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FAQ

CBD Öl für Katzen mit Schmerzen

Geschrieben von Dominik Martzy | Aktualisiert am 17.02.2026 | Lesezeit 9 min

Wenn eine Katze Schmerzen hat, leiden viele Halter mit – doch oft sind die Anzeichen subtil und schwer zu erkennen. Besonders bei chronischen Beschwerden wie Arthrose, Entzündungen oder Zahnproblemen suchen Katzenbesitzer nach einer gut verträglichen Unterstützung, die die Lebensqualität ihres Tieres verbessert. In diesem Zusammenhang rückt CBD Öl für Katzen bei Schmerzen immer stärker in den Fokus.

Doch kann CBD Schmerzen wirklich lindern? Wie sicher ist die Anwendung? Und ist es eine Alternative zu klassischen Schmerzmitteln oder eher eine Ergänzung?In diesem Artikel erfährst du, wie CBD Öl bei Katzen mit Schmerzen wirken kann, was die aktuelle Studienlage sagt, welche Dosierung sinnvoll ist und worauf du bei Sicherheit und Qualität achten solltest – sachlich, fundiert und mit realistischen Erwartungen.

🧠 Hilft CBD Öl Katzen bei Schmerzen?

Ja, CBD Öl kann Katzen bei Schmerzen unterstützend helfen – vor allem bei chronischen, entzündungsbedingten Beschwerden (z. B. Arthrose, Zahnfleischentzündungen). Es wirkt über das Endocannabinoid-System und kann Entzündungsprozesse sowie die Schmerzwahrnehmung modulieren – ersetzt aber keine tierärztliche Diagnose oder Schmerztherapie bei starken akuten Schmerzen.

Das Wichtigste im Überblick:

🐾 Einsatzbereiche: Häufig genutzt bei Arthrose, Entzündungen (z. B. Zahnprobleme/FCGS), postoperativer Begleitung und chronischen Schmerzen – immer individuell und verantwortungsvoll.

🌿 Wirkprinzip: CBD beeinflusst das Endocannabinoid-System (u. a. CB1/CB2-verwandte Signalwege) und kann so Entzündungsreaktionen und Schmerzsignale mitregulieren.

⏱️ Wie schnell? Erste Veränderungen werden teils nach 30–90 Minuten beobachtet; bei chronischen Beschwerden kann es Tage bis Wochen dauern – Regelmäßigkeit ist entscheidend.

Sicherheit: Verwende nur THC-freie, tiergeeignete Produkte (idealerweise mit Analysezertifikat). Mögliche Nebenwirkungen: Müdigkeit, weicher Stuhl, Appetitveränderung.

⚠️ Wechselwirkungen: CBD kann andere Medikamente beeinflussen (Leberstoffwechsel). Bei laufender Medikation gilt: immer mit Tierarzt abstimmen.

📚 Studienhinweis: Eine placebo-kontrollierte Studie (22 Katzen) untersuchte CBD als Zusatztherapie bei chronischer Gingivostomatitis (FCGS) und berichtete signifikante Verbesserungen gegenüber Placebo. Quelle: Animals (2023): Placebo-Controlled Trial of Daily Oral Cannabidiol…

📌 Hinweis: Die Forschung zu CBD bei Katzen ist noch begrenzt. Bei starken, akuten Schmerzen oder unklaren Symptomen bitte immer tierärztlich abklären.

1. Woran erkennt man, dass eine Katze Schmerzen hat?

Katzen sind Meister darin, Schmerzen zu verbergen. Viele Halter bemerken erste Anzeichen daher erst spät. Typische Hinweise können sein:

• Rückzug oder ungewöhnliche Reizbarkeit
• Weniger Bewegung oder verminderte Sprungkraft
• Veränderte Körperhaltung (z. B. gekrümmter Rücken)
• Appetitlosigkeit
• Übermäßiges Putzen einer bestimmten Stelle
• Lautäußerungen beim Anfassen

Gerade bei chronischen Schmerzen, etwa durch Arthrose, zeigen Katzen oft nur subtile Verhaltensänderungen. Wer solche Symptome beobachtet und CBD Öl bei Katzen mit Schmerzen in Erwägung zieht, sollte zunächst eine tierärztliche Abklärung durchführen lassen.

Eine frühe Erkennung ist entscheidend, um geeignete Maßnahmen zur Schmerzlinderung einzuleiten und die Lebensqualität der Katze langfristig zu erhalten.

2. Bei welchen Schmerzen kann CBD Öl Katzen unterstützen?

CBD Öl wird vor allem bei chronischen oder entzündungsbedingten Schmerzen bei Katzen eingesetzt. Besonders häufig berichten Halter von positiven Effekten bei folgenden Beschwerden:

Arthrose und Gelenkschmerzen

Gerade ältere Katzen leiden häufig unter degenerativen Gelenkerkrankungen. Typisch sind verminderte Beweglichkeit, weniger Sprungfreude oder Steifheit nach dem Aufstehen. Da Arthrose mit Entzündungsprozessen verbunden ist, kann CBD aufgrund seiner entzündungshemmenden Eigenschaften unterstützend wirken.

Entzündungen

Ob Zahnprobleme, Hautentzündungen oder innere Entzündungsprozesse – Schmerzen entstehen häufig durch entzündliche Reaktionen. CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System, das unter anderem an der Regulierung von Entzündungen beteiligt ist.

Schmerzen nach Operationen

Nach tierärztlichen Eingriffen suchen viele Halter nach einer begleitenden, gut verträglichen Unterstützung. CBD ersetzt keine klassischen Schmerzmittel, kann aber – in Absprache mit dem Tierarzt – ergänzend eingesetzt werden.

Chronische Erkrankungen

Bei dauerhaft bestehenden Schmerzen, etwa durch Tumorerkrankungen oder chronische Entzündungen, steht häufig die Lebensqualität im Fokus. CBD wird hier teilweise unterstützend eingesetzt, insbesondere im Rahmen einer palliativen Begleitung und immer in Abstimmung mit dem Tierarzt.

Wichtig: CBD ist kein Notfall-Schmerzmittel und kein Ersatz für eine tierärztliche Diagnose, sondern eine mögliche ergänzende Maßnahme.

3. Wie wirkt CBD Öl bei Katzen mit Schmerzen?

Die mögliche Wirkung von CBD Öl bei Katzen mit Schmerzen hängt mit dem sogenannten Endocannabinoid-System (ECS) zusammen – einem Regulationssystem, das bei allen Säugetieren vorkommt und an der Steuerung von Schmerzempfinden, Entzündungsprozessen und Immunreaktionen beteiligt ist.

Das Endocannabinoid-System bei Katzen

Auch Katzen verfügen über CB1- und CB2-Rezeptoren.

CB1-Rezeptoren befinden sich vor allem im zentralen Nervensystem und spielen eine Rolle bei der Schmerzverarbeitung.
CB2-Rezeptoren sind hauptsächlich im Immunsystem zu finden und beeinflussen Entzündungsreaktionen.

CBD (Cannabidiol) bindet nicht direkt stark an diese Rezeptoren wie THC, sondern wirkt indirekt modulierend auf das Endocannabinoid-System. Dadurch kann es Einfluss auf Prozesse nehmen, die bei chronischen Schmerzen und Entzündungen eine Rolle spielen.

Entzündungshemmende und schmerzmodulierende Effekte

Viele chronische Schmerzen bei Katzen – etwa durch Arthrose oder Zahnprobleme – sind entzündlich bedingt. Präklinische Studien an Tiermodellen zeigen, dass CBD:

• entzündungsfördernde Botenstoffe reduzieren kann
• die Schmerzsignalübertragung moduliert
• oxidativen Stress verringern kann

Eine vielzitierte Studie an Hunden mit Arthrose zeigte eine signifikante Verbesserung von Schmerz- und Aktivitätswerten nach CBD-Gabe. Auch wenn diese Studie an Hunden durchgeführt wurde, deutet sie auf ein relevantes Wirkprinzip bei Säugetieren hin.

Studienlage zu CBD speziell bei Katzen mit Schmerzen

Die Datenlage zu CBD bei Katzen ist bislang noch begrenzt, aber es gibt erste wissenschaftliche Untersuchungen:

Eine placebo-kontrollierte klinische Studie mit 22 Katzen untersuchte orale CBD-Gabe (z. B. 4 mg/Tag) über ca. 15 Tage bei Katzen mit FCGS, einer schmerzhaften entzündlichen Erkrankung im Mundbereich. In dieser Studie zeigten Katzen in der CBD-Gruppe signifikante Verbesserungen bei Entzündungen und allgemeinem Wohlbefinden im Vergleich zur Placebo-Gruppe. Dies wird oft als Hinweis darauf zitiert, dass CBD entzündungshemmende und schmerzlindernde Effekte haben könnte.

Deabold et al., 2019 untersuchten Pharmakokinetik und Verträglichkeit von CBD bei Hunden und Katzen. Ergebnis: CBD wurde von Katzen aufgenommen, zeigte jedoch Unterschiede im Stoffwechsel im Vergleich zu Hunden.

Kulpa et al., 2021 untersuchten die Sicherheit wiederholter CBD-Gaben bei Katzen. Dabei zeigten sich überwiegend milde Nebenwirkungen wie vermehrtes Lecken oder leichte Magen-Darm-Veränderungen.

Spezifische groß angelegte klinische Studien zur Wirksamkeit von CBD bei Schmerzen bei Katzen – etwa bei feliner Arthrose – sind derzeit noch rar. Die bisherige Evidenz gilt als vielversprechend, aber nicht abschließend belegt.

Katze wird gestreichelt

Mögliche neuroprotektive Effekte

Neben der entzündungshemmenden Wirkung werden CBD auch neuroprotektive Eigenschaften zugeschrieben. In präklinischen Studien konnte gezeigt werden, dass CBD:

• entzündliche Prozesse im Nervensystem modulieren kann
• oxidative Schäden reduzieren kann
• die neuronale Signalverarbeitung beeinflusst

Diese Mechanismen könnten insbesondere bei chronischen Schmerzsyndromen eine Rolle spielen, bei denen das Nervensystem dauerhaft sensibilisiert ist.

Realistische Einordnung der Wirkung

CBD ist kein klassisches Schmerzmittel wie NSAIDs und ersetzt keine tierärztliche Therapie bei akuten oder starken Schmerzen. Die aktuelle Studienlage bei Katzen ist noch begrenzt, weshalb keine pauschalen Heilversprechen gemacht werden können.

In der Praxis berichten viele Halter jedoch über:

• verbesserte Beweglichkeit
• gesteigerte Aktivität
• entspannteres Verhalten bei chronischen Beschwerden

Ob und wie stark CBD Öl bei einer Katze mit Schmerzen wirkt, hängt von individuellen Faktoren wie Ursache, Dosierung und Stoffwechsel ab. Eine tierärztliche Begleitung bleibt daher empfehlenswert.

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DEINE KATZE

4. CBD für Katzen mit Schmerzen – Erfahrungen von Katzenbesitzern

Neben wissenschaftlichen Studien spielen auch die Erfahrungen von Katzenbesitzern eine wichtige Rolle, wenn es um den Einsatz von CBD Öl bei Schmerzen geht. Denn während die klinische Datenlage bei Katzen derzeit noch begrenzt ist, berichten viele Halter aus dem Alltag über beobachtbare Veränderungen im Verhalten und in der Lebensqualität ihrer Tiere.

Gerade bei chronischen Beschwerden wie Arthrose, entzündlichen Erkrankungen oder altersbedingter Steifheit achten Besitzer auf subtile Verbesserungen: mehr Bewegungsfreude, leichteres Aufstehen, entspannteres Liegen oder ein insgesamt aktiveres Verhalten. Solche Beobachtungen ersetzen keine wissenschaftliche Evidenz – können aber wertvolle Hinweise darauf geben, wie CBD Öl im individuellen Fall wahrgenommen wird.

Erfahrungsberichte sollten daher weder überbewertet noch pauschal abgetan werden. Sie liefern praxisnahe Einblicke aus dem Alltag mit schmerzgeplagten Katzen und ergänzen die bisher noch überschaubare Studienlage um eine wichtige Perspektive: die tatsächliche Anwendung im häuslichen Umfeld.

„Ich kann gar nicht genug betonen, wie dankbar ich bin, dass ich dieses CBD Öl entdeckt habe. Mein süßer Kater Julius ist mittlerweile stolze 17 Jahre alt und leidet unter ziemlich schwerer Arthritis. Aber seitdem er CBD bekommt, ist sein Leben wirklich besser geworden. Ich merke richtig, wie er wieder mehr Freude an Bewegung hat. Ich werde auf jeden Fall dranbleiben und weiterhin CBD für ihn kaufen. Auch mein Tierarzt meint, dass CBD eine Menge Vorteile für Haustiere hat. Es hilft gegen Entzündungen, lindert Schmerzen und sorgt auch noch für 'ne entspannte Stimmung. Und das Beste daran? Es ist vollkommen natürlich. Also, wenn ihr auch Haustiere habt, die mit Schmerzen oder Entzündungen zu kämpfen haben, kann ich euch CBD wirklich ans Herz legen.“

Camilla L.

(Quelle: hegreenpetshopcbd.com)

„Ich verwende CBD für meine eigene 18 Jahre alte Katze Dulci. Sie leidet unter lähmender Arthritis und hatte so starke Schmerzen, dass sie ihre Tage damit verbracht hat, auf ihrem beheizten Katzenbett zu liegen, sich kaum zu bewegen und ihr Bett nur zu verlassen, um das Katzenklo zu benutzen und zu fressen.

Innerhalb weniger Tage, nachdem ich mit der täglichen Einnahme von CBD Hanföl begonnen habe, habe ich eine auffällige Veränderung in Dulcis Beweglichkeit bemerkt, und sie hat angefangen, Treppen zu steigen, wieder zu mir ins Bett zu gehen und auf die Rückseite des Sofas zu klettern. Auch ihr Appetit und ihre Laune haben sich deutlich verbessert. Bin sehr froh, dass ich CBD entdeckt habe!“

Dara B.

(Quelle: caninebiodynamic.com/testimonials)

Frau hält Katze im Arm

Folgender Erfahrungsbericht wurde als Fallstudie in der Wiley Online Library aufgenommen und zeigt ebenfalls sehr schön die Wirkung von CBD Öl bei Katzen mit Schmerzen auf:

„Ich möchte euch von unserem 10-jährigen kastrierten Mischlingskater erzählen, der unter chronischen orthopädischen Schmerzen litt. Er war weniger aktiv als sonst, hatte Schwierigkeiten beim Springen und machte Lautäußerungen beim Stuhlgang.

Unser Tierarzt schlug vor, eine schmerzlindernde Behandlung mit einem Vollspektrum-Cannabisöl (1,8% CBD und 0,8% THC) zu versuchen. Also haben wir damit begonnen, ihm CBD 0,5 mg/kg alle 12 Stunden oral zu geben. Nach 2 Tagen zeigte er jedoch Anzeichen von Sedierung, also haben wir die Dosis auf 0,25 mg/kg alle 12 Stunden reduziert.

Das Cannabisöl mit CBD und THC hat unserem Kater wirklich geholfen. Die Verbesserung seiner Lebensqualität war so deutlich, dass die wenigen Nebenwirkungen für uns in den Hintergrund traten. Ich bin so dankbar, dass wir diese Behandlungsmöglichkeit gefunden haben.“

Weitere Erfahrungsberichte kannst Du in folgendem Artikel lesen:

5. Wie schnell wirkt CBD bei Katzen mit Schmerzen?

CBD Öl kann bei Katzen mit Schmerzen je nach Situation unterschiedlich schnell wirken. Bei akuten Beschwerden berichten Halter teilweise von ersten Veränderungen nach 30–90 Minuten. Bei chronischen Schmerzen wie Arthrose zeigt sich eine mögliche Wirkung oft erst nach mehreren Tagen bis Wochen regelmäßiger Anwendung.

Mehrere Faktoren spielen hier eine Rolle – darunter die Ursache der Schmerzen, die Dosierung, das Körpergewicht sowie der individuelle Stoffwechsel der Katze.

Akute Schmerzen: mögliche Wirkung nach 30–90 Minuten

Bei leichteren akuten Beschwerden kann CBD relativ schnell aufgenommen werden, insbesondere wenn es direkt ins Maul gegeben wird. Erste Anzeichen können sein: entspannteres Verhalten, weniger Schonhaltung und ruhigere Körperhaltung

Wichtig zu wissen: CBD ersetzt kein tierärztliches Schmerzmittel bei starken oder plötzlich auftretenden Schmerzen.

Wirkung bei chronischen Schmerzen

Bei chronischen Erkrankungen wie Arthrose, dauerhaften Entzündungen oder altersbedingten Beschwerden zeigt sich eine mögliche Wirkung häufig erst nach mehreren Tagen bis Wochen regelmäßiger Anwendung.

Warum?
Chronische Schmerzen sind biologisch komplexer. Sie gehen oft mit langfristigen Entzündungsprozessen, Gewebeveränderungen und einer Sensibilisierung des Nervensystems („Schmerzgedächtnis“) einher. Hier geht es weniger um ein einzelnes Schmerzsignal, sondern um eine dauerhafte Fehlregulation. Entsprechend braucht es Zeit, bis sich regulierende Effekte bemerkbar machen können.

6. Ist CBD Öl für Katzen sicher?

Ja, THC-freies CBD Öl gilt bei richtiger Dosierung in bisherigen Studien als überwiegend gut verträglich für Katzen. Wichtig sind ein garantiert Terpen- und THC-freies Produkt, eine angepasste Dosierung und die Rücksprache mit dem Tierarzt – besonders bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamentengabe.

THC-Freiheit ist entscheidend

Katzen reagieren deutlich empfindlicher auf THC (Tetrahydrocannabinol) als Menschen. Bereits geringe Mengen können neurologische Symptome wie Desorientierung, Zittern oder Koordinationsstörungen auslösen.

Deshalb sollte ausschließlich ein THC-freies, speziell für Tiere geeignetes CBD Öl verwendet werden. Ein aktuelles Analysezertifikat (Laborbericht) bietet zusätzliche Sicherheit.

Auch bei Tepenen ist Vorsicht geboten. Terpene sind aromatische Pflanzenstoffe, die in Hanf natürlicherweise vorkommen. Während sie beim Menschen teils erwünschte Effekte haben, reagieren Katzen empfindlicher auf bestimmte Terpene, insbesondere in höherer Konzentration oder isolierter Form.

Hochkonzentrierte Terpenzusätze oder stark aromatisierte Vollspektrum-Produkte sind daher für Katzen weniger geeignet. Für sensible Tiere empfiehlt sich ein mild formuliertes, THC-freies CBD Öl ohne zugesetzte Terpene. Siehe dazu auch unseren Artikel Warum Katzen keine Hanfterpene vertragen.

Die richtige Dosierung

Eine zu hohe Dosierung erhöht das Risiko für Nebenwirkungen. Empfehlenswert ist: mit einer niedrigen Dosis zu beginnen (z.B. 0,3mg CBD pro Kilo), langsam zu steigern und die Reaktion der Katze genau zu beobachten. Da Katzen CBD anders verstoffwechseln als Hunde oder Menschen, ist eine individuell angepasste Dosierung besonders wichtig. Mehr dazu findest du im Blogartikel CBD Öl Dosierung bei Katzen.

Mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

In bisherigen Studien und Praxisberichten wurden überwiegend milde, vorübergehende Nebenwirkungen beobachtet. Dazu zählen:Müdigkeit oder erhöhte Ruheweicher Stuhl oder leichte Magen-Darm-VeränderungenAppetitveränderungenSchwere Nebenwirkungen sind bei THC-freien Produkten selten, können jedoch bei falscher Dosierung oder empfindlichen Tieren nicht ausgeschlossen werden.

Da CBD über Leberenzyme (Cytochrom-P450-System) verstoffwechselt wird, kann es theoretisch die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen – insbesondere:

• entzündungshemmende Schmerzmittel
• Antiepileptika
• Herzmedikamente

Erhält eine Katze bereits Medikamente, sollte die Gabe von CBD immer tierärztlich abgeklärt werden.

Verabreichung

Die einfachste Methode, um CBD Öl deiner Katze zu geben, ist die Vermischung mit dem normalen Futter. Du kannst das Öl auch auf ein spezielles Leckerli oder direkt in den Mund tropfen. Das CBD Öl für Katzen von CANNABY weist ein angenehmes Lachsaroma auf, das Katzen lieben und die Verabreichung leichter macht.

7. CBD oder klassische Schmerzmittel – was ist besser für Katzen?

In vielen Fällen ist es kein „entweder–oder“. Klassische Schmerzmittel (vor allem NSAIDs) sind bei akuten und starken Schmerzen häufig die wirksamste, evidenzbasierte Option. CBD Öl kann bei manchen Katzen eine natürliche, ergänzende Unterstützung sein – vor allem bei chronischen, entzündungsbedingten Beschwerden. Welche Lösung passt, hängt von Ursache, Schweregrad und Vorerkrankungen ab.

Klassische Schmerzmittel (NSAIDs) – wirksam, aber nicht ohne Risiken

In der Tiermedizin werden bei Schmerzen häufig nichtsteroidale Antirheumatika (NSAIDs) wie z. B. Meloxicam eingesetzt. Sie wirken gezielt schmerzlindernd und entzündungshemmend und sind besonders wichtig bei:

• starken akuten Schmerzenpostoperativen Beschwerden
• ausgeprägten Entzündungen
• Schmerzschüben bei Arthrose

Wirkung und Dosierung sind tierärztlich gut etabliert. Allerdings können NSAIDs – vor allem bei längerer Anwendung oder empfindlichen Katzen – Nebenwirkungen verursachen, etwa Magen-Darm-Probleme, eine mögliche Belastung von Leber und Nieren oder Risiken bei bestehenden Vorerkrankungen.

Gerade bei chronischen Beschwerden suchen viele Halter deshalb nach einer verträglichen, natürlichen Ergänzung zur langfristigen Unterstützung.

Wo CBD Vorteile haben kann

CBD Öl wird häufig als „natürliches Mittel“ bezeichnet, weil es ein pflanzlicher Inhaltsstoff ist. Der Vorteil liegt jedoch nicht darin, dass „natürlich“ automatisch besser oder sicherer wäre, sondern darin, dass CBD möglicherweise andere Mechanismen anspricht als klassische Schmerzmittel:

• unterstützende Entzündungsregulation über das Endocannabinoid-System
• potenziell stressreduzierender Effekt, was die Schmerzwahrnehmung indirekt beeinflussen kann
• für manche Katzen bessere Verträglichkeit (bei korrekter Dosierung und THC-freier Qualität)

Wichtig für die Einordnung: Die klinische Studienlage zur Wirksamkeit bei Schmerzen speziell bei Katzen ist noch begrenzt. CBD ist daher eher als begleitende Option zu sehen – nicht als Ersatz einer gesicherten Schmerztherapie.

Kombination möglich? Ja – aber nur mit Tierarzt

In der Praxis wird CBD manchmal ergänzend zu tierärztlich verordneten Medikamenten eingesetzt, z. B. bei chronischen Schmerzen. Das sollte jedoch nicht in Eigenregie geschehen, weil:

• CBD über Leberenzyme verstoffwechselt wird und Wechselwirkungen möglich sind
• bei Schmerzpatienten oft bereits Medikamente im Spiel sind (NSAIDs, andere Wirkstoffe)
• eine stabile Kontrolle von Schmerz und Entzündung Priorität hat

Wenn eine Kombination sinnvoll ist, sollte der Tierarzt Dosierung, Timing und Monitoring festlegen.

FAQ ZU CBD FÜR KATZEN BEI SCHMERZEN

Wie wirkt CBD bei Katzen mit Schmerzen?

CBD bindet nicht direkt, sondern indirekt an die CB1- und CB2-Rezeptoren des Nervensystems und beeinflusst dadurch Schmerzsignale, Entzündungsreaktionen und Muskelspannung. Gleichzeitig unterstützt es die körpereigene Produktion von Endocannabinoiden, was zu einer natürlichen Schmerzlinderung führen kann.

Welche Beschwerden können mit CBD bei Katzen behandelt werden?

CBD kann bei verschiedenen Beschwerden hilfreich sein – etwa bei Arthrose, Zahnschmerzen, Nervenschmerzen, Entzündungen, Verspannungen oder altersbedingten Bewegungseinschränkungen. Auch bei chronischen Entzündungen wie Zahnfleischentzündung (Gingivitis) oder FCGS wird CBD häufig als begleitende Unterstützung eingesetzt.

Wie dosiere ich CBD Öl für meine Katze?

Eine bewährte Startdosis liegt bei etwa 0,3–0,5 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht, zweimal täglich. Am besten beginnst du mit einer geringen Menge und beobachtest die Reaktion deiner Katze über einige Tage. Eine langsame Steigerung ist möglich, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist.

Wie gebe ich meiner Katze CBD am besten?

CBD Öl kann direkt ins Maul oder ins Futter gegeben werden. Viele Katzen akzeptieren es gut, wenn es auf ein Leckerli geträufelt wird. Wichtig ist, ein Produkt speziell für Tiere zu wählen – ohne THC und mit tierfreundlichem Geschmack, z. B. Lachsöl oder MCT-Öl als Basis.

Gibt es Nebenwirkungen bei CBD für Katzen?

CBD gilt als gut verträglich. In seltenen Fällen kann es zu Müdigkeit, Appetitveränderungen oder leichtem Durchfall kommen – meist bei zu hoher Dosierung. Achte daher auf die Reaktion deiner Katze und reduziere die Dosis bei unerwünschten Effekten.

Kann ich CBD mit anderen Schmerzmitteln kombinieren?

Ja, CBD kann in vielen Fällen als ergänzende Unterstützung eingesetzt werden – zum Beispiel neben Schmerzmitteln oder entzündungshemmenden Präparaten. Dennoch sollte die Kombination immer mit dem Tierarzt abgesprochen werden, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden.

Welche Studien gibt es zur Wirkung von CBD bei Katzen?

Eine Studie aus dem Jahr 2023 untersuchte den Einsatz von CBD bei Katzen mit chronischer Gingivostomatitis (FCGS) und stellte eine deutliche Verbesserung der Schmerzlinderung und Lebensqualität fest – ohne relevante Nebenwirkungen. Auch weitere Studien an Hunden und Nagetieren zeigen ähnliche entzündungshemmende und schmerzlindernde Effekte.

Wie schnell wirkt CBD bei Katzen?

In der Regel zeigt sich eine Wirkung nach 30–60 Minuten. Bei chronischen Schmerzen oder Entzündungen kann es jedoch mehrere Tage bis Wochen dauern, bis sich der volle Effekt einstellt. Eine regelmäßige Gabe ist daher wichtig, um den Körper beim Aufbau eines stabilen CBD-Spiegels zu unterstützen.

Welches CBD Öl ist für Katzen am besten geeignet?

Am besten geeignet ist ein THC-freies, hochwertiges Vollspektrum-CBD-Öl mit einer niedrigen Konzentration (z. B. 3 % oder 5 %). Es sollte aus biologischem Hanf stammen, frei von Zusatzstoffen sein und speziell für Haustiere entwickelt werden – wie die Produkte von CANNABY.

8. CBD Öl für Katzen mit Schmerzen - Fazit

CBD Öl kann bei Katzen mit Schmerzen eine unterstützende, natürliche Ergänzung im Schmerzmanagement sein – insbesondere bei chronischen, entzündungsbedingten Beschwerden wie Arthrose. Erste Studien und viele Erfahrungsberichte deuten auf eine gute Verträglichkeit und mögliche positive Effekte hin, auch wenn die wissenschaftliche Datenlage bei Katzen noch begrenzt ist.

Wichtig ist: CBD ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Therapie, insbesondere nicht bei starken oder akuten Schmerzen. Entscheidend sind ein THC-freies Produkt, eine angepasste Dosierung und die Rücksprache mit dem Tierarzt.Richtig eingesetzt kann CBD dazu beitragen, die Lebensqualität schmerzgeplagter Katzen zu unterstützen – verantwortungsvoll, realistisch und eingebettet in ein ganzheitliches Behandlungskonzept.

Medizinischer Haftungsausschluss

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Befasst sich schon seit vielen Jahren leidenschaftlich mit Gesundheit, Ernährung und natürlichen Heilmethoden und hat 2016 eine Ausbildung zum Masseur absolviert. Seitdem er die Heilkraft von CBD für sich entdeckt hat, lässt ihn das Thema nicht mehr los. So veröffentlicht er nun regelmäßige Artikel über die vielfältigen Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten des Cannabinoids.

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