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Welches pflanzliche Beruhigungsmittel passt zu dir?

Lavendel, Kräutertee und CBD-Öl-Fläschchen als pflanzliche Beruhigungsmittel

Baldrian, Lavendel, Passionsblume, Hopfen: Im Regal stehen zehn Packungen nebeneinander und alle versprechen Ruhe. Pflanzliche Beruhigungsmittel unterscheiden sich aber stark darin, wie gut ihre Wirkung belegt ist und wofür sie gedacht sind. Welche Pflanze zu dir passt, hängt davon ab, ob du tagsüber angespannt bist, abends nicht abschaltest oder dich etwas ängstlich umtreibt.

Das Wichtigste im Überblick

  • Pflanzliche Beruhigungsmittel enthalten meist Baldrian, Lavendelöl, Passionsblume, Hopfen oder Melisse, einzeln oder kombiniert.
  • Am besten belegt ist hoch dosierter Baldrianwurzel-Trockenextrakt, die übrigen Pflanzen stützen sich vor allem auf traditionelle Anwendung.
  • Die Wirkung setzt in der Regel erst nach einigen Tagen bis Wochen ein, ein Sofortmittel gibt es nicht.
  • Für Kinder ist kaum ein Präparat vorgesehen, und bei Johanniskraut sind Wechselwirkungen zu beachten.

Welche pflanzlichen Beruhigungsmittel gibt es?

Fünf Pflanzen tauchen in fast jedem Präparat auf: Baldrianwurzel, Lavendelöl, Passionsblume, Hopfenzapfen und Melissenblätter. Dazu kommt Johanniskraut, das eher auf die Stimmung als auf die Anspannung zielt. Für dich entscheidet weniger die Pflanze auf der Packung als die Frage, wie gut ihre Wirkung belegt ist.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur unterscheidet dabei zwei Stufen. Bei anerkannter medizinischer Anwendung liegen Studien vor, das gilt etwa für Baldrian-Trockenextrakt, der mit Alkohol gewonnen wird. Bei traditioneller Anwendung reicht als Beleg, dass ein Mittel seit mindestens 30 Jahren sicher eingesetzt wird und seine Wirkung plausibel ist. Das trifft auf Hopfen, Passionsblume und Melisse zu.

Pflanze Einstufung Belege Einsatz
Baldrianwurzel Arzneimittel Trockenextrakt von der EMA anerkannt nervöse Anspannung, Einschlafen
Lavendelöl Arzneimittel ab 18 Studien, Bewertung umstritten Unruhe bei ängstlicher Verstimmung
Passionsblume traditionell, ab 12 lange Anwendung, wenige Studien leichter Stress, Einschlafen
Hopfenzapfen traditionell vor allem in Kombination belegt Stress, Einschlafen
Melissenblätter traditionell lange Anwendung leichte Anspannung, Tee
Johanniskraut Arzneimittel bei leichter Verstimmung belegt gedrückte Stimmung

Kaufen kannst du die meisten Präparate ohne Rezept, und zwar nicht nur in der Apotheke. Von den 25 Mitteln im Test der Stiftung Warentest waren 22 auch in Drogerien wie dm oder Rossmann und im Supermarkt erhältlich. Beratung bekommst du dort allerdings nicht, und gerade bei der Dosierung lohnt genau die.

Die wichtigsten Heilpflanzen im Einzelnen

Jede Pflanze hat ihren eigenen Schwerpunkt. Diese Übersicht hilft dir, im Regal die Packung herauszugreifen, die zu deiner Situation passt.

Baldrianwurzel

Baldrian ist der Klassiker und die einzige Pflanze mit anerkannter Wirkung. Die EMA sieht sie bei leichter nervöser Anspannung und bei Schlafstörungen als belegt an, allerdings nur für hoch dosierte Trockenextrakte. Tee und niedrig dosierte Dragees fallen nicht darunter.

Lavendelöl

Für Lavendelblüten gilt traditionelle Anwendung. Ein spezielles Arznei-Lavendelöl ist in Deutschland darüber hinaus für Erwachsene ab 18 zugelassen, bei Unruhe mit ängstlicher Verstimmung, in einer Tagesdosis von 80 mg. Es wirkt nicht sedierend und hat in einer Fahrsimulator-Studie die Fahrtüchtigkeit nicht beeinträchtigt, finanziert wurde diese Studie allerdings vom Hersteller.

Passionsblume

Passionsblume ist für leichte Stresssymptome und zum Einschlafen vorgesehen, für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Klinische Studien reichen laut EMA nicht aus, die Einstufung beruht auf der langen Anwendung. Bessert sich nichts innerhalb von zwei Wochen, gehört das ärztlich abgeklärt.

Hopfenzapfen

Hopfen allein ist ebenfalls traditionell eingestuft, für leichte Stresssymptome und als Einschlafhilfe. Interessant wird er in der Kombination: Feste Mischungen aus Baldrianwurzel und Hopfenzapfen bewertet die EMA bei Einschlafstörungen als anerkannt wirksam. Deshalb findest du beide so häufig zusammen in einer Tablette.

Melissenblätter

Melisse ist die mildeste der fünf und steckt vor allem in Tees und Tinkturen. Auch hier stützt sich die Bewertung auf traditionelle Anwendung. Als Ritual am Abend kann sie funktionieren, als alleiniges Mittel bei hartnäckiger Unruhe erwarte dir davon nicht zu viel.

Gibt es einen Testsieger?

Einen Testsieger gibt es nicht. Stiftung Warentest hat 25 rezeptfreie pflanzliche Präparate bewertet, und keines bekam das Urteil geeignet. Bei 21 Mitteln fehlten ausreichende Wirksamkeitsbelege aus klinischen Studien, sie gelten als wenig geeignet.

Besser abgeschnitten haben genau vier Präparate, die du im Regal an der Dosis erkennst, alle mit hoch dosiertem Baldrianwurzel-Trockenextrakt. Sie sind mit Einschränkung geeignet, bei nervöser Unruhe und bei Schlafstörungen, und haben kaum Nebenwirkungen. Ausdrücklich durchgefallen sind dagegen die Dreierkombination aus Baldrian, Hopfen und Melisse sowie Passionsblume bei nervöser Unruhe.

Wusstest du?

Keines der 25 getesteten pflanzlichen Beruhigungsmittel erhielt das Urteil geeignet. Die beste Note im gesamten Test lautete mit Einschränkung geeignet.

Für den Einkauf heißt das: Achte weniger auf Testsieger-Aufkleber als auf den Extrakt und die Dosis auf der Packung. Wenig geeignet bedeutet dabei nicht wirkungslos, sondern dass der Nachweis gegenüber einem Scheinpräparat fehlt.

Was ist das stärkste pflanzliche Beruhigungsmittel?

Stark ist bei Pflanzen keine Frage der Wucht, sondern der Beleglage und der Dosis. Gemessen daran bekommst du mit hoch dosiertem Baldrianwurzel-Trockenextrakt am meisten, bei ängstlich gefärbter Unruhe kommt das Arznei-Lavendelöl dazu.

Ein Mittel, das dich wie eine Tablette aus der Apotheke schlagartig dämpft, findest du im Pflanzenregal nicht. Genau das ist auch der Vorteil: Pflanzliche Präparate machen nicht abhängig und lassen sich laut Bundesapothekerkammer länger als zwei Wochen einnehmen, anders als synthetische Schlafmittel.

Brauchst du wirklich mehr, ist das ein Signal für ein Gespräch in der Praxis statt für die doppelte Dosis. Welche rezeptfreien Beruhigungsmittel es sonst noch gibt, ist dann die zweite Frage, die dabei auf den Tisch gehört.

Wie schnell wirken pflanzliche Beruhigungsmittel?

In der Regel setzt die Wirkung erst nach einigen Tagen bis Wochen ein. Eine einzelne Tablette am Morgen eines stressigen Tages bringt dich deshalb selten weiter. Nimmst du dein Mittel dagegen mehrere Wochen regelmäßig, merkst du eher etwas.

Für den Tag eignen sich Mittel, die nicht müde machen. Das Arznei-Lavendelöl ist dafür untersucht, Baldrian und Hopfen zielen eher auf den Abend, weil sie das Einschlafen erleichtern sollen. Nimmst du tagsüber ein dämpfendes Mittel, merkst du das oft an deiner Konzentration.

Was tatsächlich in Minuten wirkt, steht in keiner Packung: langsames Ausatmen. In einer Studie der Stanford University übten Teilnehmende einen Monat lang täglich fünf Minuten Atemtechniken, und ihre Angst im Moment sank jeweils direkt nach der Übung. Am stärksten hob dabei eine Technik mit betont langem Ausatmen die Stimmung.

Johanniskraut: die Pflanze für die Stimmung

Johanniskraut ist die einzige Pflanze, die wie ein Antidepressivum eingesetzt wird. Es ist das einzige rezeptfreie Arzneimittel zur Selbstbehandlung leichter bis mittelschwerer depressiver Episoden und wird auch bei innerer Unruhe und Ängstlichkeit verwendet.

Zwei Punkte solltest du kennen, bevor du dazu greifst. Johanniskraut kann die Wirkung der Antibabypille abschwächen, und es macht die Haut lichtempfindlicher, was im Sommer zu Hautschäden führen kann. Beides betrifft gerade die Dauereinnahme.

Bei einer echten Depression reicht die Wirkung nicht aus, dann gehört die Behandlung ärztlich begleitet. Kombinierst du es mit CBD, sprich das vorher in der Apotheke an.

Bei Angst und innerer Unruhe

Bei ängstlich gefärbter Unruhe ist das Arznei-Lavendelöl die am besten untersuchte pflanzliche Option, zugelassen für Erwachsene. Bei allgemeiner innerer Unruhe kommen Baldrian, Passionsblume und Hopfen infrage, je nachdem, ob es dich eher tagsüber oder abends erwischt.

Eine Grenze gibt es aber. Bei wiederkehrenden Panikattacken oder einer Angststörung reicht keine Pflanze aus, dort helfen Psychotherapie und, je nach Schwere, Medikamente. Einen Termin in einer psychotherapeutischen Sprechstunde bekommst du als gesetzlich Versicherter ohne Überweisung über die 116117.

Auch körperliche Ursachen gehören abgeklärt, wenn nichts hilft. Halten deine Beschwerden zwei Wochen nach Beginn der Selbstbehandlung unverändert an oder kommen Kopfschmerzen, Magenprobleme oder Verdauungsstörungen dazu, gehört das in die Praxis. Dort lässt sich zum Beispiel prüfen, ob eine Schilddrüsenüberfunktion dahintersteckt.

Wo CBD dazugehört

CBD stammt ebenfalls aus einer Pflanze, ist aber kein zugelassenes Arzneimittel gegen Unruhe. Eine Übersichtsarbeit von 2024 wertete elf kontrollierte Studien aus: CBD könnte Angst lindern und wurde gut vertragen, die Ergebnisse widersprachen sich aber teils, weil Beschwerden und Dosierungen stark voneinander abwichen.

Wie wichtig die Menge ist, zeigt eine Studie mit 57 gesunden Männern. Eine einmalige Dosis von 300 mg CBD senkte die Angst während einer simulierten Rede, 150 mg und 600 mg dagegen nicht. Mehr hilft also nicht automatisch mehr.

Willst du es ausprobieren, zählt wie bei den Heilpflanzen die Regelmäßigkeit. Nimmst du CBD Öl, gibst du die Tropfen unter die Zunge, lässt sie etwa 60 Sekunden einwirken und schluckst sie dann. Über die Mundschleimhaut wird das CBD aufgenommen, bei Kapseln läuft der Weg über den Verdauungstrakt.

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„Ich nehme die Tropfen seit vier Wochen abends und komme deutlich leichter zur Ruhe.“

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„Nach 2 bis 3 Tagen verspürte ich, dass ich meine innere Ruhe fand. Bin sehr zufrieden.“

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„Die Tropfen helfen mir spürbar, tagsüber zur Ruhe zu kommen, ohne dass ich davon müde werde.“

Echte, verifizierte Bewertungen von CANNABY-Kundinnen und -Kunden. Aus Datenschutzgründen anonymisiert dargestellt.

Auch hier geht es um Tage und Gewohnheiten, nicht um Minuten. Wer CBD in den Alltag einbaut, tut das am besten zu festen Zeiten, morgens oder abends.

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Kinder, Schwangerschaft und Wechselwirkungen

Pflanzlich heißt nicht automatisch harmlos. Drei Situationen verlangen besondere Vorsicht.

Kinder

Stiftung Warentest hielt keines der 25 getesteten Mittel für Kinder geeignet. Passionsblume ist erst ab 12 Jahren vorgesehen, das Arznei-Lavendelöl ab 18. Ist dein Kind über Wochen unruhig, bringt dich die Kinderarztpraxis weiter als ein Präparat aus dem Regal.

Schwangerschaft und Stillzeit

Für die meisten Heilpflanzen fehlen Daten aus der Schwangerschaft, und vier der getesteten Präparate enthalten Alkohol. Sprich die Einnahme vorher mit deiner Frauenärztin ab, unabhängige Auskunft zu einzelnen Wirkstoffen gibt außerdem das Portal Embryotox der Charité.

Andere Medikamente

Auch pflanzliche Arzneimittel wechselwirken. Johanniskraut schwächt die Antibabypille, und Cannabinoide hemmen Leberenzyme, über die unter anderem Antidepressiva und Blutverdünner abgebaut werden. Nimmst du dauerhaft Medikamente, klär jede Kombination in der Apotheke oder Praxis ab.

Die richtige Pflanze, richtig dosiert

Pflanzliche Beruhigungsmittel wirken nicht auf Knopfdruck, aber sie haben ihren Platz. Am solidesten steht hoch dosierter Baldrianwurzel-Trockenextrakt da, bei ängstlicher Unruhe kommt Arznei-Lavendelöl dazu, und Hopfen ergänzt Baldrian sinnvoll beim Einschlafen.

Wichtiger als der Pflanzenname ist für dich die Zubereitung: Extrakt statt Tee, ausreichend hoch dosiert und über mehrere Wochen regelmäßig genommen. CBD passt als Ergänzung in diese Reihe, wenn dich Anspannung länger begleitet.

Bleibt die Unruhe trotzdem, geht es nicht um das nächste Präparat, sondern um die Ursache. Dafür ist die Arztpraxis der schnellere Weg.

Häufige Fragen zu pflanzlichen Beruhigungsmitteln

Kann man pflanzliche Beruhigungsmittel überdosieren?

Eine gefährliche Überdosis ist bei den üblichen Präparaten unwahrscheinlich, mehr wirkt aber auch nicht besser. Halte dich an die Packungsangabe. Wirkt ein Mittel nach zwei Wochen nicht, ist eine höhere Dosis selten die Lösung, ein anderer Weg schon.

Gibt es pflanzliche Beruhigungsmittel ohne Baldrian?

Ja, zum Beispiel mit Lavendelöl, Passionsblume oder Melisse. Wer den typischen Baldriangeruch nicht mag, findet in Kapseln mit Lavendelöl eine geruchsneutrale Alternative. Die Beleglage ist dann allerdings eine andere als bei hoch dosiertem Baldrian-Trockenextrakt.

Helfen pflanzliche Beruhigungsmittel bei Demenz?

Hier gehört die Behandlung in ärztliche Hände. Unruhe bei einer Demenz hat viele mögliche Ursachen, von Schmerzen über Medikamente bis zur Umgebung. Pflanzliche Mittel auf eigene Faust einzusetzen, kann Warnzeichen verdecken und mit anderen Arzneimitteln wechselwirken.

Was sagen Erfahrungen zu pflanzlichen Beruhigungsmitteln?

Berichte fallen sehr unterschiedlich aus, weil Wirkstoff, Dosis und Anlass stark variieren. Verlässlicher als einzelne Berichte ist die Frage, wie gut ein Präparat belegt und wie hoch es dosiert ist.

Dieser Artikel dient deiner Information und ersetzt keine ärztliche oder tierärztliche Beratung. CBD ist kein Arzneimittel. Medizinischer Haftungsausschluss

Studien und Quellen
  1. Stiftung Warentest (2023). Beruhigungsmittel im Test: Baldrian, Lavendel, Passionsblume und Co. test.de
  2. Rößler A. (2023). Pflanzliche Beruhigungsmittel fallen durch. Pharmazeutische Zeitung, 26.05.2023. pharmazeutische-zeitung.de
  3. Bundesapothekerkammer (2021). Rezeptfreie Schlafmittel nicht zu lange einnehmen. Pharmazeutische Zeitung, 04.03.2021. pharmazeutische-zeitung.de
  4. European Medicines Agency, HMPC. Valerianae radix (Baldrianwurzel). ema.europa.eu
  5. European Medicines Agency, HMPC. Passiflorae herba (Passionsblumenkraut). ema.europa.eu
  6. European Medicines Agency, HMPC. Lupuli flos (Hopfenzapfen). ema.europa.eu
  7. European Medicines Agency, HMPC (2017). Assessment report on Species sedativae (Beruhigungstees). ema.europa.eu
  8. Seifritz E, Möller HJ, Volz HP, et al. (2020). No Abuse Potential of Silexan in Healthy Recreational Drug Users. International Journal of Neuropsychopharmacology, 24(3), 171–180. pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  9. Möller HJ, Volz HP, Seifritz E, et al. (2021). Silexan does not affect driving performance after single and multiple dose applications. Journal of Psychiatric Research, 136, 543–551. epub.ub.uni-muenchen.de
  10. PTAheute. Johanniskraut und die Anti-Baby-Pille. ptaheute.de
  11. Utopia (2026). Stimmungsaufheller Johanniskraut: Vorsicht bei Sonne. utopia.de
  12. Coelho CdF, Vieira RP, Araújo-Junior OS, et al. (2024). The Impact of Cannabidiol Treatment on Anxiety Disorders: A Systematic Review of Randomized Controlled Clinical Trials. Life, 14(11), 1373. pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  13. Linares IM, Zuardi AW, Pereira LC, et al. (2019). Cannabidiol presents an inverted U-shaped dose-response curve in a simulated public speaking test. Brazilian Journal of Psychiatry, 41(1), 9–14. doi.org
  14. Petri H. (2022). Cannabis als Interaktionspartner. Pharmazeutische Zeitung. pharmazeutische-zeitung.de
  15. Verbraucherzentrale. Termin beim Facharzt nach 4 Wochen: So vermittelt Sie die Nummer 116 117. verbraucherzentrale.de
Dominik Martzy

Autor

Dominik Martzy

Schreibt für CANNABY über Wirkung, Dosierung und sichere Anwendung von CBD. Mehr als 300 Artikel hat er recherchiert, immer auf Basis aktueller Studien.