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FAQ

CBD bei Endometriose - Wirkung, Studien & Erfahrungen

Geschrieben von Dominik Martzy | Aktualisiert am 04.02.2026 | Lesezeit 10 min

Endometriose kann Schmerzen verursachen, Energie ziehen und den Alltag spürbar einschränken. Viele Betroffene testen deshalb neben klassischen Behandlungen auch ergänzende Optionen. CBD bei Endometriose ist dabei vor allem für eine Frage interessant: Kann CBD helfen, besser zu entspannen und mit Beschwerden im Alltag ruhiger umzugehen – ohne Rausch? In diesem Artikel bekommst du eine klare Einordnung zur Studienlage, typischen Erfahrungen sowie Anwendung und Dosierung.

🩸 Hilft CBD bei Endometriose?

CBD kann helfen, die Symptome von Endometriose zu lindern, insbesondere Schmerzen und Entzündungen, indem es das Endocannabinoid-System moduliert und entzündungshemmend wirkt. Es unterstützt das Wohlbefinden, ersetzt aber keine medizinische Therapie.

Das Wichtigste im Überblick:

🌿 Wirkung: CBD interagiert mit CB1- und CB2-Rezeptoren, die an Schmerz- und Entzündungsprozessen beteiligt sind.

🧠 Schmerzlinderung: Viele Nutzer berichten von reduzierten Unterleibsschmerzen, Krämpfen und Rückenbeschwerden.

💧 Anwendung: Gängig sind CBD Öle, Kapseln oder Salben, meist sublingual oder lokal für gezielte Wirkung.

📏 Dosierung: Typisch: 10–100 mg täglich, abhängig von Körpergewicht, Beschwerden und Erfahrung.

💬 Erfahrungen: Anwenderinnen berichten von verbesserter Lebensqualität, weniger Schmerzen und gesteigerter Entspannung.

🌙 Einsatzbereiche: Unterleibsschmerzen, Menstruationskrämpfe, Entzündungen, psychische Belastung, chronische Schmerzen.

📚 Studienhinweis: Eine Untersuchung im „Journal of Pain Research“ (2019) zeigte, dass Cannabinoide entzündungshemmend wirken und Schmerzen bei chronischen gynäkologischen Beschwerden lindern können.

📌 Hinweis: Die Wirkung von CBD bei Endometriose ist wissenschaftlich noch nicht abschließend belegt. Im Zweifel sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

1. Was ist eigentlich Endometriose und welche Symptome treten auf?

Endometriose ist eine chronische, meist schmerzhafte Erkrankung, bei der sich gebärmutterähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter ansiedelt – zum Beispiel an den Eierstöcken, den Eileitern, dem Bauchfell oder im Beckenraum. Dieses Gewebe reagiert auf hormonelle Veränderungen im Zyklus, kann jedoch nicht wie die Gebärmutterschleimhaut abbluten. Die Folge sind Entzündungsreaktionen, Verwachsungen und Schmerzen.

Schätzungen zufolge ist etwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter betroffen. Die Dunkelziffer gilt als hoch, da die Diagnose oft erst nach vielen Jahren gestellt wird.

Typische Symptome

Die Beschwerden bei Endometriose sind sehr unterschiedlich und nicht immer eindeutig. Häufige Symptome sind:

• Starke Unterbauch- und Beckenschmerzen, besonders während der Menstruation

• Zyklusabhängige Beschwerden
wie Schmerzen vor oder während der Periode, beim Eisprung oder beim Geschlechtsverkehr

• Darm- und Blasenprobleme
, etwa Schmerzen beim Stuhlgang oder Wasserlassen, Durchfall, Verstopfung oder Blähungen

• Chronische Erschöpfung (Fatigue)

• Schlafstörungen
und reduzierte Belastbarkeit

Viele Betroffene berichten auch von Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder einem allgemein erhöhten Schmerzempfinden, auch außerhalb des Zyklus.
Je nach Ausbreitung der Endometriose im Darm kann es außerdem zu langfristigen Verdauungsstörungen kommen, die Krankheiten wie dem Reizdarmsyndrom ähneln.

Nicht zu vergessen ist darüber hinaus die psychische Belastung, die von der Erkrankung ausgeht. Patienten finden keine Entspannung mehr, der Körper wird zum Sorgenfall und die Regelschmerzen zum Albtraum.

Ursachen und mögliche Mechanismen

Die genauen Ursachen der Endometriose sind bislang nicht eindeutig geklärt. Fachleute gehen von einem Zusammenspiel mehrerer Faktoren aus:

• Entzündungsprozesse, bei denen Endometrioseherde entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzen und umliegendes Gewebe reizen

• veränderte Nerven- und Schmerzverarbeitung, wodurch Schmerzen intensiver wahrgenommen oder chronisch werden können

• immunologische Faktoren, bei denen das Immunsystem endometrioseähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter nicht ausreichend abbaut

Unterschiedliche Endometriose-Arten

Endometriose ist nicht gleich Endometriose – je nach Lage, Ausprägung und Tiefe der Herde unterscheidet man verschiedene Formen der Erkrankung, die sich auch in ihren Beschwerden äußern können:

Endometriosis genitalis externa: Hierbei handelt es sich um die häufigste Endometriose-Form, bei der die Herde primär innerhalb des kleinen Beckens angesiedelt sind. Häufige Lokalisierungen sind die Eierstöcke oder der Bereich zwischen Enddarm und Gebärmutter.

Endometriosis extragenetalis: Bei dieser Variante befinden sich die Herde nicht mehr innerhalb des Beckens, sondern in den Harnleitern, im Darmtrakt oder sogar in Organen wie Milz, Lunge und Leber. Sehr selten wurde Gebärmutterschleimhaut sogar schon im Gehirn nachgewiesen.

Endometriosis genitalis interna: Treten Schleimhautherde primär innerhalb der Gebärmutterwand auf, wird in der Fachsprache von einer Adenomyose gesprochen. Diese Erkrankung wird dennoch dem Erscheinungsbild der Endometriose zugeordnet, auch wenn die Schleimhaut im Endometrium verbleibt.

2. Standardtherapien – und warum viele nach Alternativen suchen

Schmerzmittel, Hormontherapie, OP – Chancen & Grenzen

Viele Betroffene nutzen bei Endometriose zunächst klassische Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Naproxen. Das kann akute Beschwerden lindern, ist aber nicht immer ideal als dauerhafte Lösung. Auch hormonelle Therapien können Schmerzen reduzieren und das Fortschreiten bremsen, bringen jedoch für manche unerwünschte Nebenwirkungen mit sich.
Operationen können spürbar entlasten, gelten aber nicht automatisch als langfristige Lösung – Beschwerden können später erneut auftreten. 

Lebensqualität, Schlaf, Übelkeit, Alltag – die Perspektive der Betroffenen

Für viele Betroffene bleibt trotz Therapie vor allem eines schwierig: der Alltag. Schmerzen, Erschöpfung, Schlafprobleme und zyklusabhängige Beschwerden können Beruf, Beziehung und Lebensqualität spürbar beeinflussen.

Viele suchen deshalb nach Ergänzungen, die gut verträglich sind und sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. CBD bei Endometriose wird dabei oft als begleitende Option gesehen – nicht als Ersatz, sondern als sanfte Unterstützung, um abends leichter zur Ruhe zu kommen und den Körper insgesamt zu entlasten.

3. Wie könnte CBD bei Endometriose wirken?

CBD (Cannabidiol) ist ein natürlicher Bestandteil der Hanfpflanze. Im Unterschied zu THC wirkt CBD nicht berauschend und macht nicht „high“. Viele nutzen es deshalb im Alltag, um Körper und Nervensystem sanft zu unterstützen.

Die Wirkung von CBD hängt eng mit dem sogenannten Endocannabinoid-System (ECS) zusammen. Dieses körpereigene Regulationssystem spielt eine zentrale Rolle bei der Aufrechterhaltung des inneren Gleichgewichts (Homöostase). Es ist unter anderem an der Steuerung von Schmerzempfinden, Entzündungsprozessen, Stressreaktionen, Schlaf und dem Immunsystem beteiligt.

Das ECS besteht hauptsächlich aus:
• Cannabinoid-Rezeptoren (vor allem CB1 und CB2)
• körpereigenen Cannabinoiden (Endocannabinoiden)
• Enzymen, die diese Botenstoffe auf- und abbauen

CB1-Rezeptoren sitzen vor allem im Nervensystem und sind u. a. an Schmerz, Stress und Stimmung beteiligt. CB2-Rezeptoren finden sich überwiegend im Immunsystem und spielen eine Rolle bei Entzündungsprozessen. CBD bindet nicht direkt an CB1/CB2, kann das System aber indirekt beeinflussen.

CBD Hilfe bei Endometriose

Mögliche Wirkmechanismen von CBD bei Endometriose

Auf Basis des Endocannabinoid-Systems werden mehrere potenzielle Wirkansätze von CBD diskutiert, die für Endometriose relevant sein könnten:

Beeinflussung der Schmerzwahrnehmung und des Schmerzgedächtnisses, wodurch Schmerzen weniger intensiv oder weniger dauerhaft wahrgenommen werden könnten

Modulation von Entzündungsprozessen, da CBD auf entzündungsrelevante Signalwege einwirken kann

Indirekte Muskelentspannung, was sich positiv auf krampfartige Unterbauch- oder Beckenschmerzen auswirken könnte

Unterstützung von Schlaf sowie Reduktion von Stress und Angst, die bei chronischen Schmerzen häufig verstärkend wirken

Weitere diskutierte Mechanismen sind immunmodulatorische Effekte und mögliche Einflüsse auf die Gefäßneubildung. Diese Ansätze sind aktuell jedoch vor allem Gegenstand der Forschung.

Wichtig ist: Diese Mechanismen könnten erklären, warum CBD bei Endometriose diskutiert wird – sie ersetzen jedoch keinen Wirksamkeitsnachweis. CBD ist kein Heilmittel, sondern wird eher als mögliche Ergänzung im Alltag eingeordnet.

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4. CBD bei Endometriose - was sagt die Studienlage wirklich?

Human-Daten: Umfragen/Beobachtungsdaten – und was man daraus ableiten darf

Aktuell stammt ein großer Teil der „Evidenz“ zu Cannabinoiden bei Endometriose aus Patientinnen-Umfragen und Beobachtungsdaten. In solchen Studien berichten Anwenderinnen häufig über Verbesserungen bei:

• Schmerzen (z. B. weniger Intensität/Anfälle)
• Schlafproblemen
• Übelkeit und allgemeinem Wohlbefinden
• teilweise auch: geringerer Bedarf an klassischen Schmerzmitteln

Beispielsweise gibt es eine größere Online-Umfrage aus dem deutschsprachigen Raum, die Cannabis-Nutzung und selbst eingeschätzte Effekte bei Endometriose erfasst hat. Weitere Befragungen kommen zu ähnlichen Ergebnissen (z. B. Nutzen bei Beckenschmerzen, Gründe für Nutzung/Abbruch).

Wichtig für die Einordnung: Umfragen können Hinweise liefern, aber sie sind anfällig für Verzerrungen (Bias), z. B. durch Selbstselektion, Placeboeffekte, gleichzeitig genutzte Therapien oder unklare Produkte/Dosierungen. Deshalb sind sie kein Beweis, dass CBD (oder Cannabis) sicher und wirksam „gegen Endometriose“ ist.

Randomisierte Studien? – Stand der Evidenz und warum sie (noch) limitiert ist

Wenn es um belastbare Aussagen geht, sind randomisierte, placebo-kontrollierte Studien (RCTs) entscheidend. Genau hier ist die Datenlage für CBD speziell bei Endometriose derzeit noch dünn. Es gibt allerdings klinische Forschung, die genau diese Lücke schließen soll – z. B. eine doppelblinde Crossover-Studie mit einem hoch-CBD-Produkt vs. Placebo bei Endometriose.

Bis solche Studien abgeschlossen und ausgewertet sind, gilt: keine Heilversprechen – und CBD eher als mögliche Begleitoption betrachten, nicht als gesicherte Standardtherapie.

Präklinische Daten (Tier/Zell) – plausibel, aber kein Wirksamkeitsbeweis

Daneben existieren präklinische Studien (Zell- und Tiermodelle), die untersuchen, wie Cannabinoide bzw. CBD auf Prozesse wirken könnten, die bei Endometriose relevant sind – etwa Entzündung, Schmerzsignalwege, Immunreaktionen oder Gefäßneubildung. Übersichtsarbeiten fassen diese Ansätze zusammen.
Es gibt auch Arbeiten, die CBD in einem Endometriose-Modell experimentell betrachten (als Grundlagenforschung).

Präklinische Daten sind hilfreich, um Mechanismen zu verstehen und Therapie-Hypothesen zu entwickeln – sie sagen aber noch nicht sicher voraus, ob CBD beim Menschen in der Praxis wirklich wirkt (oder in welcher Dosis, Form und über welchen Zeitraum).

Umfrage zur Wirkung von CBD auf Endometriose

In einer Umfrage der Webseite Endometriose.app wurde CBD Öl von 724 Teilnehmern getestet, die an der Erkrankung leiden. Mehr als die Hälfte davon (56,49%) fand CBD Öl als hilfreich, 18,78% sogar als sehr hilfreich zur Linderung der Endometriose-Beschwerden.

Auch wenn die Umfrage keine klinische Wirksamkeit belegt oder einen kausalen Effekt nachweist, verdeutlicht sie das Potenzial von CBD, insbesondere als pflanzliche Ergänzung zur Unterstützung von Schmerz- und Symptommanagement bei Endometriose. Von vielen Betroffenen wird CBD als Bereicherung zur Lebensqualität empfunden.

Realistische Erwartungshaltung

Aus heutiger Sicht kann CBD ein Baustein für Symptommanagement sein, zum Beispiel im Hinblick auf:

• Schmerzempfinden (Begleitung, nicht Ersatz)
• Linderung von Entzündungen
• Schlaf/Entspannung
• Stressbelastung, die Schmerzen verstärken kann

Es ersetzt jedoch nicht die Diagnostik und medizinische Behandlung (z. B. bei starken, zunehmenden oder neuen Beschwerden). Gleichzeitig lohnt sich ein seriöser Blick auf die wissenschaftliche Grundlage des Endocannabinoid-Systems bei Endometriose, weil sie erklärt, warum Cannabinoide überhaupt erforscht werden.

CBD, Zellwachstum und Apoptose – was die Forschung vermuten lässt

Der Körper reguliert Zellwachstum unter anderem über Apoptose (programmierten Zelltod). Bei Endometriose wird vermutet, dass solche Prozesse gestört sein können, sodass sich gebärmutterähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter ansiedelt und bestehen bleibt. 

Das Endocannabinoid-System ist an Entzündung und Immunprozessen beteiligt und kann auch Signalwege beeinflussen, die mit Zellüberleben zusammenhängen. Präklinische Studien deuten darauf hin, dass CBD solche Mechanismen modulieren könnte.
Wichtig: Diese Hinweise stammen überwiegend aus Zell- und Tierstudien – belastbare klinische Daten am Menschen sind bislang begrenzt.

CBD Öl und CBD Kapseln

5. Psychische Belastung bei Endometriose – wie CBD unterstützend wirken kann

Endometriose betrifft nicht nur den Körper, sondern kann auch psychisch belasten. Chronische Schmerzen, Erschöpfung und Schlafmangel führen bei vielen zu Stress, innerer Unruhe oder einem dauerhaften Anspannungsgefühl – und das kann wiederum das Schmerzempfinden verstärken.

CBD bei Endometriose wird in diesem Zusammenhang häufig genutzt, um abends besser runterzukommen und das Nervensystem zu unterstützen. Über das Endocannabinoid-System wird CBD im Kontext von Stressregulation, Entspannung und Schlaf diskutiert.
Wichtig: CBD ersetzt keine medizinische oder psychologische Behandlung, kann aber für manche Betroffene eine begleitende Option im Alltag sein.

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6. CBD Gleitgel bei Endometriose – sanfte Unterstützung im Intimbereich

Viele Frauen mit Endometriose leiden nicht nur unter chronischen Unterleibsschmerzen, sondern auch unter Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie), Scheidentrockenheit oder einem unangenehmen Spannungsgefühl im Intimbereich. Genau hier kann CBD Gleitgel bei Endometriose eine besonders sanfte und alltagstaugliche Unterstützung bieten.

CBD (Cannabidiol) ist bekannt für seine entzündungshemmenden, entspannenden und schmerzlindernden Eigenschaften. In einem hochwertigen CBD Gleitgel wird der Wirkstoff direkt dort angewendet, wo die Beschwerden auftreten. Über die Schleimhäute kann CBD lokal wirken und dabei helfen, Reizungen zu beruhigen, Verspannungen zu lösen und das Schmerzempfinden zu reduzieren – ohne zu fetten oder zu reizen.

Vorteile von CBD Gleitgel bei Endometriose

• kann Schmerzen beim Sex lindern
• unterstützt die Entspannung der Beckenbodenmuskulatur
• wirkt beruhigend bei gereizter oder empfindlicher Vaginalschleimhaut
• fördert ein angenehmeres, natürliches Gleitgefühlfrei von hormonellen Wirkstoffen

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Die Anwendung ist unkompliziert: Das CBD Gleitgel wird je nach Bedarf vor dem Geschlechtsverkehr oder bei Trockenheit direkt im äußeren und inneren Intimbereich aufgetragen. Es kann auch zur intimen Selbstmassage oder in Kombination mit Beckenboden-Übungen verwendet werden. Wichtig ist, auf ein Produkt mit intimfreundlichen Inhaltsstoffen, ohne Alkohol oder aggressive Zusätze zu achten.

Gerade bei Endometriose kann CBD Gleitgel eine diskrete und gezielte Ergänzung zu anderen Maßnahmen darstellen – für mehr Wohlbefinden, weniger Schmerz und eine positivere Wahrnehmung des eigenen Körpers.

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7. CBD Öl bei Endometriose - Erfahrungen von Betroffenen

In Erfahrungsberichten von Frauen mit Endometriose tauchen bestimmte Effekte immer wieder auf. Besonders häufig genannt werden eine subjektive Reduktion von Schmerzen, vor allem im Becken- und Unterbauchbereich, sowie eine bessere Schlafqualität. Viele Betroffene berichten außerdem, dass sie sich insgesamt ruhiger und weniger angespannt fühlen – was gerade bei chronischen Schmerzen einen wichtigen Unterschied machen kann.

„Ich habe nicht das Gefühl, dass meine Endometriose weg ist – aber die Schmerzen fühlen sich gedämpfter an und ich komme besser durch meinen Alltag.“
Sarah T.

„Seit ich CBD abends einnehme, schlafe ich schneller ein und wache nicht mehr ständig wegen der Schmerzen auf.“
Gisela R.

Auch Stressreduktion wird häufig erwähnt, etwa im Zusammenhang mit dem Zyklus oder belastenden Phasen:

„CBD Öl hilft mir, emotional gelassener und entspannter zu bleiben – besonders kurz vor meiner Periode.“
Hannah G.

Häufige Gründe fürs Abbrechen

Allerdings sind nicht alle Erfahrungen mit CBD positiv. Ein Teil der Anwenderinnen bricht die Einnahme wieder ab. Die häufigsten Gründe sind:

• keine spürbare Wirkung trotz mehrwöchiger Anwendung
• zu niedrige oder zu hohe Dosierung
• ungeeignetes Produkt (z. B. geringe Qualität oder falsches CBD-Profil)
• leichte Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel oder Magen-Darm-Beschwerden

Gerade am Anfang kommt es häufig vor, dass CBD zu kurz getestet oder zu niedrig dosiert wird. Manche Betroffene erwarten zudem eine schnelle oder starke Schmerzlinderung – was zu Enttäuschung führen kann, wenn diese ausbleibt.

8. Welches CBD-Öl ist bei Endometriose am besten geeignet?

Wenn du darüber nachdenkst, CBD als begleitende Unterstützung bei Endometriose auszuprobieren, beginnt alles mit der richtigen Produktwahl. Nicht jedes CBD-Produkt wirkt gleich – und je nach Ziel (z. B. Schmerzen, Schlaf, Stress) können unterschiedliche Formulierungen sinnvoll sein.

Für Betroffene, die eher ganzheitlich auf Balance und symptomatische Unterstützung setzen, sind häufig Vollspektrum- oder Breitspektrum CBD Öle die beste Wahl, da sie eine große Bandbreite an legalen Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden liefern. Durch den sogenannten Terpen-Entourage-Effekt kann es zu einer effektiveren Linderung von Symptomen kommen als bei reinen Isolaten.

CBD-Öle gibt es in unterschiedlich starken Konzentrationen. Beispiele:

5–10 % CBD → niedrige bis moderate Dosis, guter Einstieg
15–20 % CBD → mittlere Dosis, für etablierte Anwenderinnen interessant
25 %+ CBD → hohe Dosis, nur nach Erfahrung oder ärztlicher Absprache

Wenn du neu bei CBD bist, starte lieber niedrig und steigere langsam.

9. Welche Dosierung von CBD ist bei Endometriose richtig?

Die richtige CBD-Dosis ist individuell und lässt sich nicht pauschal festlegen. Ziel ist nicht „so viel wie möglich“, sondern so viel wie nötig – angepasst an den eigenen Körper und die jeweiligen Beschwerden.

Es gibt aber einige Richtwerte, an die Du dich halten kannst. Einnahmemengen zwischen 10 mg und 100 mg pro Tag sind gängig und haben einen positiven Einfluss auf den Körper. Wenn Du unsicher bist, kannst Du mit unserem CBD Öl Dosierungsrechner deine Wohlfühldosis berechnen.

Grundregel: „Start low, go slow“

Gerade bei chronischen Erkrankungen wie Endometriose hat sich die Faustregel „Start low, go slow“ bewährt. Das bedeutet: mit einer niedrigen Dosis beginnen und diese langsam steigern, bis eine spürbare, gut verträgliche Wirkung eintritt.Ein möglicher Einstieg kann zum Beispiel eine sehr niedrige Tagesdosis sein, die über mehrere Tage konstant eingenommen wird. Erst wenn keine Wirkung spürbar ist, wird schrittweise erhöht. So lassen sich Nebenwirkungen vermeiden und die persönliche Wohlfühldosis besser finden.

In folgendem Artikel findest du detailliertere Informationen über die richtige Dosierung:

10. Risiken, Nebenwirkungen & Wechselwirkungen

Hochwertige CBD-Produkte verursachen in der Regel nur selten Nebenwirkungen und gelten auch bei Endometriose als sehr gut verträglich. Die meisten unerwünschten Wirkungen treten auf, wenn Du zu schnell und zu viel CBD zu dir nimmst. Mit einer langsamen Eindosierung und geregelten Einnahmezeiten lassen sich Nebenwirkungen fast immer verhindern.
Mögliche Nebenwirkungen können sein:

  • Müdigkeit oder Benommenheit
  • trockener Mund
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfall
  • leichter Schwindel
  • veränderter Appetit

Diese Effekte sind in der Regel vorübergehend und lassen häufig nach, wenn die Dosis reduziert oder langsamer gesteigert wird. Treten anhaltende oder stärkere Beschwerden auf, sollte die Einnahme beendet und ärztlicher Rat eingeholt werden.

Wechselwirkungen – wann ärztlich abklären?

Möchtest Du mit CBD Endometriose-Beschwerden reduzieren und nimmst bereits Medikamente? Dann frage bitte deinen Arzt, ob Du zusätzlich CBD einnehmen kannst. Denn das Cannabinoid kann bestimmte Leberenzyme (Cytochrom-P450-System) beeinflussen. Diese Enzyme sind für den Abbau vieler Medikamente verantwortlich. Dadurch kann CBD die Wirkung mancher Arzneimittel verstärken oder abschwächen.

Besondere Vorsicht ist geboten bei:
• Schmerzmitteln und entzündungshemmenden Medikamenten
• Hormonpräparaten (z. B. Pille, Gestagene)
• Antidepressiva, Beruhigungs- oder Schlafmitteln
• Blutverdünnern

Kontraindikationen und besondere Vorsicht

In bestimmten Situationen ist Zurückhaltung geboten oder von einer Einnahme abzuraten:

• Schwangerschaft und Stillzeit, da hierzu keine ausreichenden Sicherheitsdaten vorliegenbestehender oder geplanter Kinderwunsch, insbesondere bei gleichzeitiger Hormontherapie

• bekannte Lebererkrankungen oder erhöhte Leberwerte

• geplante Operationen (CBD sollte einige Tage vorher abgesetzt werden, da es den Medikamentenabbau beeinflussen kann)

Auch bei sehr niedriger Schmerzschwelle, starker Müdigkeit oder bekannter Empfindlichkeit gegenüber pflanzlichen Wirkstoffen ist ein vorsichtiger Einstieg empfehlenswert.

FAQ zu CBD und Endometriose

Ja, CBD kann durch seine entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften helfen, Unterleibsschmerzen, Krämpfe und Rückenbeschwerden zu reduzieren.

CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System, insbesondere mit CB1- und CB2-Rezeptoren, die an Schmerz- und Entzündungsprozessen beteiligt sind, und kann so das Wohlbefinden unterstützen.

Gängige Optionen sind CBD-Öle, Kapseln oder Salben. Öle und Kapseln werden meist sublingual eingenommen, Salben können lokal auf schmerzhafte Bereiche aufgetragen werden.

Empfohlen werden üblicherweise 10–100 mg täglich, abhängig von Körpergewicht, Beschwerden und bisherigen Erfahrungen. Eine individuelle Anpassung ist sinnvoll.

CBD kann entzündungshemmend wirken und dadurch das Immunsystem modulieren, ersetzt aber keine reguläre medizinische Behandlung oder ärztliche Betreuung.

Eine Studie im „Journal of Pain Research“ (2019) zeigte, dass Cannabinoide entzündungshemmend wirken und Schmerzen bei chronischen gynäkologischen Beschwerden lindern können.

CBD kann ergänzend eingesetzt werden, ersetzt aber keine verschriebenen Schmerzmedikamente. Es kann jedoch helfen, die Lebensqualität zu verbessern und die Beschwerden zu lindern.

11. Fazit

CBD kann für manche Frauen mit Endometriose eine begleitende Unterstützung sein – insbesondere im Hinblick auf Schmerzen, Schlaf, Stress und das allgemeine Wohlbefinden. Die wissenschaftliche Datenlage ist jedoch noch begrenzt, weshalb CBD kein Ersatz für medizinische Therapien und auch kein Heilmittel ist. Wer CBD ausprobieren möchte, sollte auf hochwertige Produkte, eine vorsichtige Dosierung und realistische Erwartungen achten. In Kombination mit ärztlicher Begleitung und einem ganzheitlichen Umgang mit der Erkrankung kann CBD dennoch ein sinnvoller Baustein im individuellen Endometriose-Management sein.

*Medizinischer Haftungsauschluss

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Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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