Alle wichtigen Begriffe rund um CBD, Cannabinoide und Hanf – kurz erklärt und mit weiterführenden Artikeln verlinkt.
71 Begriffe von A–W
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Ein Laborbericht, der den genauen Inhalt eines CBD-Produkts dokumentiert – CBD-Gehalt, THC-Gehalt, Schwermetalle, Pestizide, mikrobielle Verunreinigungen. Seriöse Hersteller veröffentlichen ihre Analysezertifikate offen. Unsere findest du auf der Zertifikate-Seite.
Ein körpereigenes Endocannabinoid – oft als „Glücksmolekül" bezeichnet. Anandamid bindet an CB1-Rezeptoren und beeinflusst Stimmung, Schmerzempfinden und Appetit. CBD kann den Abbau von Anandamid hemmen und so dessen Wirkung verlängern.
Ein Terpen mit einer Besonderheit: Es bindet direkt an den CB2-Rezeptor – als einziges bekanntes Terpen. Kommt in Hanf, schwarzem Pfeffer und Nelken vor. Wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd und trägt in Breit- und Vollspektrum-Ölen zum Entourage-Effekt bei.
Der Anteil eines Wirkstoffs, der nach der Einnahme tatsächlich im Blutkreislauf ankommt. Sublingual (unter die Zunge) liegt die Bioverfügbarkeit bei CBD Öl bei etwa 20–35% – deutlich höher als über den Magen (6–15%).
CBD kann in niedriger Dosis anders wirken als in hoher Dosis. Niedrig dosiert eher aktivierend und stimmungsaufhellend, höher dosiert eher beruhigend und schlaffördernd. Deshalb ist die individuelle Dosierung so wichtig.
Ein CBD-Extrakt, der neben CBD auch andere Cannabinoide (CBG, CBN), Terpene und Flavonoide enthält – aber kein THC. Unsere CBD Öle sind Breitspektrum-Produkte mit 0% THC. Mehr dazu: Vollspektrum vs. Breitspektrum vs. Isolat
Die Pflanzengattung, zu der sowohl Nutzhanf (CBD-reich, THC-arm) als auch Marihuana (THC-reich) gehören. Botanisch heißt sie Cannabis sativa L. Der Unterschied liegt im THC-Gehalt – nicht in der Pflanzenart.
Chemische Verbindungen, die an die Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems binden. Es gibt Phytocannabinoide (aus Pflanzen, z.B. CBD, THC) und Endocannabinoide (körpereigene, z.B. Anandamid). Über 100 verschiedene Cannabinoide wurden in der Hanfpflanze identifiziert. Mehr dazu: Cannabinoide – Übersicht
Ein Rezeptor des Endocannabinoid-Systems, vor allem im Gehirn und Nervensystem. THC bindet direkt an CB1 und löst dadurch einen Rausch aus. CBD wirkt nicht direkt an CB1, kann aber die Bindung von THC abschwächen. Mehr dazu: CB1 und CB2 Rezeptoren
Ein Rezeptor des Endocannabinoid-Systems, hauptsächlich im Immunsystem und in peripheren Organen. Beteiligt an Entzündungsreaktionen und Immunfunktionen. Mehr dazu: CB1 und CB2 Rezeptoren
Das bekannteste nicht-psychoaktive Cannabinoid der Hanfpflanze. Wirkt über das Endocannabinoid-System beruhigend, entzündungshemmend und schmerzmodulierend – ohne Rausch und ohne Suchtpotenzial. Mehr dazu: Was ist CBD?
Die natürliche, saure Vorstufe von CBD in der rohen Hanfpflanze. Durch Erhitzen (Decarboxylierung) wird CBDA in aktives CBD umgewandelt. CBDA selbst zeigt in ersten Studien entzündungshemmende und übelkeitslindernde Eigenschaften.
Ein Cannabinoid, das in jungen Hanfpflanzen in höherer Konzentration vorkommt. Wird wegen seiner entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften erforscht. Mehr dazu: Was ist CBG?
Die saure Vorstufe von CBG und der Ausgangsstoff, aus dem die Hanfpflanze alle anderen Cannabinoide bildet. Wird deshalb als „Mutter aller Cannabinoide" bezeichnet.
Ein leicht sedierendes Cannabinoid, das vor allem in gereiftem Cannabis vorkommt. Entsteht durch den natürlichen Abbau von THC. Wird wegen seiner schlaffördernden Eigenschaften untersucht. Mehr dazu: Was ist CBN?
Ein Benzodiazepin, das als Antiepileptikum eingesetzt wird. CBD kann den Clobazam-Spiegel im Blut erhöhen – eine der am besten dokumentierten Wechselwirkungen. Mehr dazu: CBD Wechselwirkungen
Die schonendste Methode, um CBD aus der Hanfpflanze zu lösen. Dabei wird überkritisches CO₂ als Lösungsmittel eingesetzt – keine chemischen Rückstände, volles Pflanzenstoffprofil bleibt erhalten.
Eine Gruppe von Leberenzymen (u.a. CYP3A4, CYP2C19, CYP2D6), die für den Abbau vieler Medikamente verantwortlich sind. CBD kann diese Enzyme hemmen und dadurch die Wirkung anderer Medikamente verändern. Siehe auch: Grapefruit-Regel. Mehr dazu: CBD Wechselwirkungen
Ein Prozess, bei dem durch Erhitzen die saure Form eines Cannabinoids (z.B. CBDA) in die aktive Form (CBD) umgewandelt wird. Passiert bei der Herstellung automatisch.
Ein Neurotransmitter, der an Motivation, Belohnung und Konzentration beteiligt ist. Bei ADHS ist der Dopaminspiegel oft aus dem Gleichgewicht. CBD kann die Dopaminübertragung positiv beeinflussen. Mehr dazu: CBD bei ADHS
Die Menge an CBD in Milligramm (mg). Bei CBD gilt: Start low, go slow – niedrig beginnen, langsam steigern. Die richtige Dosis ist individuell. Mehr dazu: CBD Dosierung
Eine seltene, schwere Epilepsieform im Kindesalter. Das verschreibungspflichtige CBD-Arzneimittel Epidyolex ist seit 2019 in der EU speziell dafür zugelassen. Mehr dazu: CBD bei Epilepsie
Standardmäßige Drogentests suchen nach THC, nicht nach CBD. Breitspektrum-Produkte mit 0% THC sollten keinen positiven Test auslösen. Bei Vollspektrum-Produkten mit THC-Spuren ist ein positives Ergebnis theoretisch möglich. Mehr dazu: CBD und Drogentest
Körpereigene Cannabinoide – die bekanntesten sind Anandamid (AEA) und 2-AG (2-Arachidonoylglycerol). Sie binden an dieselben Rezeptoren wie Phytocannabinoide und regulieren Schlaf, Stimmung, Schmerz und Immunfunktion. CBD kann den Abbau von Anandamid hemmen und so dessen Wirkung verlängern.
Ein körpereigenes Netzwerk aus Rezeptoren (CB1, CB2), Enzymen und Endocannabinoiden. Reguliert Schlaf, Schmerzempfinden, Stimmung und Immunreaktion. CBD wirkt über dieses System. Mehr dazu: ECS einfach erklärt
Das Zusammenspiel von CBD mit anderen Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden. In Kombination verstärken sich die Wirkstoffe gegenseitig – deshalb wirken Breit- oder Vollspektrum-Öle oft besser als reines Isolat.
Das einzige in der EU zugelassene CBD-Arzneimittel. Verschreibungspflichtig, für Kinder ab 2 Jahren bei Dravet-Syndrom, Lennox-Gastaut-Syndrom und seit 2021 Tuberöser Sklerose. Nicht vergleichbar mit frei verkäuflichem CBD Öl. Mehr dazu: CBD bei Epilepsie
Wenn CBD geschluckt wird, passiert es zuerst die Leber – dabei wird ein Teil abgebaut, bevor er im Blutkreislauf ankommt. Die sublinguale Einnahme umgeht diesen Effekt teilweise und erhöht die Bioverfügbarkeit.
Sekundäre Pflanzenstoffe mit antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften. In Breit- und Vollspektrum-Ölen tragen sie zum Entourage-Effekt bei. Über 20 verschiedene Flavonoide wurden in der Hanfpflanze identifiziert.
Der wichtigste hemmende Neurotransmitter im Gehirn – verantwortlich für Beruhigung und Entspannung. CBD kann die Bindungsfähigkeit von GABA an seinen Rezeptoren verstärken, ähnlich wie Benzodiazepine, aber ohne Abhängigkeitspotenzial. Das erklärt die angstlösende und beruhigende Wirkung von CBD.
Ein internationaler Qualitätsstandard für die Herstellung von Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln. GMP-zertifizierte Betriebe arbeiten unter kontrollierten Bedingungen mit dokumentierten Prozessen.
Eine einfache Faustregel für mögliche CBD-Wechselwirkungen: Hat ein Medikament einen Hinweis, es nicht zusammen mit Grapefruit einzunehmen, gilt dieselbe Vorsicht bei CBD. Beide hemmen das Leberenzym CYP3A4. Mehr dazu: CBD Wechselwirkungen
Die Zeit, die der Körper braucht, um die Hälfte des aufgenommenen CBD abzubauen. Bei CBD liegt sie bei etwa 2–5 Stunden bei sublingualer Einnahme, bei regelmäßiger Einnahme kann sie auf 2–5 Tage ansteigen. Mehr dazu: Wie lange bleibt CBD im Körper?
Eine Pflanzengattung (Cannabis sativa L.), die seit Jahrtausenden kultiviert wird. Nutzhanf enthält hohe CBD-Gehalte und nur minimale Mengen THC. Daraus werden CBD-Öle, Textilien, Lebensmittel und Baumaterialien hergestellt.
Wird aus den Samen der Hanfpflanze gepresst und enthält kein CBD. Reich an Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, aber keine Cannabinoide. Nicht verwechseln mit CBD Öl. Mehr dazu: Hanföl vs. CBD Öl
Ein Botenstoff, der bei allergischen Reaktionen freigesetzt wird – verantwortlich für Juckreiz, Schwellungen und laufende Nase. CBD kann die Histaminfreisetzung möglicherweise hemmen. Mehr dazu: CBD bei Histaminintoleranz
Das innere Gleichgewicht des Körpers – der Zustand, in dem alle Systeme optimal reguliert sind. Das Endocannabinoid-System ist ein zentraler Regulator der Homöostase und beeinflusst Schlaf, Stimmung, Appetit, Schmerz und Immunfunktion. CBD unterstützt dieses Gleichgewicht, indem es das ECS moduliert.
Reines, isoliertes CBD in kristalliner Form – ohne weitere Cannabinoide, Terpene oder Flavonoide. Kein THC, aber auch kein Entourage-Effekt. Wird manchmal für Tiere bevorzugt, die empfindlich auf Terpene reagieren (z.B. Katzen).
Ein Verfahren zur Ölgewinnung ohne Hitze – wird bei Hanfsamenöl angewendet, nicht bei CBD-Extraktion. Kaltgepresstes Hanfsamenöl dient manchmal als Trägeröl für CBD.
Eine seltene, schwere Epilepsieform im Kindesalter mit häufigen und verschiedenartigen Anfällen. Zusammen mit dem Dravet-Syndrom eine der Indikationen, für die Epidyolex zugelassen ist. Mehr dazu: CBD bei Epilepsie
Ein Terpen, das für den typischen Duft von Lavendel verantwortlich ist. Kommt auch in der Hanfpflanze vor und wirkt beruhigend und angstlösend. In unseren CBD Schlaftropfen ist Lavendelöl (reich an Linalool) als natürlicher Entspannungsverstärker enthalten.
Eine Darreichungsform, bei der CBD in winzige Fettkügelchen (Liposomen) verpackt wird. Dadurch soll die Bioverfügbarkeit steigen, weil der Wirkstoff die Zellmembranen leichter passieren kann. Die tatsächliche Überlegenheit gegenüber klassischem CBD Öl mit MCT-Trägeröl ist wissenschaftlich noch nicht eindeutig belegt.
Mittelkettige Triglyceride – ein Trägeröl aus Kokos. Geschmacksneutral, gut verträglich, verbessert die Aufnahme von CBD im Körper. Das Standard-Trägeröl für hochwertige CBD-Öle.
Das körpereigene Schlafhormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert. Wird bei Dunkelheit in der Zirbeldrüse produziert und signalisiert dem Körper: Zeit zum Schlafen. Unsere CBD Schlaftropfen enthalten Melatonin als Zusatz, um die Einschlafzeit zu verkürzen – die Wirkung ist ab 1 mg wissenschaftlich belegt.
Die CBD-Menge in einem einzelnen Tropfen, abhängig von der Konzentration: 5% = 2,5 mg · 10% = 5 mg · 15% = 7,5 mg · 20% = 10 mg · 30% = 15 mg · 50% = 25 mg. Mehr dazu: CBD Dosierungsrechner
Die Einnahme von sehr kleinen CBD-Mengen (1–5 mg) über den Tag verteilt. Wird oft als Einstieg empfohlen, um die individuelle Verträglichkeit zu testen.
Das Gewebe unter der Zunge und an der Innenseite der Wangen. Bei sublingualer Einnahme wird CBD über die Mundschleimhaut direkt in den Blutkreislauf aufgenommen – schneller als über den Magen.
CBD gilt als gut verträglich. Mögliche milde Nebenwirkungen: Müdigkeit, Mundtrockenheit, veränderter Appetit, leichte Magen-Darm-Beschwerden. Treten vor allem bei zu hoher Dosierung auf und verschwinden bei Reduzierung. Mehr dazu: CBD Nebenwirkungen
Essenzielle Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6), die der Körper nicht selbst herstellen kann. Hanfsamenöl enthält beide in einem günstigen Verhältnis. In CBD-Ölen mit Hanfsamenöl als Träger sind sie als Bonus enthalten.
Cannabinoide, die in Pflanzen vorkommen – im Gegensatz zu Endocannabinoiden (körpereigen). Die Hanfpflanze produziert über 100 verschiedene Phytocannabinoide, darunter CBD, THC, CBG, CBN und CBDA.
Entzündungsbotenstoffe, die bei Schmerzen, Fieber und Schwellungen eine zentrale Rolle spielen. CBD hemmt die COX-Enzyme, die für die Prostaglandin-Produktion verantwortlich sind – derselbe Wirkmechanismus wie bei Ibuprofen. Deshalb kann CBD bei Regelschmerzen, Gelenkbeschwerden und Entzündungen unterstützend wirken.
Eine Substanz, die den Bewusstseinszustand verändert – also einen Rausch auslöst. CBD ist nicht psychoaktiv. THC ist psychoaktiv. Das ist der zentrale Unterschied. Mehr dazu: CBD vs. THC
Ein Neurotransmitter, der Stimmung, Schlaf und Angstempfinden beeinflusst. CBD interagiert mit dem Serotonin-Rezeptor 5-HT1A – das erklärt die angstlösende und stimmungsaufhellende Wirkung. Mehr dazu: CBD bei Angst
Das Grundprinzip der CBD-Dosierung: mit niedriger Dosis beginnen (z.B. 5–10 mg) und langsam steigern, bis die gewünschte Wirkung eintritt. So findest du deine individuelle Dosis mit minimalem Risiko. Mehr dazu: CBD Dosierung
Die Einnahme unter der Zunge. Bei CBD Öl die empfohlene Methode: Tropfen unter die Zunge geben und etwa 60 Sekunden einwirken lassen. So gelangt CBD über die Mundschleimhaut schneller in den Blutkreislauf.
Aromatische Verbindungen in Pflanzen – verantwortlich für den typischen Geruch von Hanf, Lavendel oder Zitrusfrüchten. Tragen in CBD-Ölen zum Entourage-Effekt bei und können eigene beruhigende, entzündungshemmende oder stimmungsaufhellende Eigenschaften haben. Bekannte Hanf-Terpene: Myrcen, Linalool, Limonen, Beta-Caryophyllen.
Das psychoaktive Cannabinoid der Hanfpflanze – verantwortlich für den Rausch. In Deutschland liegt die gesetzliche Obergrenze für CBD-Produkte seit 2024 bei 0,3%. Unsere Breitspektrum-Öle enthalten 0% THC, unsere Vollspektrum-Linie unter 0,05%. Mehr dazu: Was ist THC?
Bei vielen Substanzen lässt die Wirkung bei regelmäßiger Einnahme nach. Bei CBD ist eine Toleranzentwicklung nach aktuellem Wissensstand unwahrscheinlich. Manche Nutzer berichten sogar von einer „umgekehrten Toleranz" – sie brauchen mit der Zeit weniger CBD.
Äußerliche Anwendung direkt auf der Haut – im Gegensatz zur oralen Einnahme. CBD-Salben, Sportgel und Cremes wirken topisch: Sie werden auf die betroffene Stelle aufgetragen und entfalten ihre Wirkung lokal über die Hautrezeptoren, ohne in den Blutkreislauf zu gelangen.
Das Basisöl, in dem CBD-Extrakt gelöst wird – meistens MCT-Öl (Kokos) oder Hanfsamenöl. Verbessert die Aufnahme von CBD und beeinflusst den Geschmack.
Winzige, harzige Drüsen auf den Blüten und Blättern der Hanfpflanze. In den Trichomen werden Cannabinoide, Terpene und Flavonoide produziert – der eigentliche Wirkstoff-Speicher der Pflanze.
Eine seltene genetische Erkrankung, bei der gutartige Tumore in verschiedenen Organen wachsen – darunter das Gehirn, was Epilepsie auslösen kann. Seit 2021 ist Epidyolex auch für Krampfanfälle bei Tuberöser Sklerose zugelassen.
Ein Antiepileptikum bei Epilepsie und bipolaren Störungen. Die Kombination mit CBD kann die Leberbelastung erhöhen – regelmäßige Kontrolle der Leberwerte ist hier besonders wichtig. Mehr dazu: CBD Wechselwirkungen
Ein CBD-Extrakt mit dem gesamten Pflanzenstoffprofil – inklusive Spuren von THC. Nutzt den Entourage-Effekt maximal aus. Unsere neue Vollspektrum-Linie enthält unter 0,05% THC. Breitspektrum-Öle bieten einen ähnlichen Effekt bei 0% THC. Mehr dazu: Vollspektrum vs. Breitspektrum vs. Isolat
CBD wird über CYP450-Leberenzyme abgebaut – dieselben Enzyme, die auch viele Medikamente verarbeiten. Dadurch kann CBD deren Wirkung verstärken oder abschwächen. Besonders relevant bei Blutverdünnern, Antiepileptika und Antidepressiva. Mehr dazu: CBD Wechselwirkungen
Die WHO hat CBD 2018 in einem Critical Review Report als gut verträglich eingestuft – ohne Hinweise auf Abhängigkeit oder schwere Nebenwirkungen. Diese Einschätzung ist eine wichtige Referenz für die Sicherheitsbewertung von CBD.