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FAQ

CBD gegen Angst und Panikattacken - Studien, Erfahrungen und Anwendung

11 MIN. LESEZEIT

Zuletzt aktualisiert am 05.02.2026

Angst und innere Unruhe gehören für viele Menschen zum Alltag – ausgelöst durch Stress, Leistungsdruck oder anhaltende Belastungen. In der Suche nach gut verträglichen, natürlichen Optionen rückt CBD Öl zunehmend in den Fokus. Dabei taucht besonders häufig eine konkrete Einstiegsfrage auf: CBD Öl – wieviel Prozent bei Angst sind sinnvoll?

In diesem Artikel bekommst du einen ganzheitlichen Überblick: von der richtigen CBD-Stärke bis hin zu Wirkmechanismen, wissenschaftliche Studien, Erfahrungsberichte und Anwendung – damit du CBD bei Angst realistisch einordnen und sinnvoll einsetzen kannst.

🧠 Hilft CBD gegen Angst?

Hinweise aus Studien und vielen Anwender­berichten deuten darauf hin, dass CBD bei Angst eine potenziell unterstützende Rolle spielen kann, insbesondere bei situationsbezogener oder leichter bis moderater innerer Unruhe. Die Studienlage ist dabei vielversprechend, aber noch nicht abschließend, und CBD ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Das Wichtigste im Überblick:

💬 Erfahrungen: Viele Anwender berichten von mehr Gelassenheit, weniger Grübeln und einer ruhigeren Stressreaktion, jedoch ist die Wirkung individuell sehr unterschiedlich.

🌿 Klinische Hinweise: Studien, etwa zu sozialer Angst, zeigen, dass CBD in Stresssituationen angstmindernde Effekte haben kann. Für andere Angstformen ist die Datenlage begrenzt, aber insgesamt vielversprechend.

💧 Anwendung: CBD Öl wird meist sublingual eingenommen, was eine relativ schnelle Aufnahme ermöglicht. Erste Effekte werden häufig nach 15–45 Minuten beschrieben.

📏 Dosierung: Viele Menschen nutzen alltägliche Dosen im Bereich von ca. 10–100 mg CBD pro Tag; empfohlen wird ein vorsichtiger Einstieg mit niedriger Dosis.

🧪 Produktwahl: Öle mit 5–15 % CBD werden häufig verwendet, wichtig sind aber vor allem mg-Dosis, Verträglichkeit und Transparenz der Produktqualität.

Qualität: Achte auf Laboranalysen (COA), ein transparentes Cannabinoidprofil, die Einhaltung der THC-Grenzwerte und Schadstofffreiheit.

📚 Studienhinweis: Eine klinische Fallserie im „The Permanente Journal“ (2019) beobachtete ein verbessertes Angstprofil bei Teilnehmenden unter CBD in Ergänzung zur bestehenden Betreuung. Zur Studie

📌 Hinweis: Die wissenschaftliche Evidenz ist noch nicht abschließend. Bei starken Beschwerden oder regelmäßiger Medikation sprich bitte mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

1. Angst vs. Panikattacke vs. Angststörung – kurz erklärt

Angst ist zunächst eine normale Schutzreaktion des Körpers. Sie hilft uns, Gefahren zu erkennen und auf Herausforderungen zu reagieren. Problematisch wird Angst erst dann, wenn sie übermäßig stark, dauerhaft oder ohne erkennbaren Auslöser auftritt und den Alltag spürbar einschränkt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, zwischen Angstreaktionen, Panikattacken und verschiedenen Angststörungen zu unterscheiden.

Angstreaktion: normal und situationsbedingt

Eine Angstreaktion tritt als Reaktion auf eine konkrete Situation auf, etwa vor einer Prüfung, einem wichtigen Gespräch oder in einer Stressphase. Sie ist zeitlich begrenzt und klingt ab, sobald die Situation vorbei ist. Auch wenn sie unangenehm ist, gilt sie nicht als krankhaft.

Panikattacke: plötzlich und intensiv

Eine Panikattacke ist eine akute Angstreaktion, die meist unerwartet einsetzt und innerhalb weniger Minuten ihren Höhepunkt erreicht. Die Symptome sind sehr intensiv und werden häufig als lebensbedrohlich wahrgenommen. Viele Betroffene denken in diesem Moment, sie hätten einen Herzinfarkt oder würden die Kontrolle verlieren. Medizinisch sind Panikattacken in der Regel nicht gefährlich, fühlen sich jedoch extrem bedrohlich an.

Angststörungen: wenn Angst den Alltag bestimmt

Von einer Angststörung spricht man, wenn Angst oder Panik regelmäßig wiederkehrt, lange anhält oder zu Vermeidungsverhalten führt. Zu den häufigsten Angststörungen zählen:

Panikstörung: wiederholte Panikattacken und anhaltende Angst vor der nächsten Attacke

Generalisierte Angststörung (GAD): ständiges, kaum kontrollierbares Sorgen über viele Lebensbereiche

Soziale Angststörung: starke Angst vor negativer Bewertung durch andere

Spezifische Phobien: intensive Angst vor bestimmten Auslösern wie Höhen, Tieren oder Spritzen

Agoraphobie: Angst vor Situationen, aus denen ein Entkommen schwierig erscheint

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): anhaltende Angst- und Stressreaktionen nach traumatischen Erlebnissen, häufig begleitet von Flashbacks, Albträumen und erhöhter Reizbarkeit

• Selektiver Mutismus: Unfähigkeit zu sprechen in bestimmten sozialen Situationen trotz vorhandener Sprachfähigkeit

Jegliche Form von Ängsten ist wie Gift für Körper und Seele und sollte umgehend behandelt werden. Denn sonst schränken sie unser Leben ein, schwächen das Immunsystem und mindern die Lebensqualität.

Eine ängstliche Frau

Typische Symptome bei Angst und Panik

Angst äußert sich fast immer körperlich und psychisch gleichzeitig. Häufige Symptome sind:

Körperliche Symptome

• Herzrasen oder Herzstolpern
• Engegefühl oder Schmerzen in der Brust
• Atemnot oder flache Atmung
• Zittern, Schwitzen, Hitzewallungen
• Schwindel, Benommenheit
• Übelkeit oder Magen-Darm-Beschwerden

Psychische Symptome

• starke innere Unruhe oder Nervosität
• Angst vor Kontrollverlust, Ohnmacht oder Tod
• intensive Katastrophengedanken
• Gefühl von Unwirklichkeit (Derealisation/Depersonalisation)
• ständiges Grübeln und erhöhte Wachsamkeit gegenüber Körpersignalen

2. Was ist CBD - und der Unterschied zu THC?

CBD, kurz für Cannabidiol, ist ein natürlicher Pflanzenstoff aus der Hanfpflanze. Als gut verträglicher Wirkstoff wird er immer häufiger zur Unterstützung von Entspannung, innerer Balance und Stressregulation diskutiert.

CBD unterscheidet sich grundlegend von THC, dem psychoaktiven Bestandteil der Hanfpflanze. Während THC direkt an bestimmte Rezeptoren im Gehirn bindet und dadurch das bekannte „High“ auslöst, tut CBD das nicht. Es aktiviert diese Rezeptoren nicht und beeinflusst weder Wahrnehmung noch Bewusstsein.

Deshalb macht CBD nicht berauscht und nicht abhängig. Viele Menschen empfinden die Wirkung eher als ausgleichend und beruhigend – ohne sich benommen oder eingeschränkt zu fühlen. Genau das macht CBD Öl für den Alltag interessant, besonders für Menschen, die Angst reduzieren möchten, dabei aber klar und leistungsfähig bleiben wollen.

CBD Flasche und Hanfblüten stehen auf einem Tisch

3. CBD gegen Angst: Was genau im Gehirn & Nervensystem passiert

Was CBD so spannend macht ist, dass es nicht über einen einzigen Schalter wirkt, sondern über ein fein abgestimmtes Zusammenspiel verschiedener Systeme im Körper. Statt das Nervensystem künstlich zu dämpfen oder zu überreizen, setzt CBD an mehreren Stellen gleichzeitig an – sanft, regulierend und überraschend vielseitig. Genau diese multidimensionale Wirkweise unterscheidet CBD von vielen klassischen Angstmitteln und erklärt, warum es von so vielen Menschen als unterstützend und ausgleichend erlebt wird.

Im Zentrum stehen dabei das Gehirn, das zentrale Nervensystem und jene Netzwerke, die unsere Stress- und Angstreaktionen steuern.

Wirkung über das Endocannabinoid-System

Im menschlichen Körper gibt es ein eigenes Endocannabinoid-System (ECS). Dieses System wirkt wie eine Art biologischer Feinregler und ist daran beteiligt, viele wichtige Prozesse im Gleichgewicht zu halten – darunter Stressreaktionen, Emotionen, Schlaf, Schmerzempfinden und das Nervensystem.

Das ECS besteht vereinfacht gesagt aus körpereigenen Botenstoffen (Endocannabinoiden) und dazugehörigen Rezeptoren. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, kann sich das unter anderem in erhöhter innerer Unruhe, Anspannung oder Stressanfälligkeit äußern. CBD greift nicht direkt wie ein Schalter in dieses System ein, sondern wirkt eher modulierend: Es kann die Aktivität des ECS beeinflussen und so dazu beitragen, dass Stressreaktionen weniger stark ausfallen.

Serotonin und der 5-HT1A-Rezeptor: emotionale Stabilität

Ein weiterer wichtiger Ansatzpunkt von CBD ist das Serotonin-System, insbesondere der 5-HT1A-Rezeptor. Serotonin beeinflusst unsere Stimmung, emotionale Belastbarkeit und Stressverarbeitung. CBD kann diese Signalwege unterstützen, ohne wie klassische Antidepressiva direkt in den Stoffwechsel einzugreifen.

In experimentellen Humanstudien zeigte CBD unter anderem eine angstreduzierende Wirkung in belastenden Situationen wie öffentlichem Sprechen – ein häufig genutztes Modell zur Erforschung sozialer Angst.

Limbisches System: Wirkung dort, wo Angst entsteht

Angst entsteht nicht zufällig, sondern in bestimmten Hirnnetzwerken – vor allem im limbischen System. Die Amygdala bewertet Bedrohungen, der Hippocampus ordnet sie ein und verknüpft sie mit Erinnerungen. Bildgebende Studien deuten darauf hin, dass CBD die Aktivität in diesen Arealen beeinflussen und die emotionale Reaktivität auf Stressreize reduzieren kann.

Interessant ist dabei, dass bildgebende Studien bei Menschen mit Angststörungen, Depressionen oder posttraumatischer Belastungsstörung häufig ein verringertes Hippocampus-Volumen zeigen. In Tiermodellen konnte CBD die Vermehrung neuronaler Vorläuferzellen sowie die neuronale Plastizität im Hippocampus fördern, was mit einer reduzierten Stress- und Angstreaktion einherging.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD langfristig Einfluss auf angstbezogene neuronale Netzwerke nehmen könnte. Es handelt sich dabei jedoch überwiegend um experimentelle Befunde, die nicht mit einer nachgewiesenen Heilung gleichzusetzen sind, sondern mögliche unterstützende Effekte auf die Stress- und Emotionsverarbeitung beschreiben.

Infografik: Wirkung von CBD im Gehirn bei Angst

Anandamid & FAAH: Unterstützung körpereigener Schutzmechanismen

CBD wird außerdem mit erhöhten Spiegeln von Anandamid in Verbindung gebracht – einem körpereigenen Endocannabinoid, das oft als „Glücksmolekül“ bezeichnet wird. Anandamid wirkt wie ein natürlicher Puffer gegen Stressreaktionen.

Der Hintergrund: CBD kann Enzyme beeinflussen, die Anandamid abbauen, wodurch dieses länger verfügbar bleibt. Studien zur FAAH-Hemmung zeigen, dass höhere Anandamidspiegel mit einer besseren Stressverarbeitung und reduzierten Angstreaktionen einhergehen können.

TRPV1: warum Dosierung eine Rolle spielt

CBD interagiert auch mit TRPV1-Rezeptoren, die an Stress- und Schmerzverarbeitung beteiligt sind. Diese Verbindung hilft zu erklären, warum CBD nicht immer linear wirkt. Studien beschreiben bei Angst eine sogenannte inverse U-förmige Dosis-Wirkungs-Kurve: mittlere Dosierungen zeigen oft die deutlichsten Effekte, während zu niedrige oder sehr hohe Mengen weniger wirksam sein können.

GPR55: Teil eines komplexen Netzwerks

Ein weiterer Baustein im Wirkprofil von CBD ist der Rezeptor GPR55, der an emotionaler Reizverarbeitung beteiligt sein kann. Studien deuten darauf hin, dass CBD hier antagonistisch wirkt und damit die neuronale Erregbarkeit beeinflusst. Auch wenn dieser Mechanismus weniger bekannt ist, unterstreicht er, wie breit CBD im Nervensystem ansetzt.

GABA: die natürliche Bremse des Nervensystems

Schließlich gibt es Hinweise aus Studien, dass CBD auch das GABA-System unterstützt – den wichtigsten hemmenden Mechanismus im Gehirn. CBD wirkt hier nicht wie Benzodiazepine, sondern als positiver allosterischer Modulator, der die natürliche „Bremse“ des Nervensystems stärken kann, ohne zu sedieren oder zu benebeln.

In unserem Blogartikel über die Wirkung von CBD Öl auf die Psyche erfährst du mehr darüber, wie sich Cannabidiol auf Stimmung und seelisches Wohlbefinden auswirkt.

4. Studienlage zu CBD bei Angststörungen

Die Forschung zu CBD und Angst ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Trotzdem ist die Studienlage heterogen: Es gibt vielversprechende Ergebnisse, aber auch klare Grenzen. Im Folgenden möchten wir zeigen, was belegt ist und was nicht.

Überblick: systematische Reviews & Meta-Analysen

Mehrere Übersichtsarbeiten und systematische Reviews kommen zu einem ähnlichen Kurzfazit: CBD zeigt in experimentellen und klinischen Settings angstmodulierendes Potenzial, insbesondere bei bestimmten Angstformen. Gleichzeitig betonen die Autoren, dass die Datenlage noch nicht ausreicht, um CBD als standardisierte Therapie zu empfehlen

Typische Einschränkungen dieser Reviews sind:

• kleine Stichprobengrößen
• unterschiedliche Dosierungen und Einnahmeformen
• kurze Studiendauern
• Fokus auf experimentelle Angstsituationen statt auf den Alltag

Das bedeutet: Die Ergebnisse sind wissenschaftlich interessant, aber nicht eins zu eins auf alle Betroffenen übertragbar.

Evidenz nach Angstform

Soziale Angststörung

Die bislang beste Evidenz liegt für die soziale Angststörung vor. Mehrere Humanstudien untersuchten CBD in akuten Stresssituationen, etwa bei simulierten öffentlichen Reden. In diesen Settings zeigte CBD im Vergleich zu Placebo eine Reduktion subjektiver Angst, kognitiver Anspannung und physiologischer Stressmarker.

Eine sehr interessante Studie wurde z.B. an japanischen Teenagern durchgeführt, die unter sozialen Ängsten litten. CBD konnte die Angstwerte erheblich reduzieren. Mehr dazu in folgendem Video:

Generalisierte Angststörung (GAD)

Für die generalisierte Angststörung ist die Datenlage deutlich dünner. Es existieren Hinweise aus präklinischen Studien, Beobachtungen und kleineren klinischen Untersuchungen, die eine angstlindernde Wirkung nahelegen. Hochwertige, große randomisierte Studien speziell zu GAD fehlen jedoch bislang.

Daher lässt sich aktuell nur sagen: CBD könnte unterstützend wirken, eine klare klinische Empfehlung ist daraus noch nicht ableitbar.

Panikstörung und Panikattacken

Bei Panikstörungen und Panikattacken ist die Evidenzlage am schwächsten. Es gibt kaum gezielte klinische Studien, die CBD explizit bei Panikattacken untersuchen. Zwar berichten einzelne Betroffene über subjektive Verbesserungen, wissenschaftlich belastbare Aussagen sind hier jedoch noch nicht möglich.

Seriös betrachtet lässt sich festhalten: Für Panikattacken gibt es keinen gesicherten Nachweis, dass CBD akute Attacken zuverlässig stoppen kann.

Fazit zur Studienlage

CBD zeigt wissenschaftlich belegtes Potenzial zur Angstreduktion, insbesondere bei sozialer Angst in experimentellen Settings. Für andere Angststörungen ist die Datenlage bislang begrenzt oder uneinheitlich. Entscheidend ist: CBD ist kein Ersatz für eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, kann aber – abhängig von Person, Dosierung und Kontext – eine unterstützende Rolle spielen.

Wer CBD bei Angst in Betracht zieht, sollte dies realistisch, informiert und idealerweise ergänzend zu bewährten therapeutischen Ansätzen tun.

5. CBD vs. klassische Angstmedikamente – was sind die Unterschiede?

Klassische Angstmedikamente wie Antidepressiva oder Beruhigungsmittel greifen gezielt und oft stark in das Nervensystem ein. Sie können bei ausgeprägten Angststörungen sehr wirksam sein, sind jedoch häufig mit Nebenwirkungen verbunden und teilweise nur für den kurzfristigen Einsatz geeignet.

CBD verfolgt einen anderen Ansatz. Es wirkt nicht über einen einzelnen Mechanismus, sondern regulierend über mehrere Systeme gleichzeitig. Statt Angst gezielt „abzuschalten“, kann CBD dabei helfen, das allgemeine Stressniveau zu senken und innere Unruhe abzumildern.

Auch im zeitlichen Verlauf unterscheiden sich beide Ansätze: Während manche Medikamente akut wirken oder erst nach Wochen greifen, wird CBD meist nicht als Akutmittel, sondern eher begleitend und regelmäßig eingesetzt. Zudem gilt CBD als nicht abhängig machend und nicht berauschend.

Wichtig ist die Einordnung: CBD ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Es kann jedoch für manche Menschen eine ergänzende Option sein, um besser mit Stress und Angst umzugehen – insbesondere als Teil eines ganzheitlichen Ansatzes.

Infografik über Vorteile von CBD gegen Angst

6. CBD Öl Erfahrungen bei Angst und Panikattacken - echte Berichte von Anwendern

Viele Menschen, die unter Angst oder Panikattacken leiden, suchen den Austausch mit anderen Betroffenen. In sozialen Medien, auf YouTube oder in Foren werden daher immer häufiger persönliche Erfahrungen mit CBD geteilt. Diese Berichte geben wertvolle Einblicke in den Alltag von Menschen, die CBD gegen Angst ausprobiert haben – etwa, um innere Unruhe zu reduzieren, stressige Situationen besser zu bewältigen oder wieder etwas mehr Ruhe zu finden.

Genau deshalb haben wir eine Auswahl authentischer Berichte gesammelt und in unserem Blog zusammengefasst. Die folgenden Erfahrungsberichte sollen dir helfen, ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, wie CBD im Alltag eingesetzt wird – nicht als Heilversprechen, sondern als persönliche Momentaufnahmen individueller Wege im Umgang mit Angst.

Quelle: Facebook Forum "CBD-Öl, CBG-Öl und Hanföl - Erfahrungen und Austausch"

Frau die positive Erfahrungen mit CBD bei Panikattacken gemacht hat zeigt CBD Öl in die Kamera

Youtube Erfahrungen zu CBD Öl bei Angststörungen

In folgendem Video berichtet der Youtuber Robbyn Gellert über seine positiven Erfahrungen mit CBD bei Ängsten. Er erzählt, wie ihn das Öl entspannter gemacht und das negative Gedankenkarussel gestoppt hat.

Ebenfalls positive Erfahrungen mit CBD machte der Schweizer Matthias Heller. Er rät aber auch, immer zusätzliche Therapien in Anspruch zu nehmen und CBD nicht als alleinige Behandlungsoption einzusetzen.

Der 7 Tage Selbstversuch mit CBD - Erfahrungsbericht einer Bloggerin

Kelsey, eine Amerikanerin mit Angststörung hat im Sommer des Jahres 2019 CBD ausprobiert und ihre Erfahrungen im Internet veröffentlicht. Sie begann ihre CBD-Kur vor einem mehrstündigen Flug, denn in einer solchen Situation hat sie für gewöhnlich große Angst. Es lag also auf der Hand, dass dies ein guter Zeitpunkt war um die Substanz auszuprobieren. Nach einer Pipette Hanföl fühlte sie bereits nach einer halben Stunde, wie sie langsam aber sicher ruhiger wurde.

Zunächst entspannte sich ihr Körper, jedoch nicht auf eine „Knock-Out“ Art und Weise, wie es etwa bei zu viel Valium der Fall ist. Ihr Herz schlug der Frau nicht mehr die Seele aus dem Leib, das Rumgezapple mit den Beinen hörte auf und die negativen Gedanken hinsichtlich eines möglichen Absturzes waren vollständig abgeklungen. Da ihr die Einnahme von CBD-Öl gegen Flugangst so gut geholfen hatte, beschloss sie, CBD auch im Alltag zu testen und nahm sich vor, das Öl 7 Tage lang (täglich) einzunehmen.

Welche Auswirkungen hatte die Einnahme von CBD auf ihren Alltag?

  • In kleinen Räumen und Menschenmengen fühlte sie sich nicht mehr ängstlich
  • Negative Gedanken konnte sie schneller ausblenden und loslassen
  • Bessere Konzentration auf der Arbeit
  • Mehr Gelassenheit bei Fehlern, anstatt in Panik zu geraten
  • Schnelleres Einschlafen

„Dank CBD fühle ich mich wieder wie ich selbst.“ - Kelsey C.

Erfahrungen bei Prüfungsangst

Viele junge Menschen haben auch positive Erfahrungen mit CBD Öl bei Prüfungsangst gemacht. Es hilft, während der Prüfung das Stresslevel zu senken, und kann auch zu besserem Schlaf vor dem Prüfungstag verhelfen.

7. CBD Öl - wie viel Prozent bei Angst ist sinnvoll?

Welche CBD-Öl-Stärke bei Angst sinnvoll ist, hängt weniger von den Prozenten als von der tatsächlich eingenommenen CBD-Menge (mg) ab. Für viele Menschen bewähren sich CBD-Öle mit 5–10 % zum Einstieg, da sie sich fein dosieren lassen; wer weniger Tropfen einnehmen möchte, greift oft zu 15–20 %, bei gleicher mg-Dosis.

Wie hoch die Dosierung und somit die passende Prozentzahl sein soll, hängt von mehreren Faktoren ab – zum Beispiel deinem Körpergewicht, deiner Erfahrung mit CBD und der Intensität deiner Beschwerden.

Was bedeuten die Prozentangaben?

Die Prozentzahl auf der Flasche (z. B. 5 %, 10 %, 15 %) beschreibt, wie viel reines CBD in einem Milliliter Öl enthalten ist. Zum Beispiel:

5 % CBD-Öl enthält ca. 500 mg CBD auf 10 ml – entspricht etwa 2,5 mg pro Tropfen.
10 % CBD-Öl enthält ca. 1.000 mg CBD auf 10 ml – etwa 5 mg pro Tropfen.
15 % CBD-Öl enthält ca. 1.500 mg CBD auf 10 ml – etwa 7,5 mg pro Tropfen.

Je höher der Prozentsatz, desto konzentrierter ist das Öl – du brauchst also weniger Tropfen, um die gleiche Menge CBD aufzunehmen.

CBD Öl: Wieviel Prozent bei Angst – schnelle Orientierung

CBD-Öl-Stärke Geeignet für Typischer Vorteil Hinweis
5 % Einsteiger, sensible Personen, Tagesanwendung Sehr fein dosierbar, geringe mg pro Tropfen Mehr Tropfen nötig
10 % Häufige Wahl bei Angst & innerer Unruhe Gute Balance aus Dosierbarkeit & Wirkung Für viele der „Sweet Spot“
15 % Erfahrene Nutzer, weniger Tropfen gewünscht Gleiche mg-Dosis mit weniger Tropfen Dosis genauer beobachten
20 % Sehr erfahrene Nutzer Sehr wenige Tropfen nötig Vorsichtig dosieren (hohe mg/Tropfen)

📌 Merke: Die passende Wirkung entsteht durch die CBD-Menge in mg und deine individuelle Verträglichkeit – nicht durch eine möglichst hohe Prozentzahl.

Welche Konzentration ist bei Angst empfehlenswert?

Für leichte bis moderate Angstzustände oder innere Unruhe reicht in der Regel ein CBD Öl 5 % oder CBD Öl 10 % aus – ideal für den Einstieg. Viele Nutzer starten mit 2–3 Tropfen pro Tag und steigern langsam („Low & Slow“).

Bei ausgeprägteren Angststörungen oder wenn du bereits Erfahrungen mit CBD hast, kann ein CBD Öl 15 %, CBD Öl 20 % oder sogar höher sinnvoll sein – insbesondere, wenn du gezielt und regelmäßig dosieren möchtest, z. B. morgens vor dem Stressauslöser oder abends zur Entspannung.

👉 Wichtig: Die besten und wirksamsten CBD-Öle sind Breitspektrum- bzw. Vollspektrumöle. Studien deuten darauf hin, dass sich der Effekt durch die Kombination mit anderen Pflanzenstoffen wie Flavonoide und Terpene verstärkt. Viele Anwender berichten, dass CBD solche Produkte wirksamer sind al reine Isolate. Dieses Phänomen ist bekannt unter dem Begriff Terpen-Entourage-Effekt.

8. Dosierung - wie viel mg CBD bei Angststörung einnehmen?

Die passende Dosierung von CBD lässt sich nicht pauschal festlegen, da sie von verschiedenen individuellen Faktoren abhängt. Dazu zählen unter anderem Körpergewicht, körperliche Konstitution sowie Art und Ausprägung der Beschwerden. Entscheidend ist daher, dass die persönlich geeignete Dosis schrittweise und individuell gefunden wird.

Viele Menschen bewegen sich im Alltag in einem Bereich von etwa 10 bis 100 mg CBD pro Tag. In wissenschaftlichen Studien wurden teilweise deutlich höhere Mengen eingesetzt, häufig im Bereich von 200 bis 300 mg täglich. Diese Dosierungen sind jedoch nicht ohne Weiteres auf den Alltag übertragbar.

Empfohlen wird, mit einer niedrigen Dosis zu beginnen und diese langsam zu steigern. Beobachte dabei aufmerksam, wie dein Körper reagiert. Bleibt eine spürbare Wirkung aus, kann die Menge behutsam angepasst werden, bis sich ein für dich stimmiges Gleichgewicht einstellt.

Mehr zum Thema kannst Du im Artikel über die CBD Öl Dosierung lesen.

Einnahme

Tropfe das Öl bei der Einnahme unter die Zunge und behalte es für ca. eine Minute lang im Mund. So kann das CBD über die Schleimhäute einziehen und schnellere Wirkung erzielen. Zur Orientierung – ein 10% Öl enthält ca. 5mg CBD pro Tropfen, ein 5% Öl die Hälfte davon, also 2,5mg. Bei einem 50% Öl sind es ca. 20mg pro Tropfen.

Wie schnell wirkt CBD Öl bei Angst?

Wie schnell CBD Öl bei Angst wirkt, lässt sich nicht pauschal sagen, da die Wirkung individuell sehr unterschiedlich ausfallen kann. Viele Anwender berichten, dass sie bei sublingualer Einnahme – also wenn das Öl für etwa 60 Sekunden unter der Zunge gehalten wird – erste Effekte nach 15 bis 45 Minuten wahrnehmen. Dabei geht es meist nicht um eine plötzliche „Beruhigung“, sondern um ein allmähliches Nachlassen von innerer Unruhe oder Anspannung.

Wichtig ist: CBD wirkt in der Regel nicht wie ein klassisches Akutmedikament. Bei manchen Menschen zeigt sich der Effekt erst nach regelmäßiger Einnahme über mehrere Tage oder Wochen, wenn sich ein stabileres inneres Gleichgewicht eingestellt hat.

Rezeptfreies Medikament

CBD Tropfen sind selbst in hoher Dosis völlig ungefährlich und daher rezeptfrei erhältlich. Man kann sich CBD und medizinisches Cannabis aber auch vom Arzt verschreiben lassen. Ob die Krankenkasse dann die Kosten übernimmt, hängt vom Einzelfall ab. Die besten Chancen, CBD auf Rezept zu bekommen hast Du, wenn bestätigt ist, dass Du andere Therapieformen nicht verträgst oder diese nicht effektiv für dich sind.

👉 Vorsicht vor CBD-Öl auf Amazon: Da der Verkauf von CBD-Öl dort verboten ist, handelt es sich oft um minderwertige Produkte ohne echtes CBD – vertraue lieber auf seriöse Shops! Erfahre mehr in unserem Artikel: CBD Öl auf Amazon verboten.

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9. Welche CBD-Produkte eignen sich bei Angst?

Wer CBD bei Angst ausprobieren möchte, steht schnell vor der Frage: Welches Produkt ist sinnvoll? Die Antwort hängt vor allem davon ab, wie flexibel die Dosierung sein soll, wie empfindlich man reagiert und ob CBD eher situativ oder regelmäßig eingenommen wird.

CBD Öl: flexibel und individuell dosierbar

CBD Öl ist die beliebteste Darreichungsform bei Angst – und das aus gutem Grund. Es wird meist sublingual angewendet, also unter die Zunge getropft, und erlaubt eine sehr feine Dosierungsanpassung. Gerade bei Angst ist das hilfreich, da viele Menschen empfindlich reagieren und langsam herantasten möchten.

Durch die sublinguale Einnahme kann CBD relativ zügig aufgenommen werden. Viele Anwender schätzen zudem, dass sich die Dosis je nach Tagesform oder Stressniveau anpassen lässt.

CBD Kapseln: einfach und konstant

CBD Kapseln eignen sich vor allem für Menschen, die eine gleichbleibende Tagesdosis bevorzugen. Sie sind geschmacksneutral, einfach einzunehmen und ideal für eine feste Routine. Der Nachteil: Die Dosierung ist weniger flexibel und die Wirkung setzt meist verzögert ein, da das CBD erst über den Verdauungstrakt aufgenommen wird.

Kapseln werden daher eher als langfristige Ergänzung genutzt, weniger für situationsabhängige Anwendung.

10. CBD Öl Nebenwirkungen & Wechselwirkungen – was du wissen solltest

CBD gilt im Allgemeinen als gut verträglich. Dennoch ist es wichtig, mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zu kennen – gerade bei einem sensiblen Thema wie Angst. Eine transparente Einordnung stärkt nicht nur das Vertrauen, sondern hilft auch dabei, CBD verantwortungsvoll zu nutzen.

Mögliche Nebenwirkungen von CBD

Die meisten berichteten Nebenwirkungen von CBD sind mild und dosisabhängig. Sie treten vor allem zu Beginn der Einnahme oder bei höheren Dosierungen auf und klingen häufig wieder ab, wenn die Dosis angepasst wird.

Zu den am häufigsten genannten Nebenwirkungen zählen: Müdigkeit oder leichte Benommenheit, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfall, Mundtrockenheit und veränderter Appetit.

Nicht jeder reagiert gleich auf CBD. Manche Menschen verspüren keinerlei Nebenwirkungen, andere sind empfindlicher. Deshalb empfiehlt sich ein vorsichtiger Einstieg mit niedriger Dosierung.

Wechselwirkungen mit Medikamenten

CBD kann bestimmte Enzyme in der Leber beeinflussen, die für den Abbau von Medikamenten zuständig sind. Dadurch kann es theoretisch zu Wechselwirkungen kommen, insbesondere bei regelmäßig eingenommenen Arzneimitteln.

Besondere Vorsicht ist geboten bei:
• Antidepressiva und angstlösenden Medikamenten
• Beruhigungs- und Schlafmitteln
• Medikamenten zur Blutverdünnung
• bestimmten Herz-, Leber- oder Epilepsiemedikamenten

Wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst oder unsicher bist, solltest du die Einnahme von CBD vorab mit einer Ärztin oder einem Arzt abklären. Das gilt auch dann, wenn die Medikamente gut verträglich sind oder schon lange eingenommen werden.

Wer CBD nicht ohne Rücksprache einnehmen sollte

Bestimmte Personengruppen sollten CBD nur nach ärztlicher Rücksprache verwenden oder ganz darauf verzichten. Dazu zählen insbesondere:

• Schwangere und stillende Frauen
• Menschen mit bekannten Lebererkrankungen
• Personen, die mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen
• Menschen mit schweren oder ungeklärten psychischen Erkrankungen

Auch hier gilt: CBD ist kein zugelassenes Medikament gegen Angststörung und ersetzt keine medizinische Behandlung. Verantwortungsbewusster Umgang bedeutet, mögliche Risiken ernst zu nehmen und im Zweifel fachlichen Rat einzuholen.

11. Weitere pflanzliche Mittel gegen Angst und Depression

Neben CBD interessieren sich viele Menschen auch für andere pflanzliche Mittel, die traditionell bei innerer Unruhe, Nervosität oder stressbedingten Beschwerden eingesetzt werden. Diese Pflanzen ersetzen keine medizinische Behandlung, können aber im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes unterstützend und in Kombination mit CBD eingenommen werden.

Pflanzliche Tabletten und Pflanzen auf einem Holztisch

Baldrian

Baldrian wird seit langem bei nervöser Unruhe und Einschlafproblemen verwendet. In Studien wird diskutiert, dass Baldrian Einfluss auf das GABA-System nehmen kann, das für Entspannung und Beruhigung eine wichtige Rolle spielt. Manche Menschen empfinden Baldrian als hilfreich, um abends besser zur Ruhe zu kommen. Eine Kombination mit CBD wird vereinzelt genutzt, sollte aber individuell und vorsichtig erfolgen.

Siehe dazu unseren Artikel CBD und Baldrian zusammen einnehmen.

Johanniskraut

Johanniskraut wird häufig bei leichten depressiven Verstimmungen eingesetzt. Es beeinflusst verschiedene Botenstoffsysteme im Gehirn, was stimmungsaufhellend wirken kann. Wichtig ist jedoch: Johanniskraut kann starke Wechselwirkungen mit Medikamenten haben, etwa mit Antidepressiva, hormonellen Verhütungsmitteln oder Blutverdünnern. Eine gleichzeitige Einnahme mit CBD sollte daher immer ärztlich abgeklärt werden. Mehr über beide Substanzen erfährst du im Artikel CBD und Johanniskraut zusammen einnehmen.

Hopfen

Hopfen ist vor allem für seine beruhigenden und schlaffördernden Eigenschaften bekannt. Er wird häufig in Kombination mit anderen Pflanzenextrakten verwendet und kann bei stressbedingter Unruhe als angenehm empfunden werden.

Melisse

Melisse wird traditionell bei nervöser Anspannung, innerer Unruhe und stressbedingten Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Viele Menschen schätzen sie wegen ihrer milden, gut verträglichen Wirkung.

12. Kann auch Cannabis gegen Angststörung helfen?

Blätter der Cannabispflanze im Sonnenlicht

Die Frage, ob Cannabis bei Angststörungen hilft, wird wissenschaftlich kontrovers diskutiert. Studien zeigen, dass Angststörungen – insbesondere soziale Ängste – unter Cannabiskonsumenten häufiger vorkommen als bei Nicht-Konsumenten. Dabei ist jedoch unklar, ob Cannabis Ängste verursacht oder ob Menschen mit bestehenden Ängsten eher zu Cannabis greifen.

Vieles spricht dafür, dass Cannabis für manche Betroffene eine Form der Selbstmedikation darstellt. Zwar empfinden viele Menschen die Wirkung von THC kurzfristig als entspannend, gleichzeitig gibt es Hinweise darauf, dass ein hoher oder regelmäßiger THC-Konsum Angstsymptome verstärken und das Risiko für Panikattacken oder psychische Probleme erhöhen kann. Manche Menschen reagieren sogar bereits beim Konsum mit akuter Angst oder Panik.Aus diesem Grund gilt: Cannabis – insbesondere THC-reiche Produkte – ist keine verlässliche oder langfristige Lösung bei Angststörungen. Gerade bei bestehender Angst- oder Panikneigung ist Vorsicht geboten.

FAQ - weitere häufige Fragen zu CBD gegen Angst

13. Fazit zu CBD bei Angstzuständen

CBD Öl kann für viele Menschen mit Angst und innerer Unruhe eine sanfte, gut verträgliche Unterstützung sein – insbesondere dann, wenn Stress, Anspannung oder Grübeln im Vordergrund stehen. Studien, Erfahrungsberichte und praktische Anwendung zeigen, dass CBD nicht „betäubt“, sondern eher dabei helfen kann, innere Balance und Ruhe zu fördern. Entscheidend für den Nutzen sind dabei Qualität des Produkts, eine realistische Erwartungshaltung und eine individuell angepasste Dosierung.

Wer sich bei CBD Öl fragt, wieviel Prozent bei Angst sinnvoll sind, sollte sich weniger an der Konzentration allein orientieren als an der tatsächlich eingenommenen CBD-Menge in Milligramm und der eigenen Verträglichkeit. Mit einem hochwertigen Produkt, einem vorsichtigen Einstieg und etwas Geduld lässt sich gut herausfinden, ob und wie CBD im persönlichen Alltag bei Angst unterstützend wirken kann.

*Medizinischer Haftungsauschluss

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Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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