Selber machen
CBD Öl selber herstellen mit Olivenöl: so geht's und was du dabei nicht kontrollierst
Volle Kontrolle über die Zutaten, das ist das Argument, mit dem fast jede Anleitung anfängt. Beim CBD-Öl dreht es sich um. Wenn du CBD-Öl selber herstellen willst, mit Olivenöl, Kokosöl oder Kristallen, weißt du über dein fertiges Öl am Ende weniger als über jedes gekaufte Fläschchen. Der Auszug gelingt dir wahrscheinlich. Die eine Zahl, auf die es ankommt, bekommst du in keiner Küche.
Das Wichtigste im Überblick
- Ja, mit Olivenöl oder Kokosöl gelingt ein Auszugsöl, nur bleibt sein CBD-Gehalt unbekannt.
- Zu Hause landen je nach Methode 40 bis 70% des CBD im Öl, der Rest bleibt im Pflanzenmaterial.
- Mit CBD-Kristallen kennst du deinen Gehalt ungefähr, dafür fehlen alle übrigen Pflanzenstoffe.
- Von der Alkohol-Methode lässt du besser die Finger: Die Dämpfe sind hochentzündlich.
Inhaltsverzeichnis
Kann man CBD-Öl überhaupt selbst machen?
Ja, und es ist einfacher, als die meisten denken. Du brauchst CBD-reiche Hanfblüten, ein Trägeröl und einen Backofen. Drei Wege stehen zur Wahl: der Auszug mit Olivenöl, derselbe Auszug mit Kokosöl, oder das Auflösen von CBD-Kristallen in einem Trägeröl. Ein vierter Weg über hochprozentigen Alkohol existiert, gehört aber nicht in eine Küche.
Der Haken sitzt nicht im Ablauf, sondern danach. Am Ende steht ein grünliches Öl im Glas, und du kannst nicht sagen, ob es 0,5% oder 2% CBD enthält. Drei Tropfen sind dann vielleicht 1 mg, vielleicht 4. Bei einem Stoff, den du dosieren willst, ist das der Unterschied zwischen einer Routine und einem Ratespiel.
Dazu kommt alles, was du nicht siehst. Hanf nimmt aus dem Boden auf, was dort liegt: Schwermetalle, Pestizidrückstände, Schimmelsporen. Die Pflanze transportiert solche Stoffe aktiv über die Wurzeln nach oben, und beim Erhitzen wandern sie mit ins Öl. Ob sie drin sind, verrät dir kein Geschmack und keine Farbe, sondern nur ein Labor.
Deshalb ist die ehrliche Antwort zweigeteilt. Als Experiment funktioniert das Selbermachen gut, und der Prozess ist interessant. Als Grundlage für eine verlässliche Einnahme funktioniert es nicht. Welcher der beiden Fälle bei dir zutrifft, entscheidest du am besten, bevor du Blüten kaufst.
CBD-Öl mit Olivenöl herstellen
Mit Olivenöl arbeitest du in zwei Schritten: Erst aktivierst du die Blüten im Ofen, dann ziehst du sie im Wasserbad aus. Olivenöl ist dafür beliebt, weil es in jedem Haushalt steht und weil CBD fettlöslich ist, sich also gut daran bindet.
Was du brauchst: rund 5 g CBD-reiche Hanfblüten, 50 ml Olivenöl, eine Kräutermühle, ein hitzebeständiges Schraubglas, einen Topf fürs Wasserbad und ein feines Sieb oder Passiertuch. Mit 5 g auf 50 ml bekommst du ein eher mildes Öl.
Schritt 1: Decarboxylieren
Du zerkleinerst die getrockneten Blüten grob, verteilst sie im Glas und erhitzt sie 40 Minuten bei 115 °C. Dabei wandelt sich die inaktive Vorstufe CBDa in wirksames CBD um. Lässt du diesen Schritt weg, bleibt dein Öl weitgehend wirkungslos.
Die 115 °C sind keine Hausnummer, sondern das Ergebnis einer Vergleichsreihe zwischen 85 und 145 °C. Bis zu dieser Temperatur ließ sich das Abbauprodukt CBN nicht nachweisen, das CBD blieb also unbeschädigt. Erst ab 130 °C läuft die Umwandlung vollständig durch, dann entstehen aber messbar Abbauprodukte. 115 °C ist damit die höchste Temperatur, bei der noch nichts kaputtgeht. Wie der Vorgang chemisch abläuft, steht ausführlich unter Decarboxylierung.
Schritt 2: Ausziehen
Die abgekühlten Blüten übergießt du mit dem Öl, verschließt das Glas und stellst es ins köchelnde Wasserbad. Bei der Temperatur gehen die Angaben auseinander, und das solltest du wissen: Das publizierte Laborprotokoll extrahiert 40 Minuten bei 100 °C, die meisten Hausanleitungen bleiben bei 70 bis 80 °C und ziehen dafür ein bis zwei Stunden. Heißer und kürzer holt mehr Wirkstoff heraus, kühler und länger schont die Aromastoffe. Beides funktioniert, nur solltest du dich für eines entscheiden statt zufällig dazwischen zu landen.
Danach seihst du das Pflanzenmaterial durch ein feines Sieb oder Tuch ab und drückst es gut aus. Übrig bleibt ein grünliches Öl, das du dunkel und kühl sechs bis zwölf Monate aufbewahren kannst.
| Schritt | Temperatur | Dauer | Typischer Fehler |
|---|---|---|---|
| Blüten aktivieren | 115 °C | 40 Minuten | Der Ofen läuft heißer als die Anzeige sagt |
| Auszug im Wasserbad | 70 bis 100 °C | 40 bis 120 Minuten | Das Öl kocht, Aroma verdampft |
| Abseihen | Raumtemperatur | wenige Minuten | Material zu wenig ausgedrückt |
| Lagern | dunkel und kühl | 6 bis 12 Monate | Helle Flasche auf der Fensterbank |
Jeder dieser Schritte hat eine Schwachstelle, und sie summieren sich. Haushaltsöfen weichen regelmäßig um 10 bis 20 Grad von der eingestellten Temperatur ab, ohne dass du es merkst. Olivenöl oxidiert schneller als das MCT-Öl in fertigen Produkten und wird eher ranzig. Und was am Ende wirklich im Glas ist, bleibt offen, bis es jemand misst.
CBD-Öl mit Kokosöl herstellen
Kokosöl funktioniert genauso wie Olivenöl, mit einem chemischen Vorteil: Es besteht überwiegend aus mittelkettigen Fettsäuren, den MCT. An die bindet sich CBD besonders gut. Genau deshalb setzen auch die meisten fertigen Öle auf MCT als Träger und nicht auf Olivenöl.
Am Ablauf ändert sich nur eine Kleinigkeit. Weil Kokosöl bei Zimmertemperatur fest ist, schmilzt du es vor dem Auszug kurz im Wasserbad. Decarboxylierung, Auszugstemperatur, Abseihen und Mengenverhältnis bleiben identisch zur Olivenöl-Anleitung.
Der Unterschied zeigt sich hinterher. Dein Öl wird beim Abkühlen wieder fest, und für jede Einnahme musst du es kurz anwärmen. Tropfen lässt es sich so kaum, du arbeitest eher mit dem Löffel. Dafür schmeckt Kokosöl neutraler als Olivenöl und hält etwas länger. Auch Rapsöl oder Hanfsamenöl funktionieren, sie oxidieren nur schneller und bringen mehr Eigengeschmack mit.
An der entscheidenden Stelle ändert das beste Trägeröl nichts. Ob am Ende 0,5% oder 2% CBD im Glas sind, hängt von den Blüten und der Ausbeute ab, nicht vom Fett drumherum.
CBD-Öl aus CBD-Kristallen herstellen
Mit CBD-Kristallen wird das Selbermachen am einfachsten und zum ersten Mal halbwegs berechenbar. Kristalle sind reines CBD-Isolat mit einem Reinheitsgrad um 99%. Du löst eine abgewogene Menge in einem Trägeröl auf und kennst deinen ungefähren Gehalt, ohne etwas messen zu müssen.
Ein Rechenbeispiel: 1 Gramm Kristalle enthält etwa 990 mg CBD. Gibst du das in 10 Milliliter Trägeröl, landest du rechnerisch bei rund 10%. Die Decarboxylierung entfällt komplett, weil das Isolat bereits in der aktiven Form vorliegt. Du erwärmst das Öl nur leicht, rührst die Kristalle ein, bis sich alles vollständig gelöst hat, und füllst ab.
Warum das trotzdem nicht die perfekte Lösung ist, liegt an dem, was fehlt. Im Isolat steckt CBD und sonst nichts. Andere Cannabinoide, Terpene, sekundäre Pflanzenstoffe sind vollständig entfernt. Das Zusammenspiel dieser Stoffe, wie es in Breit- und Vollspektrum-Ölen wirkt, fällt damit weg. Was der Entourage-Effekt genau beschreibt, ist ein eigenes Thema.
Und eine Unbekannte bleibt auch hier. Wie rein deine gekauften Kristalle tatsächlich sind, weißt du nur, wenn ein Analysezertifikat dabei liegt. Du verlagerst das Qualitätsproblem also, du löst es nicht: Statt deinem eigenen Öl musst du dem Kristallhändler vertrauen.
CBD Öl ohne Alkohol herstellen und warum das die sichere Wahl ist
Wer sein Öl ohne Lösungsmittel ansetzen will, ist mit der Öl-Methode ohnehin richtig: Der Auszug mit Oliven- oder Kokosöl kommt komplett ohne Alkohol aus, und für zu Hause ist er die einzig sinnvolle Wahl. Die Alkohol-Variante gibt es, sie holt auch mehr Wirkstoff heraus, und sie gehört trotzdem nicht in eine Küche.
Das Problem ist nicht der Auszug, sondern das, was danach kommt. Die Cannabinoide werden mit hochprozentigem Alkohol aus der Pflanze gelöst, und dann muss der Alkohol wieder verdampfen. Alkoholdämpfe sind hochentzündlich und schwerer als Luft. Sie sammeln sich unsichtbar in Bodennähe und entzünden sich an jeder Zündquelle: an der Gasflamme, an einer heißen Herdplatte, am Funken eines Lichtschalters. In Küchen ist es dabei immer wieder zu Verpuffungen und schweren Verbrennungen gekommen.
Das ist der Punkt, an dem sich dieser Artikel von den meisten Anleitungen im Netz unterscheidet. Mehrere gut sichtbare Ratgeber beschreiben genau diesen Schritt, inklusive Aufkochen im Wasserbad, ohne ein einziges Wort Warnung. Wer die Anleitung liest und nicht weiß, wie sich Ethanoldämpfe verhalten, hat keine Chance zu erkennen, worauf er sich einlässt.
Dazu kommt der Rückstand. Verdampft der Alkohol nicht vollständig, bleibt er im Öl, und du nimmst Lösungsmittel mit ein. Professionelle Betriebe lösen beides über geschlossene Anlagen mit Unterdruck und Absaugung. Eine Herdplatte und ein Topf sind kein Ersatz dafür, egal wie vorsichtig du arbeitest.
Was rechtlich gilt
Beim Selbermachen kommen drei Rechtsfragen zusammen, und die Antworten sind klarer, als du vielleicht denkst. Erlaubt ist mehr als früher, verkehrsfähig ist weniger, als viele annehmen.
Eigene Pflanzen
Seit dem 1. April 2024 dürfen Volljährige mit Wohnsitz in Deutschland bis zu drei lebende Cannabispflanzen am eigenen Wohnsitz anbauen, ausschließlich zum Eigenbedarf. Das Gesetz unterscheidet dabei nicht zwischen CBD- und THC-reichen Sorten: Sobald die Pflanze blüht, gilt für sie dieselbe Regel. Dazu kommen Besitzgrenzen von 50 Gramm zu Hause und die Pflicht, Pflanzen und Ernte vor Minderjährigen zu sichern. Was beim Eigenanbau von CBD-Sorten sonst noch gilt, steht ausführlich an anderer Stelle.
Gekaufte Blüten
CBD-Blüten sind erhältlich, solange ihr Gesamt-THC-Gehalt unter 0,3% liegt. Solche Nutzhanf-Erzeugnisse sind im Konsumcannabisgesetz ausdrücklich vom Cannabis-Begriff ausgenommen. Die Einschränkung liegt woanders: Als Lebensmittel sind sie nicht verkehrsfähig, weil die dafür nötige Novel-Food-Zulassung fehlt. Deshalb werden sie als Aroma- oder Sammlerprodukt verkauft. Wenn du daraus ein Öl zum Einnehmen machst, bewegst du dich außerhalb des Zwecks, für den das Material verkauft wurde.
Der Grenzwert selbst
Die 0,3% beziehen sich auf Gesamt-THC, und das ist nicht dasselbe wie der THC-Wert auf dem Etikett. Berechnet wird THC plus 0,877 mal THCA, also die Säureform mitgerechnet. Für dich hat das eine praktische Folge, die kaum jemand erklärt: Beim Decarboxylieren wandelst du genau diese Säureform in aktives THC um. Der rechtliche Wert steigt dadurch nicht, weil er sie schon einrechnet. In deinem fertigen Öl liegt aber alles in aktiver Form vor, was in der Blüte noch gebunden war.
Das ist der Grund, warum Ausgangsmaterial mit unbekanntem Gehalt beim Selbermachen ein echtes Risiko ist. Liegt deine Blüte über dem Grenzwert, merkst du es nicht, und dein Öl auch nicht. Wie die Rechtslage rund um CBD insgesamt aussieht, ist unter Ist CBD legal zusammengefasst.
Das Kernproblem: du weißt nie, was drin ist
Egal welche Methode du wählst, am Ende fehlt dir dieselbe Information: wie viel CBD tatsächlich in deinem Öl gelandet ist. Nicht der Aufwand lässt die Hausmethode scheitern, sondern diese eine Zahl.
Wie groß die Unsicherheit ist, lässt sich beziffern. In einer Vergleichsreihe zur Extraktion in Olivenöl lag die CBD-Ausbeute bei 40% ohne Wärme und bei rund 67% mit Wärme. Anders gesagt: Von dem CBD, das in deinen Blüten steckt, bleibt je nach Vorgehen ein Drittel bis über die Hälfte im Pflanzenmaterial zurück. Wo genau du landest, hängt von Temperatur, Dauer, Zerkleinerung und davon ab, wie gründlich du ausdrückst.
Live-Labor
Wie stark wird dein selbstgemachtes Öl?
Stell deine Zutaten ein und sieh, warum das Ergebnis zu Hause immer eine Spanne bleibt.
Realistischer Gehalt in %
0,5 – 0,9
CBD pro Tropfen
0,3 – 0,5mg
Theoretisch maximal in %
1,3
Dein Öl landet irgendwo in diesem Bereich:
Der Rechner zeigt dir keine Messung, sondern eine Spanne, und genau das ist der Punkt. Zwei Menschen mit demselben Rezept und denselben Blüten kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen, ohne dass einer von beiden etwas falsch gemacht hat.
Dazu kommen die Dinge, die auch der beste Rechner nicht abbilden kann. Hanf nimmt aus dem Boden auf, was dort liegt, und beim Erhitzen wandert das mit ins Öl: Schwermetalle, Pestizidrückstände, Rückstände aus dem Anbau. Ob etwas davon in deinem Glas ist, siehst du nicht und schmeckst du nicht.
Genau hier setzt die Laboranalyse an. Jede seriöse Charge wird unabhängig geprüft, auf CBD- und THC-Gehalt, auf Schwermetalle, Pestizide und Lösungsmittelrückstände. Das Ergebnis steht im Analysezertifikat, dem COA. Wie ein Öl unter kontrollierten Bedingungen entsteht, zeigt die professionelle CBD-Öl-Herstellung von der Pflanze bis zur Abfüllung. Ein laborgeprüftes CBD Öl hat am Ende genau die Zahl auf dem Etikett, die deiner Küche fehlt.
Sicher dosieren statt raten
Unsere CBD Öle aus biologischem Schweizer Hanf sind chargenweise laborgeprüft. Du weißt bei jedem Tropfen, wie viel CBD du nimmst.
Zu unseren CBD ÖlenLohnt sich CBD-Öl selber machen?
Für die meisten lohnt es sich nicht, und das liegt weniger am Aufwand als am Ergebnis. Du investierst Zeit, kaufst Blüten und Zubehör und sitzt am Ende vor einem Öl, dessen Wirkstoffgehalt du nur schätzen kannst.
Rechne es einmal durch. Gute CBD-Blüten kosten pro Gramm ein Vielfaches von Küchenkräutern, dazu kommen Trägeröl, Glas, Sieb und ein bis zwei Stunden Arbeit. Ein fertiges Öl mit bekanntem Gehalt und Analysezertifikat liegt am Ende oft im selben Bereich, nur ohne Rätselraten.
Es gibt trotzdem einen Fall, in dem sich das Selbermachen lohnt: wenn dich der Prozess selbst interessiert. Decarboxylierung zu verstehen, den Unterschied zwischen Trägerölen zu schmecken, zu sehen, wie sich das Öl beim Auszug färbt, das ist eine gute Nachmittagsbeschäftigung und lehrreicher als jeder Artikel.
Sobald es dir aber um eine gleichbleibende Wirkung geht, kehrt sich das um. Wer abends dieselbe Menge nehmen will wie gestern, braucht eine Zahl. Und diese Zahl kommt aus dem Labor, nicht aus dem Wasserbad.
Häufige Fragen zu CBD-Öl selber machen
Kann ich Olivenöl zur Herstellung von Cannabisöl verwenden?
Bei welcher Temperatur decarboxyliert man CBD?
Kann ich CBD-Öl im Thermomix herstellen?
Brauche ich einen Kräuterkocher oder CBD-Öl-Kocher?
Olivenöl oder Kokosöl, was ist besser?
Wie lange ist selbstgemachtes CBD-Öl haltbar?
Ist selbstgemachtes CBD-Öl legal?
Wie viel CBD ist am Ende in meinem Öl?
Unser Fazit
Machbar, aber nicht messbar
CBD-Öl selber herstellen mit Olivenöl funktioniert, und der Ablauf ist an einem Nachmittag zu schaffen: Blüten bei 115 °C aktivieren, im Wasserbad ausziehen, abseihen. Mit Kokosöl läuft es genauso, mit CBD-Kristallen sogar mit grob kalkulierbarem Gehalt. Von der Alkohol-Methode hältst du dich wegen der Brandgefahr besser fern.
Was bleibt, ist die Lücke, die keine Küche schließt. Zwischen 40 und 70% des CBD landen im Öl, und wo genau du liegst, sagt dir niemand. Dazu kommen Schadstoffe aus dem Pflanzenmaterial und ein THC-Gehalt, den du nicht nachweisen kannst.
Als Experiment ist das Selbermachen eine gute Sache, und du lernst dabei mehr über CBD als aus zehn Artikeln. Sobald du aber abends dieselbe Menge nehmen willst wie gestern, brauchst du eine Zahl. Die steht auf dem Analysezertifikat, nicht am Topfrand.
Wichtiger Hinweis
Dieser Artikel dient deiner Information und beschreibt, was beim Selbermachen technisch und rechtlich gilt. Er ist keine Rechtsberatung und keine medizinische Empfehlung. Die Rechtslage kann sich ändern und hängt von deinem Wohnsitz ab. Bei gesundheitlichen Fragen oder bei der Einnahme neben Medikamenten sprich mit deinem Arzt oder Apotheker.
Medizinischer HaftungsausschlussStudien und Quellen
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