfehlung – eine individuelle Herangehensweise ist entscheidend.

Welche CBD-Öl-Konzentration ist sinnvoll?

Für Morbus-Crohn-Patient:innen empfehlen wir ein CBD-Öl mit mittlerer bis hoher Konzentration (15–50 %). Niedrig dosierte Öle (z. B. 5 %) können für den Einstieg geeignet sein, aber stärkere Konzentrationen mit höherer Dosierung sorgen in der Regel für eine intensivere Wirkung.

Einnahmeform - was eignet sich am besten?

  • CBD Öl: Tropfen unter die Zunge sorgen für eine schnelle Aufnahme über die Schleimhäute.
  • CBD Kapseln: Praktisch für unterwegs, jedoch mit verzögerter Wirkung, da sie erst im Magen aufgelöst werden müssen.

Individuelle Dosierung: Einschleichmethode für optimale Wirkung

Die Einschleichmethode ist der beste Weg, um die ideale Dosis zu finden:

  • Mit einer niedrigen Dosis starten (z. B. 5 mg CBD täglich).
  • Langsam steigern – alle paar Tage um 2–5 mg erhöhen, bis eine spürbare Wirkung eintritt.
  • Auf Körpersignale achten – weniger ist oft mehr! Eine zu hohe Dosis kann müde machen oder den Magen belasten. Da jeder Mensch unterschiedlich auf CBD reagiert, kann es etwas Zeit brauchen, bis die optimale Menge gefunden ist. Geduld und eine sorgfältige Selbstbeobachtung sind hier der Schlüssel.

6. Worauf beim Kauf eines hochwertigen CBD-Öls achten?

Nicht jedes CBD-Öl ist gleich – Qualität, Zusammensetzung und Herstellungsverfahren können sich stark unterscheiden. Wer ein CBD-Öl zur Unterstützung bei Morbus Crohn nutzen möchte, sollte deshalb auf einige wichtige Faktoren achten.

Breitspektrum vs. Isolat: Welche Form ist besser?

Breitspektrum-CBD: Enthält neben CBD auch andere wertvolle Cannabinoide und Terpene (außer THC). Durch den sogenannten Entourage-Effekt können sich die Wirkstoffe gegenseitig verstärken – was insbesondere bei Entzündungen vorteilhaft sein kann.

  • CBD-Isolat: Reines CBD ohne weitere Pflanzenstoffe. Es kann eine Option sein, wenn jemand besonders empfindlich auf andere Inhaltsstoffe reagiert, bietet aber nicht die gleiche ganzheitliche Wirkung wie ein Breitspektrum-Öl.

Für Morbus Crohn ist in der Regel ein hochwertiges Breitspektrum-Öl die bessere Wahl, da es neben CBD auch entzündungshemmende sekundäre Pflanzenstoffe enthält.

Labortests & Qualitätssiegel als Kaufkriterium

Ein sicheres und wirksames CBD-Öl sollte unabhängig getestet sein. Wichtige Qualitätsmerkmale sind:

✅ Laboranalysen von unabhängigen Instituten – Nachweise über den genauen CBD-Gehalt und die Abwesenheit von Schadstoffen wie Schwermetallen oder Pestiziden.
✅ Biologischer Anbau – Frei von chemischen Düngemitteln und Pestiziden.
✅ Transparenz des Herstellers – Seriöse Anbieter stellen Laborberichte öffentlich zur Verfügung.
✅ Trägeröl von hoher Qualität – MCT-Öl oder Hanfsamenöl sind ideal für eine optimale Aufnahme.

Beim Kauf lohnt es sich also, genauer hinzusehen – denn nur ein hochwertiges Produkt kann die bestmögliche Unterstützung bieten.

CBD ÖL ALS NATÜRLICHE HILFE BEI MORBUS CROHN

  • Maximale Wirkung
  • Biologischer Hanfanbau
  • Jetzt 30 Tage risikofrei testen!

7. Weitere natürliche Ansätze zur Unterstützung bei Morbus Crohn

Neben CBD gibt es weitere natürliche Möglichkeiten, die Symptome von Morbus Crohn positiv zu beeinflussen. Eine Kombination aus entzündungshemmender Ernährung, Darmflora-Unterstützung und Stressmanagement kann helfen, das Wohlbefinden zu verbessern und Schübe möglicherweise zu reduzieren.

Angepasste Ernährung: entzündungshemmende Lebensmittel

Die richtige Ernährung kann eine entscheidende Rolle spielen. Während einige Lebensmittel Entzündungen fördern, gibt es andere, die beruhigend auf den Darm wirken:

✅ Omega-3-Fettsäuren (z. B. in Lachs, Leinöl, Walnüssen) – wirken entzündungshemmend.
✅ Schonend gegartes Gemüse & leicht verdauliche Ballaststoffe – können helfen, den Darm zu entlasten.
✅ Kurkuma – enthält Curcumin, das nachweislich entzündungshemmende Eigenschaften hat.
❌ Vermeiden sollte man hingegen stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker und Alkohol, da sie Entzündungen fördern können.

Probiotika & Mikronährstoffe: Darmflora stärken

Eine gesunde Darmflora ist entscheidend für die Verdauung und das Immunsystem. Probiotische Lebensmittel wie Joghurt (laktosefrei), fermentiertes Gemüse oder spezielle Probiotika-Präparate können dabei helfen, die Balance der Darmbakterien zu verbessern. Auch Vitamine und Mineralstoffe wie Vitamin D, Zink und Magnesium spielen eine wichtige Rolle, da sie oft bei Morbus Crohn-Patient:innen durch eine eingeschränkte Nährstoffaufnahme im Mangel sind.

Entspannungstechniken & Stressmanagement

Stress kann Schübe auslösen oder verschlimmern. Deshalb sind Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder Atemübungen wertvolle Begleiter im Alltag. Auch regelmäßige Bewegung, wie Spaziergänge oder leichte Sportarten, kann helfen, Stress abzubauen und die Verdauung zu unterstützen.

Jeder Körper reagiert unterschiedlich – deshalb lohnt es sich, verschiedene Ansätze auszuprobieren und individuell herauszufinden, was am besten hilft.

8. CBD bei Morbus Crohn - Fazit

CBD bietet für viele Morbus Crohn-Patient:innen eine interessante Möglichkeit, ihre Symptome zu lindern und ihre Lebensqualität zu verbessern. Während es keine Wunderheilung darstellt, konnte es in vielen Fällen helfen, Schmerzen zu reduzieren, Entzündungen zu hemmen und den Schlaf zu verbessern. Besonders durch die entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften von CBD gibt es vielversprechende Ansätze.

Wichtig ist jedoch, dass CBD als ergänzende Maßnahme zu einer ganzheitlichen Therapie betrachtet wird. Eine angepasste Ernährung, Stressbewältigung und gegebenenfalls die Einnahme von Probiotika spielen ebenfalls eine wichtige Rolle im Umgang mit Morbus Crohn. Zudem sollte die Anwendung von CBD individuell angepasst werden, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Es bleibt zu betonen, dass CBD nicht als alleinige Behandlung angesehen werden sollte. Die Zusammenarbeit mit einem Arzt oder Therapeuten ist entscheidend, um die richtige Kombination aus Therapien und natürlichen Ansätzen zu finden, die die Lebensqualität verbessern können. Wer jedoch nach einer natürlichen Unterstützung sucht, könnte in CBD eine wertvolle Hilfe finden.

Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

Unsere Empfehlungen für dich

CBD ÖL 5% MyCannaby
CBD ÖL 5% MyCannaby
CBD ÖL 5% MyCannaby
CBD ÖL 5% MyCannaby

CBD ÖL 5%

€27,90
CBD Öl 10% MyCannaby
CBD Öl 10% MyCannaby
CBD Öl 10% MyCannaby
CBD Öl 10% MyCannaby

CBD Öl 10%

€54,90
CBD ÖL 15% MyCannaby
CBD ÖL 15% MyCannaby
CBD ÖL 15% MyCannaby
CBD ÖL 15% MyCannaby

CBD ÖL 15%

€69,90

Du hast eine Frage zu diesem Thema? Schreibe uns!

Teile diesen Artikel auf Social Media