CBD bei PMS: Was Studien zeigen und wie du es nimmst

CBD bei PMS: Was Studien zeigen und wie du es nimmst

Reizbarkeit, Krämpfe, schlechter Schlaf: In der zweiten Zyklushälfte kommt bei PMS oft vieles zusammen. Was eine erste Studie zu CBD zeigt, wie du es dosierst und wann im Zyklus du startest, und was sonst gut gegen PMS hilft.

Das Wichtigste im Überblick

  • In einer ersten Studie hatten Frauen mit CBD schon im ersten Zyklus weniger Reizbarkeit, Angst und Stress rund um die Periode. Eine Placebogruppe gab es nicht.
  • Starte mit 10 bis 15 mg CBD am Tag und erhöhe alle 5 bis 7 Tage um einen Tropfen, meist auf 20 bis 35 mg.
  • Nimm CBD in den ersten Zyklen jeden Tag, bis du deine Menge gefunden hast. Danach reicht es manchen, ein paar Tage vor den Beschwerden zu beginnen.
  • Wechselwirkungen mit Mönchspfeffer sind nicht bekannt, auch Bewegung und Wärme passen gut dazu. Nimmst du Antidepressiva, sprich vorher mit deiner Ärztin.

Hilft CBD bei PMS?

Erste Ergebnisse sprechen dafür, vor allem bei den seelischen Beschwerden. In einer Studie von 2024 hatten Frauen mit CBD schon im ersten Zyklus weniger Reizbarkeit, Angst und Stress rund um die Periode, und das blieb über drei Monate so. Eine Placebogruppe gab es nicht, deshalb ist das ein vielversprechender Anfang, noch kein Beweis.

Gegen Krämpfe hilft eine Schmerztablette, gegen Gereiztheit, Unruhe und schlechten Schlaf in den Tagen vor der Periode aber nicht. CBD macht nicht high, gilt als gut verträglich und lässt sich gut mit anderen Maßnahmen kombinieren. Deshalb probieren es so viele bei PMS aus.

Was ist PMS und wann ist es PMDS?

PMS, das prämenstruelle Syndrom, umfasst körperliche und seelische Beschwerden in den Tagen vor der Periode. Sie beginnen nach dem Eisprung und klingen mit der Blutung ab. Typisch sind Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, innere Unruhe, Brustspannen, Heißhunger, Kopfschmerzen und schlechter Schlaf. Bis zu drei von vier Frauen kennen solche Beschwerden, bei manchen sind sie kaum spürbar, bei anderen schränken sie den Alltag deutlich ein.

Die Hormonwerte sind bei PMS meist normal. Manche Frauen reagieren aber empfindlicher auf die natürlichen Schwankungen von Östrogen und Progesteron nach dem Eisprung. Der Botenstoff Serotonin, der Stimmung und Antrieb mitsteuert, spielt dabei eine wichtige Rolle.

Die schwere Form heißt PMDS, prämenstruelle dysphorische Störung. Sie betrifft etwa 3 bis 8% der Frauen. Typisch sind starke depressive Verstimmungen, heftige Reizbarkeit oder Angst, die jeden Monat Beziehungen und Arbeit belasten. PMDS ist eine anerkannte Diagnose und gut behandelbar. Erkennst du dich darin wieder, sprich mit deiner Frauenärztin oder Hausärztin.

Was zeigt die Studie zu CBD bei PMS?

Die erste Studie, die CBD gezielt bei Menstruationsbeschwerden untersucht hat, stammt aus den USA und erschien 2024. Ihre Ergebnisse sind ermutigend.

33 Frauen mit regelmäßigen Beschwerden nahmen drei Zyklen lang CBD-Kapseln, jeweils ab dem ersten Tag mit Beschwerden für fünf Tage. Eine Gruppe bekam zweimal täglich 160 mg, die andere zweimal täglich 320 mg reines CBD. Verglichen mit dem Monat vor der Studie gingen in beiden Gruppen Reizbarkeit, Angst und Stress zurück, die Frauen schätzten ihre Beschwerden insgesamt als milder ein. Die Besserung zeigte sich schon im ersten Zyklus und hielt bis zum dritten an. Die gedrückte Stimmung veränderte sich dagegen nicht.

Die Studie hatte keine Placebogruppe, deshalb lässt sich noch nicht sagen, wie viel der Besserung auf CBD zurückgeht. Die Mengen waren deutlich höher als bei CBD Öl üblich. Für PMS sind Studien mit Placebo der nächste Schritt.

Wie könnte CBD bei PMS wirken?

CBD wirkt über mehrere Wege, die bei PMS eine Rolle spielen. Die meisten sind im Labor oder in Tierversuchen gezeigt, am Menschen noch wenig untersucht.

  • Serotonin: CBD bindet an den Serotonin-Rezeptor 5-HT1A. In Experimenten mit Menschen senkten hohe Einzeldosen CBD die Angst vor einer Rede. Darüber könnte CBD bei Reizbarkeit und innerer Unruhe ansetzen.
  • Endocannabinoid-System: Im Labor bremst CBD den Abbau von Anandamid, einem körpereigenen Cannabinoid, das an Stimmung und Schmerz beteiligt ist. Wie das zusammenhängt, erklärt unser Artikel zum Endocannabinoid-System.
  • Krämpfe: Im Labor hemmt CBDA, die natürliche Vorstufe von CBD, das Enzym COX-2, das Prostaglandine bildet. Diese Botenstoffe lösen Regelkrämpfe aus. Unsere Breit- und Vollspektrum-Öle enthalten neben CBD auch CBDA.
  • Schlaf: Wer vor der Periode schlecht schläft, ist tagsüber dünnhäutiger. Zu CBD bei Schlafstörungen gibt es erste kleine Studien.

In den Hormonhaushalt greift CBD nach heutigem Wissen nicht ein. Es verändert weder Östrogen noch Progesteron direkt.

Wie viel CBD bei PMS und wann im Zyklus?

Bei PMS startest du mit 10 bis 15 mg CBD am Tag, das sind 3 Tropfen eines 10%-Öls. Alle 5 bis 7 Tage erhöhst du um einen Tropfen, bis es dir guttut. Für Periode und PMS liegt die Zielmenge meist bei 20 bis 35 mg am Tag, gerechnet für 70 kg Körpergewicht.

Phase CBD am Tag Öl 10% Öl 15%
Start 10 bis 15 mg 3 Tropfen 2 Tropfen
Ziel 20 bis 35 mg 5 bis 8 Tropfen 4 bis 5 Tropfen

Gib das CBD Öl unter die Zunge, lass es etwa 60 Sekunden einwirken und schluck es dann. Ab 2 Tropfen verteilst du die Menge auf morgens und abends, bei Schlafproblemen nimmst du den größeren Teil abends. Deinen Startpunkt nach Gewicht zeigt dir unser Dosierungsrechner.

Wann im Zyklus anfangen?

In den ersten Zyklen nimmst du CBD am besten jeden Tag und steigerst, bis du deine Menge gefunden hast. So bleibt die Menge im Körper gleichmäßig. Danach kannst du bei dieser Menge bleiben oder CBD nur noch zwei bis drei Tage vor deinen üblichen Beschwerden beginnen und bis zur Periode nehmen. In der Studie begannen die Frauen am ersten Tag mit Beschwerden. Notiere über zwei bis drei Zyklen, wie es dir geht, eine Zyklus-App hilft dabei.

Welches CBD Öl passt bei PMS?

Für den Einstieg passt das 10%-Öl, weil du in kleinen Schritten steigern kannst. Mit dem 15%-Öl brauchst du für dieselbe Menge weniger Tropfen. Raubt dir PMS den Schlaf, passen abends die Schlaftropfen mit Melatonin.

Unsere Empfehlungen für dich

CANNABY CBD Öl 10%

CBD Öl 10%

Jetzt ansehen
CANNABY CBD Öl 15%

CBD Öl 15%

Jetzt ansehen
CANNABY CBD Schlaftropfen 15%

CBD Schlaftropfen 15%

Jetzt ansehen
Schweizer Bio-Qualität · Laborgeprüft · 30 Tage Zufriedenheitsgarantie

Weitere Öle und Pflege für den Zyklus gibt es in unserer Kollektion CBD für Frauen.

Was hilft sonst bei starkem PMS?

Gut untersucht sind Mönchspfeffer und bei starken Beschwerden bestimmte Medikamente. Bewegung und guter Schlaf helfen vielen Frauen zusätzlich. CBD lässt sich mit den meisten davon kombinieren.

  • Bewegung und Schlaf: Regelmäßige Bewegung, feste Schlafzeiten und weniger Koffein und Alkohol in der zweiten Zyklushälfte tun vielen Frauen gut.
  • Mönchspfeffer: In einer Studie mit 170 Frauen gingen die Beschwerden mit Mönchspfeffer bei 52% um mehr als die Hälfte zurück, mit Placebo bei 24%. Er braucht meist zwei bis drei Zyklen, bis er greift, und wird täglich genommen.
  • Wärme: Eine Wärmflasche auf dem Unterbauch lockert Krämpfe. Bei starken Regelschmerzen helfen Schmerzmittel wie Ibuprofen.
  • Bei PMDS: Antidepressiva aus der Gruppe der SSRI helfen nachweislich, manchmal auch nur in der zweiten Zyklushälfte genommen. Auch bestimmte Pillen kommen infrage. Beides verschreibt deine Ärztin.

Halten die Beschwerden auch nach der Periode an oder werden die Schmerzen stärker, lass das gynäkologisch abklären. Ein möglicher Grund ist zum Beispiel eine Endometriose.

Verträgt sich CBD mit Pille, Antidepressiva und Mönchspfeffer?

Mit der Pille und Mönchspfeffer meist ja, bei Antidepressiva nur mit ärztlicher Begleitung.

Pille: Dass CBD die Verhütung schwächt, ist nicht belegt. Die Pillenhormone baut die Leber über das Enzym CYP3A4 ab, das CBD im Labor bremst. Dann bliebe eher mehr Hormon im Blut als weniger. Beim Menschen blieb ein anderes Medikament, das über dieses Enzym abgebaut wird, selbst unter hoher CBD-Dosis unverändert. Was dazu bekannt ist, steht im Artikel CBD und die Pille.

Antidepressiva: Citalopram, Escitalopram und Sertralin werden über Leberenzyme abgebaut, die CBD bremst. Ihre Menge im Blut kann dadurch steigen. Nimmst du ein SSRI, etwa wegen PMDS, nimmst du CBD nur nach Rücksprache mit deiner Ärztin. Was bei CBD und Citalopram wichtig ist, haben wir eigens zusammengefasst.

Mönchspfeffer und Schmerzmittel: Wechselwirkungen zwischen Mönchspfeffer und CBD sind nicht bekannt, untersucht ist die Kombination aber nicht. Für das Enzym, das Ibuprofen abbaut, zeigte eine Studie mit hoch dosiertem CBD beim Menschen keinen Einfluss. Welche Medikamente kritisch sind, zeigt unser Überblick zu CBD Wechselwirkungen.

Die Nebenwirkungen von CBD sind meist mild: Müdigkeit, Mundtrockenheit oder leichte Magen-Darm-Beschwerden, vor allem bei einer zu hohen Anfangsmenge.

Welche Erfahrungen machen Frauen mit CBD bei PMS?

Unsere Kundinnen beschreiben vor allem, dass sie in den Tagen vor der Periode ausgeglichener und entspannter sind.

★★★★★

„Hab mir die CBD Tropfen wegen PMS bestellt und wurde nicht enttäuscht, bin ausgeglichener und allgemein besser drauf.“

★★★★★

„Bin großer Fan vom Cannaby CBD Öl 15% gegen meine PMS. Super Unternehmen und schneller Versand.“

★★★★★

„Meine innere Anspannung hat sich durch regelmäßige Einnahme nach und nach gebessert, hab auch weniger Ängste, möchte CBD nicht mehr missen!“

Echte, verifizierte Bewertungen von CANNABY-Kundinnen und -Kunden. Aus Datenschutzgründen anonymisiert dargestellt.

Fazit: CBD bei PMS

CBD ist bei PMS einen Versuch wert, vor allem wenn Reizbarkeit, Unruhe und schlechter Schlaf im Vordergrund stehen. Eine erste Studie zeigt weniger Reizbarkeit, Angst und Stress schon im ersten Zyklus, Studien mit Placebo stehen noch aus. Starte mit 10 bis 15 mg am Tag, erhöhe alle 5 bis 7 Tage um einen Tropfen und beobachte zwei bis drei Zyklen lang, wie es dir geht. Nimmst du Antidepressiva, sprich vorher mit deiner Ärztin.

Häufige Fragen zu CBD bei PMS

Hilft CBD gegen PMS?

Erste Ergebnisse sind ermutigend. In einer Studie von 2024 hatten 33 Frauen mit CBD schon im ersten Zyklus weniger Reizbarkeit, Angst und Stress rund um die Periode, und das hielt drei Monate an. Eine Placebogruppe gab es nicht, deshalb stehen größere Studien noch aus. Die deutlichsten Hinweise gibt es bisher bei den seelischen Beschwerden.

Welches CBD Öl ist gegen PMS geeignet?

Für den Einstieg passt ein 10%-Öl, weil du damit in kleinen Schritten steigern kannst. Mit 15% brauchst du weniger Tropfen. Breitspektrum ist THC-frei, Vollspektrum enthält unter 0,05% THC. Achte auf ein Analysezertifikat für jede Charge. Schläfst du vor der Periode schlecht, kommen abends Schlaftropfen mit Melatonin infrage.

Kann CBD Stimmungsschwankungen bei PMS lindern?

Dafür gibt es erste Hinweise. In der Studie von 2024 gingen Reizbarkeit, Angst und Stress schon im ersten Zyklus zurück, die gedrückte Stimmung veränderte sich dagegen nicht. CBD bindet an einen Serotonin-Rezeptor, der an Stimmung und Angst beteiligt ist. Studien mit Placebo stehen noch aus. Bei schweren Verstimmungen sprich mit deiner Ärztin.

Wie viel CBD nimmt man bei PMS?

Starte mit 10 bis 15 mg CBD am Tag, das sind 3 Tropfen eines 10%-Öls. Erhöhe alle 5 bis 7 Tage um einen Tropfen, bis es dir guttut. Für Periode und PMS liegt die Zielmenge meist bei 20 bis 35 mg am Tag. Deinen Startpunkt nach Körpergewicht zeigt dir unser Dosierungsrechner.

Wann im Zyklus sollte man CBD einnehmen?

In den ersten Zyklen am besten jeden Tag, bis du deine Menge gefunden hast. Danach kannst du dabei bleiben oder CBD zwei bis drei Tage vor deinen üblichen Beschwerden beginnen und bis zur Periode nehmen. In der Studie von 2024 begannen die Frauen am ersten Tag mit Beschwerden. Beobachte zwei bis drei Zyklen, was dir besser passt.

Kann CBD die Periode beeinflussen?

Hinweise, dass CBD die Periode verschiebt oder ausbleiben lässt, gibt es nicht. Nach heutigem Wissen verändert CBD Östrogen und Progesteron nicht direkt. Bleibt deine Periode aus oder verändert sich dein Zyklus deutlich, hat das meist andere Gründe wie Stress, eine Schwangerschaft oder hormonelle Veränderungen. Lass das ärztlich abklären.

Ist CBD besser als Mönchspfeffer bei PMS?

Das lässt sich nicht sagen, beide wurden nie direkt verglichen. Mönchspfeffer ist mit Placebo untersucht und braucht zwei bis drei Zyklen, bis er greift. Für CBD gibt es eine erste Studie ohne Placebo, die Besserung zeigte sich dort schon im ersten Zyklus. Wechselwirkungen zwischen beiden sind nicht bekannt.

Was hilft pflanzlich gegen PMS?

Am besten untersucht ist Mönchspfeffer: In einer Studie mit Placebo gingen die Beschwerden bei gut der Hälfte der Frauen deutlich zurück. Für CBD gibt es eine erste Studie, die weniger Reizbarkeit und Stress zeigt. Dazu kommen Wärme bei Krämpfen und Bewegung. Sprich bei starken Beschwerden mit deiner Frauenärztin.

Was ist der Unterschied zwischen PMS und PMDS?

PMS umfasst körperliche und seelische Beschwerden vor der Periode, die bei vielen Frauen vorkommen. PMDS ist die schwere Form mit starken depressiven Verstimmungen, Reizbarkeit oder Angst, die jeden Monat Alltag und Beziehungen belasten. Sie betrifft etwa 3 bis 8% der Frauen, ist eine anerkannte Diagnose und gut behandelbar.

Kann CBD den Heißhunger vor der Periode reduzieren?

Dazu gibt es keine Studien. Heißhunger vor der Periode hängt oft mit Stimmung und schlechtem Schlaf zusammen, und an diesen Punkten setzen Frauen CBD ein. Einen eigenen Effekt auf den Appetit hat CBD nach heutigem Wissen nicht. Regelmäßige Mahlzeiten mit genug Eiweiß und Ballaststoffen helfen, Heißhunger abzufangen.

Beeinflusst CBD die Pille?

Dass CBD die Verhütung schwächt, ist nicht belegt. Die Pillenhormone werden über das Leberenzym CYP3A4 abgebaut, das CBD im Labor bremst. Dann bliebe eher mehr Hormon im Blut als weniger. Untersucht ist die Kombination am Menschen kaum, sprich deshalb vor der ersten Einnahme mit deiner Frauenärztin.

Kann ich CBD und Antidepressiva bei PMS kombinieren?

Nur nach Rücksprache mit deiner Ärztin. Viele Antidepressiva wie Citalopram oder Sertralin werden über Leberenzyme abgebaut, die CBD bremst, ihre Menge im Blut kann dadurch steigen. Nimmst du ein SSRI wegen PMDS und möchtest CBD ergänzen, kann deine Ärztin die Dosis im Blick behalten. Setz dein Medikament nie eigenmächtig ab.

Wann sollte man CBD nicht nehmen?

In Schwangerschaft und Stillzeit und bei Kinderwunsch nimmst du kein CBD. Bei einer Lebererkrankung und zusammen mit Blutverdünnern, Antiepileptika oder Immunsuppressiva nur nach ärztlicher Rücksprache. Das gilt auch für Antidepressiva. Vor einer Operation sagst du der Narkoseärztin, dass du CBD nimmst.

Was sagt die EFSA zur Menge?

Die EU-Lebensmittelbehörde EFSA nennt vorläufig 0,0275 mg pro Kilogramm Körpergewicht am Tag als sichere Menge für gesunde Erwachsene ab 25, rund 2 mg bei 70 kg. Der Wert ist wegen fehlender Langzeitdaten sehr vorsichtig gewählt und kein Wert, ab dem Schäden belegt sind. Die Mengen in diesem Artikel stammen aus unserem Dosierungsrechner.

Dieser Artikel dient deiner Information und ersetzt keine ärztliche oder tierärztliche Beratung. CBD ist kein Arzneimittel. Medizinischer Haftungsausschluss

Studien und Quellen
  1. Ferretti ML, Stanley TB, Peters EN, Bonn-Miller MO, Irons JG. (2024). Examination of the effects of cannabidiol on menstrual-related symptoms. Experimental and Clinical Psychopharmacology, 32(6), 745–755. doi.org/10.1037/pha0000709
  2. Schellenberg R. (2001). Treatment for the premenstrual syndrome with agnus castus fruit extract: prospective, randomised, placebo controlled study. BMJ, 322(7279), 134–137. doi.org/10.1136/bmj.322.7279.134
  3. Marjoribanks J, Brown J, O’Brien PM, Wyatt K. (2013). Selective serotonin reuptake inhibitors for premenstrual syndrome. Cochrane Database of Systematic Reviews, CD001396. doi.org/10.1002/14651858.CD001396.pub3
  4. Modzelewski S, et al. (2024). Premenstrual syndrome: new insights into etiology and review of treatment methods. Frontiers in Psychiatry, 15, 1363875. ncbi.nlm.nih.gov/pmc/PMC11075635
  5. Blessing EM, Steenkamp MM, Manzanares J, Marmar CR. (2015). Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics, 12(4), 825–836. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26341731
  6. Takeda S, Misawa K, Yamamoto I, Watanabe K. (2008). Cannabidiolic acid as a selective cyclooxygenase-2 inhibitory component in cannabis. Drug Metabolism and Disposition, 36(9), 1917–1921. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18556441
  7. Jazz Pharmaceuticals. EPIDIOLEX (cannabidiol) oral solution: Full Prescribing Information (US-Fachinformation, aktuelle Fassung). accessdata.fda.gov
  8. EFSA Panel on Nutrition, Novel Foods and Food Allergens (2025). Update of the statement on the safety of cannabidiol as a novel food. EFSA Journal. efsa.europa.eu
Dominik Martzy

Geschrieben von

Dominik Martzy

CANNABY Redaktion

Schreibt für CANNABY über Wirkung, Dosierung und sichere Anwendung von CBD. Mehr als 300 Artikel hat er recherchiert, immer auf Basis aktueller Studien.

Medizinisch geprüft von Dr. med. Wolfgang Furtlehner

Dein Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

CBD Öle entdecken